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Thema: Erste Zeichnungen in 3D |
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05.06.2004, 12:28 Uhr
 Panzertruppe

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Möchte euch erst mal wieder auf dem Laufenden halten!
So habe jetzt mal Kettenrad und Antriebswelle miteinander verbunden. Zylinderrollenlager in Seitenwand eingepresst und
dann die Antriebswelle ins Lager gesteckt.
Lageranordnung muß noch verändert werden, aber so kann sich
erstmal jeder was darunter Vorstellen.
In die Antriebswelle wir noch eine Nut gezeichnet, für die Aufnahme der Feder für die Kraftübertragung von Zahnrad auf die Welle.
--
...man muß das unmögliche wollen um das Machbare zu erreichen!
[ Dieser Beitrag wurde von Panzertruppe am 05.06.2004 editiert. ]
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Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von Panzertruppe am 05.06.2004 12:35. |
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09.08.2004, 23:08 Uhr
 Panzertruppe

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Hallo @All
So, nach dem Urlaub ist jetzt das Innenleben des Vorgeleges
in seinem Endstadium. Die Getriebewelle mit Zahnrad fehlt noch auf dem Bild!
Die Lager werden fest auf die Welle gepresst und das kleinere Lager ist das Loslager in der Seitenwand.
Zahnrad ist Modul 1,5 mit 50 Zähnen D=78mm b= 18mm.
-- ...man muß das unmögliche wollen um das Machbare zu erreichen!

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11.08.2004, 21:36 Uhr
 Panzertruppe

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Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen!
Vorgelegegehäuse von innen mit Sicherungsdeckel für das äußere Festlager. Wird mit 6x M5 und U-Scheiben verschraubt.
Frage an die "Getriebespezialisten":
Übersetztung und Drehmomentberechnung sind kein Problem, aber wie rechnet man den Wirkungsgrad bzw. den Kraftverlust in einem Getriebe aus!?
Kann mir da jemand behilflich sein?
m.f.g. Michael -- ...man muß das unmögliche wollen um das Machbare zu erreichen!

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11.08.2004, 21:59 Uhr
 ULIW

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Hi Michael.
Planetengetriebe ca. 0,85 %, Zahnradgetriebe ca. 0,75 % vom Nenndrehmoment. Ich hoffe das hilft.
Gruß Uli -- http://www.wecohe.de
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11.08.2004, 22:17 Uhr
 Panzertruppe

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Hallo Uli
0,75% Verlust, egal wieviele Getriebestufen oder pro Betriebestufe?
Trotzdem schon mal Danke an den "alten Hasen"
Gruß Michael -- ...man muß das unmögliche wollen um das Machbare zu erreichen!
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11.08.2004, 22:42 Uhr
 Radfahrer

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Hallo PT-Cruiser!
Das sind ja dolle Aussichten! Noch sinds schöne bunte Bilder (die fraglos viel Arbeit gemacht haben) - aber wann gehts denn ans Werk?
cu
-- Olaf (der Radfahrer)
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11.08.2004, 22:51 Uhr
 rebam

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Einstufiges Stirnradgetriebe mit Wälzlagern ca98%(1%Verlust je Welle).
Bei bester Qualität(Turbogetrieb) ca99%.
Langsam laufende fettgeschmierte Stirnradstufe,gegossene Räder 93%,gefräst 95%,Kegelradgetriebe 97%Schneckengetriebe 30-98%.Unter 50% selbsthemmend!
Schneckengetrieb 98% bei Übersetzung 1:5; 3000U/min
Die Werte gelten je Stufe.
Bsp:Getriebe mit 3Wellen und 2Zahnradpaarungen/Stufen,je Paarung 98%:
Gesamtwirkungsgrad =0.98 x 0.98 =0.96 also 96% Gesamtwirkungsgrad für dieses Getriebe.
Gültig für Modul1 und größer.
Bei Modul kleiner 1 werden die Verluste etwas größer.Liegen dann um 90% pro Stufe.
Tino -- ANOTHER ONE BITES THE DUST
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11.08.2004, 23:16 Uhr
 Panzertruppe

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Danke Tino
Genau so habe ich es gebraucht !
Das heißt also man Zählt nicht die Wellen, sondern die Übergabepunkte als Multiplikator.
z.B. Getriebe mit 6 Wellen sind 5 Übergabepunkte ergo
0,98x0,98x0,98x0,98x0,98= 0,886% der eingehenden Kraft!?
Also sollte man versuchen weniger Stufen in ein Getriebe zu bauen, habe jedoch gelesen das sich der Verlust bei zu großen Unter/ Übersetztungen pro Stufe erhöht.
Trotzdem super INFO , Dank dir.
@ Radfahrer, erst muß die Zeichnung fertig sein, bevor ich ein Teil herstelle oder bestelle, nacher muß noch was geändert werden und dann passen die schon fertigen Teile nicht. Macht doch Sinn oder?
Ich muß jetzt erst den Platzbedarf des Getriebes ( mit gewünschter Stufenzahl und Untersetzung) in der Wanne haben damit ich die Position der Motoren ermitteln kann.
Wird jetzt schon eng im Bug.
cu bis vielleicht demnächst in KL am 20.08
Michael
-- ...man muß das unmögliche wollen um das Machbare zu erreichen!
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12.08.2004, 08:38 Uhr
 rebam

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Genau so ist es.
Ich habe in meiner Literatur Grenzen angegeben,die von 17er Ritzel bis auf 300er Zahnrad bei Modul1 gehen.
Also eine Stufe mit ca 18facher Untersetzung.
Da bleiben wir doch bei unseren Modellgetrieben locker drunter pro Stufe,denke ich.
Tino -- ANOTHER ONE BITES THE DUST
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15.08.2004, 16:45 Uhr
 Panzertruppe

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Nach dem Tino (rebam) mir so schön geholfen hat bei der Getriebe
berechnung, hier mal wieder ein kleiner Fortschritt:
Das Rechteckige ist das Getriebegehäuse an dem noch das Antriebszahnrad (in dem linken oberen Gehäuseteil) und der Motor, fehlt.
Jede Getriebestufe hat eine Untersetztung von 2,5:1 und das Vorgelege von 2,08:1 ergibt eine Gesamtuntersetztung von 13:1.
Da der Motor ein Nenndrehmoment von 2,66Nm hat ergibt sich, abzüglich Getriebeverlust, ein Drehmoment von 32,5Nm pro Kettenrad.
Da die Wanne im unteren Bereich eine Innenbreite vom 450mm hat bleiben nach der Montage ca. 20mm Luft zwichen den Motoren.
Hier mal der link zu den geplanten Motoren:
http://aa.bosch.de/aa/elektromotoren/de/elektromotoren/produkt/f000mm0805/index.htm
Bis zu den nächsten Fortschritten
m.f.g.
PT -- ...man muß das unmögliche wollen um das Machbare zu erreichen!
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26.08.2004, 20:16 Uhr
 Panzertruppe

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Sooo, nun ist eine Laufradanordnung auch geschafft.
Laufrad 1er Außen mit Gummibereifung.
Durchmesser incl. Gummi 200mm.
Gewicht der Laufräder ohne Gummi 4,093 KG, aus Gewichtsersparnis werden die Laufräder aus Alu gefertigt, sonst würden alleine die 16 Laufrollen über 200 KG wiegen, und das würde den Gewichtsrahmen endgültig sprengen.
So sind es jetzt ca. 65 KG ohne Kugellager und Deckel.
Bis bald
eure PT -- ...man muß das unmögliche wollen um das Machbare zu erreichen!

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17.09.2004, 22:50 Uhr
 Panzertruppe

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So, Kettenglied ist nun auch geschafft.
jetzt noch ein bischen Anpassarbeiten für das Spiel zwischen Laufräder und Kette, dann noch Spannrad mit Exenter für hinten konstuiren und dann habe ich glaube ich die schwierigsten Teile geschafft.
Als Anhang die linke untere Seitenwand mit Kettenrad, komplettem Vorgelege ( nur zum Teil sichtbar), 1. Drehstab mit Achsschenkel und Laufrollen, und den Kettengliedern bis zur ersten Laufrolle.
Doppellaufrollen sind noch nicht mittig zwischen den hochstehenden Stegen auf den Kettengliedern positioniert, habe noch 0,85 mm Differenz muß daher den Fehler noch suchen.
Aber hier schon mal wieder ein kleines Bildchen.
m.f.g Michael -- ...man muß das unmögliche wollen um das Machbare zu erreichen!

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17.09.2004, 23:01 Uhr
 Nimie75

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Hallo Panzertruppe,
da muß ich Laird völlig recht geben. Die abgebildeten Glieder sind leider falsch.
Gruß Jochen
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[ Dieser Beitrag wurde von Nimie75 am 17.09.2004 editiert. ]
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Beitrag 2 mal editiert. Zuletzt editiert von Nimie75 am 17.09.2004 23:02. |
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17.09.2004, 23:09 Uhr
 Achim
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Hallo Panzertruppe.
Daß die Kettenglieder in einigen Details nicht richtig sind haben meine beiden Vorredner richtigerweise bereits geschrieben.
Mir ist aufgefallen, daß Du eine Kette der späten Version (Stahllaufwerk) auf ein frühes Fahrwerk gelegt hast. Ist das Absicht. Es mag sein, daß einige geinstete Tiger mit so einer Ketten/Laufwerk Kombination herumgefahren sind, dennoch gehört meiner Meinung nach die andere Kette auf das Laufwerk.
Grüße
Achim
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18.09.2004, 10:54 Uhr
 Panzertruppe

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Das mit der "späten" Kette auf dem "frühen" Laufwerk ist Absicht,
da ich doch auch eine mittlere Version bauen möchte.
Aber was ist denn an den Kettengliedern falsch??
Bis auf die Fase anstatt der Rundung an den Kanten der Laufflächen finde ich keinen Unterschied zur Tamiyakette oder zur Kong-Kette.
Die 1/6er Kette habe ich auch hier liegen, bei Ihre fehlen die Querstege zwischen zwei Längsstegen ist bei meiner Kette aber vorhanden.
Klärt mich doch mal auf .
Konstruktive Kritik ist erwünscht !!!
m.f.g. Michael -- ...man muß das unmögliche wollen um das Machbare zu erreichen!
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