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System-Gallerie | Sektion: "Explorer - ein ziv. Kettenfahrzeug M 1:15"
Hier die Bilder vom Endzustand, d.h. mit Beschriftung.
Die Zeichnung und die Schriften wurden mit dem PC erstellt und auf transparente Klebefolie gedruckt. Eine Unterteilung in einzelne Rechtecke erleichterte das Aufkleben.
11.02.2005, 14:34 640x480 480 Klicks
Dies Bild mit Sonnenschein-Beleuchtung entspricht etwa dem Eindruck und der Perspektive eines vorbeifahrenden Originals. Der scheinbar kurze Radstand täuscht durch die Schattenbildung. 11.02.2005, 14:34 640x480 452 Klicks
Die Verteilung der Bilder in der Galerie unterliegt offenbar dem Programm - jedenfalls nicht dem User.

Über die Herstellung der Aufkleber - soweit nicht schon bekannt - wird deshalb erst weiter unten berichtet.
11.02.2005, 14:34 640x480 543 Klicks
Der Kofferaufbau hat rückwärtige Flügeltüren, die auch die Verwendung als Krankentransporter möglich machen. Hier fällt auch die erhöhte Decke auf, die eine normale Stehhöhe gestattet.
Die Rückseite zeigt im weiteren die Wagen-Nummer 2 und neben Sponsoren alle Informationen für vorbeifahrende ( wohl meist ausländische) Behördendiener.
Über den Ketten erkennt man gut die Vierkammer-Rückleuchten, die mit Leuchtdioden aufgebaut wurden - wie weiter unten beschrieben.
Dazwischen hebt sich die V-förmige Bucht der servobetätigten Anhängerkupplung ab.
11.02.2005, 14:34 640x480 523 Klicks
Hier mal ein Blick von schräg oben auf das Fahrzeug.
Man erkennt die bereits erwähnte hochgezogene Decke des Koffers nur im Kopfbereich. Dadurch wirkt der gesamte Aufbau nicht so klotzhaft wuchtig.
Übrigens der Motor des Originals ( das es noch nicht gibt ) ist nur durch die Seitentüren mit der Zahl "2" drauf von beiden Seiten erreichbar. Für größere Reparaturen muß der Koffer abgenommen und die Öffnung in der Rückwand benutzt werden.
11.02.2005, 14:34 640x480 515 Klicks
Wie man sieht ist der Kofferboden flach und frei für eine beliebige Einrichtung. In die rechte Tür wird noch eine Fallleiter eingebaut, die für eine bequeme Aufstiegsmöglichkeit sorgen soll. 11.02.2005, 14:34 640x480 423 Klicks
Eine Breitseite in der Vorbeifahrt.
Man glaubt, die Geschwindigkeit zu sehen. Das Eigengewicht von etwas über drei Kilogramm und die relativ dazu geringen Einzelrad-Federungen ergeben einen nahezu echten Fahreindruck.
11.02.2005, 14:34 640x480 435 Klicks
Dieses Foto würde für den Werbeprospekt herhalten müssen, wenn das Fahrzeug mal in Serie gehen sollte.
Vorn an der Wanne sind zwei Halter, an denen z.B. ein Räumschild angebracht werden kann. Der Koffer ist abnehmbar und macht einer Ladefläche oder einem Kranaufbau oder einer Sattelkupplung platz. Im letzteren Falle kann dann ein Auflieger mit ebenfalls angetriebenem Kettenlaufwerk gezogen werden. - Ein Zukunftsprojekt.
31.12.2004, 17:34 632x441 405 Klicks
An der linken Seite hat der Kofferaufbau eine eingebaute Leiter. Hier ist auch der Dachauspuff zu erkennen. Es fehlt noch die Werbeschrift und Zeichnung auf der Fläche unter den Fenstern.
Der weiße senkrechte "Strich" über der Frontscheibe ist aus dem Hintergrund und gehört nicht zum Modell.
31.12.2004, 17:34 632x441 399 Klicks
Eine Seite des Endabtriebes mit Schaltgetriebe.
Die Lagerung des Kettenrades erfolgt einmal am linken Zapfen der Hauptwelle neben dem kleinen Stahl-Zahnrad (obere Welle) und dann zwischen weißem Zahnrad und Kettenrad an der Wannenwand, versteckt unter dem Kettenrad.. Die Vorgelegewelle wird mit zwei Kugellagern zwischen den Zahnrädern gelagert.
Der 2. Gang ist direkt mit dem Kettenrad verbunden - wie das Bild zeigt. Der 1. Gang geht über das Vorgelege, wenn die Messing-Schaltmuffe nach links geschoben wird. Auch die Zahnräder auf der Hauptwelle sind kugelgelagert.
31.12.2004, 17:34 632x436 468 Klicks
So sieht die Gummikette aus ( übrigens von Nikko ). Das war so zu sagen die Vorgabe. Die hohen Führungszähne sind breit ausgebildet, dafür sind aber die Laufspuren nur schmal. Am Rand sieht man die flacheren Transportzähne. Entsprechend wurden die Laufrollen und Antriebsräder mit ihren unüblichen Formen gestaltet. Weiterhin zeigt dies Bild noch eines der Leiträder mit der Kurbel als Kettenspanner. 31.12.2004, 17:34 632x436 588 Klicks
Oben rechts im Bild sind Antriebs- und Laufräder, die sind schon bekannt. Der Rest ist das kugelgelagerte Überlagerungs-Lenkgetriebe mit seinem Innenleben, das durch meine Konstruktionsarbeit zu einem äußerst kompakten Zwerg herangereift ist - gerade richtig für den Einbau in dieses Kettenfahrzeug mit dem Maßstab M1:15 . Das Besondere an dieser Version ist, dass ich bei der Konstruktion neue Wege gegangen bin: die Überlagerung kommt völlig ohne teure Planetengetriebe aus. 31.12.2004, 17:34 632x436 472 Klicks
Jetzt sieht man das gesamte Schaltgetriebe. Es befindet sich am Lastausgang und hat deshalb auch ein entsprechendes Drehmoment zu verkraften - schont aber damit das kompliziertere Lenkgetriebe!
Auf der vorderen Welle ist jeweils die Schiebemuffe zu erkennen.. Die weißen Kunststoffzahnräder leiten das Drehmoment ein. Alle Räder und /oder Wellen sind kugelgelagert, die Räder sind verstiftet.

Das Getriebe scheint schief in der Wanne zu sitzen: das ist aber eine Täuschung, weil der obere Bildrand beschnitten ist und damit nicht gleich ersichtlich wird, dass die Wanne etwas schräg im Bild liegt.
31.12.2004, 17:34 632x436 524 Klicks
So sieht es unter dem Getriebeblock aus. Die Mimik mit der doppelten "Sicherheitsnadel" aus Federstahl ist die Schaltkulisse für das doppelte Zweiganggetriebe, das gerade herausgenommen wurde. Die Zangenhehel greifen mit ihren Stiften in die Nuten der Schiebemuffen und bewegen sich auseinander oder zusammen. Aus diese Weise werden die beiden symmetrisch aufgebauten Getriebe geschaltet. 31.12.2004, 17:34 632x436 384 Klicks
Neu in diesem Bild sind rechts die beiden Vorgelege der Zweigangschaltgetriebe. Der eigentliche Schaltvorgang findet verdeckt unter der Quertraverse statt. Weiterhin sieht man hier noch die kugelgelagerten Zwischen-Zahnräder, die den Lenkgetriebe-Ausgang auf beiden Seiten mit dem Schaltgetriebe-Eingang verbinden ( eins davon ist unterhalb der Traverse angebracht ). 31.12.2004, 17:34 632x436 482 Klicks
Hier der gesamte Lenkgetriebe-Block : herausgenommen. Das Bild ist leider etwas unscharf. ( Es ist schon traurig, zu sehen,wie die einstmals scharfen Fotos durch die notwendige Pixelreduzierung zu einem unansehnlichen Gemälde mutieren.)
Zwischen den Motoren und dem zylindrischen Getriebegehäuse sind Kunststoff-Zwischenräder ( weiß ) eingebaut, die eine Anpassung der Motordrehzahlen ermöglichen. Sie sind auf koaxialen Wellen gelagert.
An dieser Stelle ließe sich z.B. auch noch zusätzlich ein automatisches Zweiganggetriebe für geringe Drehmomente realisieren.
Vorn links an der Seite des kompakten Getriebegehäuses sind das Abtriebszahnrad ( rechts ) und ein kugelgelagertes Zwischenrad ( links ) zu sehen.
Der Endabtrieb ist als Schaltgetriebe in der Wanne eingebaut und reduziert noch einmal die Drehzahlen für die Ketten. ( s. entsprechendes Foto.)
31.12.2004, 17:34 632x436 451 Klicks
Ein schöner Rücken kann auch entzücken....
Die Rückleuchten sind so gebaut, daß der Böschungwinkel nicht zur Falle wird. Der Einstieg in die Kabine erfolgt durch zwei Flügeltüren, die etwa Stehhöhe haben. Die Einrichtung drinnen kann ganz den jeweiligen Erfordernissen angepasst werden - egal, ob nun Krankenbetten oder Wohnraum oder Werksratt wichtig sind.
Den Abmessungen nach hat das Fahrzeug etwa mittlere LKW-Größe.
31.12.2004, 17:34 632x441 361 Klicks
Die Wanne ( hier mit Grundierung ) besteht aus einem gekanteten 0,3mm Ms-Blech mit aufgelöteten Profilen zur Verstärkung. Im vorderen Bereich sieht man die kurzen Kurbeln der Leiträder zum Spannen der Ketten. Am hinteren Ende sind gerade die Vertiefungen ( Taschen ) der Endabtriebs-Zahnräder zu sehen. 30.12.2004, 03:29 640x480 395 Klicks
Mit dem Blick auf das Schaltungsservo sehen wir auf dem Wannenboden das erste Paar Torsions- federstäbe. Mit der Schraube am anderen Ende läßt sich eine stufenlose Vorspannung einstellen. Die Drehstäbe sind gekreuzt, weil damit eine versetzte Lagerung der Schwingen vermieden wird. Die Schwingen sind in einem eingelöteten Ms-U-Profil gelagert. 30.12.2004, 03:29 640x480 357 Klicks
Die hintere Wanne unter der Ladefläche.
Hier ist alles flach gehalten, damit der Aufbau nicht beschränkt wird. Man erkennt den Antriebsblock und links davon, zwischen den beiden parallelen Kabeln, den Rücken der Schaltgetriebe-Abdeckung. Die Querstrebe stabilisiert in diesem Bereich die Seitenwände, weil daran der Endabtrieb gelagert ist, wie beim Panzer mit Heckantrieb. Rechts neben den Motoren das Servo für die Gangschaltung ( auf dem Kopf ).
30.12.2004, 03:29 640x480 446 Klicks
Ein Blick in den Getriebe-Eingang. Der Einfachheit halber sind die beiden Motoren gleich, obwohl der Lenkmotor (L) kleiner sein könnte. Er ist auch stärker untersetzt ( großes weißes Zahnrad in der Mitte ) . Der Antriebsmotor (A) ist direkter verbunden ( kl. weißes Zahnrad ). Beide Zahnräder sind koaxial gelagert. Der Lenkgetriebe-Ausgang ist ganz unten rechts am Bildrand ( abgedeckt ) und natürlich auch gegenüber am Getriebegehäuse ( verdeckt ). Die gesamte Antriebseinheit kann als Block jederzeit herausgenommen werden, weil der Übergang zum Schaltgetriebe durch Zwischenräder erfolgt, selbstverständlich alles kugelgelagert. 30.12.2004, 03:29 640x480 434 Klicks
Ein Frontlenker-Gesicht wie ich es mag.
Die Parallelwischer haben mehr Arbeit gemacht als man ihnen ansieht.
Die Beschriftung fehlt noch, aber der eigene Charakter ist schon zu erkennen.
Die Doppelscheinwerfer sind als Fern- und Arbeitslicht geschaltet. Blinker werden vorn noch eingebaut.
Das FH ist aus weißen Kunststoffplatten nach mehreren Klebe-Versuchen mit Sekundenkleber aufgebaut worden.
30.12.2004, 03:24 640x480 409 Klicks
Da würde ich auch gerne mal sitzen .
Allerdings hat er im Rücken den Lautsprecher, die Elektronik und die Akkus.
30.12.2004, 03:24 640x480 353 Klicks
Das Heck mit den Rückleuchten, der verdeckten und fernsteuerbaren Zugkupplung sowie noch einmal am Wannenboden die erwähnten Zahnradtaschen. 30.12.2004, 03:24 640x480 356 Klicks
Auf diese Art entstehen passende Rückleuchten:
quadratische Leuchtdioden durch Wände getrennt und alles miteinander in einem Gehäuse verklebt.
30.12.2004, 03:24 640x480 360 Klicks
Hier einmal die eben beschriebenen Bauformen der Räder und Rollen ohne Kette.
Alle Räder sind mit Abdeckkappen zum Schutz der Sinterbuchsen versehen.
Das Fräsen der 24 Antriebszähne pro Rad war sehr aufwendig. Man erkennt auch hier besonders gut den schmalen ( 2,5mm ) Bereich mit dem großen Durchmesser, der als einziges Teil der Räder auf der Kette abrollt.
30.12.2004, 03:24 640x480 362 Klicks
Wegen der Ungleichverteilung der Akkugewichte ist das Fahrgestell kopflastig geworden. Dem konnte nur mit einer Verstärkung der vorderen Federkräfte begegnet werden, denn Motoren und Getriebe bringen viel weniger auf die Waage.
Man kann hier auch eine Eigenheit in der Bauform der Gummikette erkennen: die Laufrollen zeigen es, in der Mitte sind breite Führungszähne vorhanden und direkt daneben ist jeweils eine schmale glatte Lauffläche für die Rollen da. Zum Rand der Kette hin gibt es wieder Polsterbarren, darauf kann keine Rolle laufen. So ergibt sich die merkwürdige Form der Laufrollen - ähnlich Eisenbahnrädern. Wenn man das nicht minder komplizierte Antriebsrad betrachtet, sieht man, dass die Zähne am Rand in die erwähnten Polsterbarren eingreifen. Nur mit diesen Spezialrollen läßt sich die ansonsten robuste Kette verwenden.
30.12.2004, 03:24 640x480 366 Klicks
Das soll einmal der Koffer werden.
Auf dem Dach des FH ( Fahrerhaus ) erkennt man eine der Rundumleuchten, einen Lautsprecher, einen Arbeitsscheinwerfer und den Luftfiltereinlaßstutzen.
Leider ist der zufällige Hintergrund nicht sehr dafür geeignet.
30.12.2004, 03:24 640x480 358 Klicks
Der Fahrer hat noch Platz für zwei Beifahrer.
Auf dem Dach sieht man zwei Rundumleuchten, einen Lautsprecher (Attrappe) , eine Dreieck-Schleppdeichsel, den Luftfilter-Ansaugstutzen, einen rückwärtigen Arbeitsscheinwerfer, die Funkantenne und hinten rechts den Auspuff. Schlecht erkennbar ist im Vordergrund auf dem schrägen Dachaufsatz eine runde Luke als Notausstieg oder Beobachtungsstand.
30.12.2004, 03:24 640x480 378 Klicks
Ein Blick durch das Rückfenster zeigt einen Lichtschalter und ( grün ) einen der zwei Fahrtregler.
Alle sichtbaren Bohrungen in den Öffnungen sind als Schallaustritt vorgesehen. Im erhöhten Dachaufsatz wäre im Original eine Klimaanlage eingebaut und hinterm Fahrersitz der Dieselmotor mit Hydraulik.
30.12.2004, 03:24 640x480 364 Klicks
Fast sieht es so aus, als wäre der Explorer fertig. Es handelt sich aber nur um die Vorstufe, ohne Beschriftung und "Bemalung". Außerdem bringt dieses Foto leider den Dachaufzug nicht zu Geltung, der eine extra Kopffreiheit im Mittelbereich für die Besatzung bietet und nach außen hin eine eigenwillige, interessante Form abgibt.
Dies Foto entstand nach dem Lackieren des Kofferaufbaus, die Fenster sind noch zugeklebt.
Neuere Bilder findet man weiter oben.
30.12.2004, 03:24 640x480 387 Klicks