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Thema: STEYR Puch Haflinger ex. österr. Bundesheer ~1:7,5 |
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29.11.2015, 09:22 Uhr
 puchifan

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Hallo,
Natürlich gehört zum großen Bruder, dem Pinzgauer auch ein Haflinger, welcher
auch in unserem Fuhrpark zuhause ist. Da ich nun auf den Selbstbaugeschmack gekommen
bin mußte auch dieser vierrädrige Freund in meinen Modellbaukeller.
D.h. fertig geklebte Karosse habe ich bekommen. Die ist zwar nach der
schweizer Ausführung aufgebaut, aber lässt sich mit dem Dremel ja passend machen.
Planengestell möchte ich erstmalig aus Messing löten. Mal schauen ob ich es schaffe
Fahrgestell hab ich ein HSP Mini Crawler Ding (Kulak) gekauft welches fast direkt darunter passt.
Hier sind ja viele Kulak Experten, wie schaffe ich es, dass die Federung mit aufgesetzter
Karosserie nicht so weich ist und wieder zurückfedert?
Was habt ihr geändert an den Dämpfern/Federn oder an den Anschlagpunkten?
(senkrecht oder schräg?)
Grüße,
Peter

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29.11.2015, 09:23 Uhr
 puchifan

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...und das soll er mal werden

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29.11.2015, 10:34 Uhr
 Einheitsdiesel

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Moin Großer,
hättest mal warten sollen, bis die Eidgenossen ihre bekommen, die sind dann 1:10 mit passendem Fahrwerk.
Mach mal ein Bild von unten, dann wirds klarer, was wie geändert werden sollte ....
Gruß
Stephan
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29.11.2015, 12:34 Uhr
 Andre0077
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Hallo
Ja die Eidgenossen warten
Wer hats erfunden ?
Nein dieses mal nicht die Schweizer -- André
PR IG RC Panzer Schweiz
http://www.rcpanzer.ch
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29.11.2015, 13:29 Uhr
 puchifan

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Hallo Stephan,
Die Größe passt mir schon mit den fast 1:8und wenn ich auf die
Eidgenossen gewartet hätte (was ich ja nicht wußte), dann hätte
ich auch den Zweisitzer mit Plateau bekommen so wie jetzt auch.
Hab mir das jetzt angeschaut und werde die Dämpfer vorne und hinten
senkrecht anordnen. Werde zwei Bleche durchs komplette Fahrwerk ziehen,
damit bekomme ich keine Kräfte in die PS Karosserie und es gehen sich
ca. 60-65 mm Dämpfer aus. Ist nicht viel aber in echt hebt der Hafi
fast immer ein Beinchen, da er fast keine Verschränkung aufweist.

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29.11.2015, 13:31 Uhr
 puchifan

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Sag ruhig André, dass dieses mal die Ösis schneller waren

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29.11.2015, 14:03 Uhr
 Einheitsdiesel

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Hallo Peter,
die Bilder von unten zeigen ganz genau, weshalb ich diese halbgare Art der Frässatzerstellung nicht mag,
wenn ein Fahrzeug aufgelegt wird, gehört eine Fahrwerkskonfiguration dazu, es ist am Modellbauer der dann
entscheidet, ob er das Fahrwerk annimmt oder sich was eigenes überlegt.
Der Haflinger hat zwei getrennte Differentialsperren und eine Einzelradaufhängung an gegabelten Portal-Pendelhalbachsen mit Schraubenfedern rundum, daher eignet sich ein Kulak-Fahrwerk nicht wirklich für das Modell, ein Mini-Crawler mit Einzelradaufhängung wäre geeigneter. Damit würde sich das "Beinchen-Heben" automatisch erledigen.
Gruß
Stephan
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29.11.2015, 15:09 Uhr
 Leopold1A4

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Hallo Peter,
ich finde shcon mal gut, daß du als Schweizer auch ein Typisch-Schweizer Fahrzeug (na gut, schweiz-österreichisch) in deinen Parkur aufnimmst. Der Bock ist schon mal sehr gelungen.
Und wie beim Fennek oder den verschiedenen "neuen BW-rAdfahrzeugen" macht jeder Modeller das Fahrgestell drunter, was ihm grad am Besten zusagt. Und wenn du dann die Kräfte so geregelt kriegst, daß es für dich paßt, dann paßt auch das Modell. Mir gefällt der Bock jedenfalls sehr gut. Ein "Schweizer" eben
-- _______________
Grüsse
Herbert
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29.11.2015, 16:10 Uhr
 Einheitsdiesel

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... Herbert, mein bester Schwabe, blöd nur, das Peter kein Eidgenosse, sondern Österreicher ist ....
Gruß vom Saarländer
Stephan
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29.11.2015, 18:07 Uhr
 puchifan

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...da hat Stephan schon recht. Ich bin aus Österreich sowie auch der Hafi, welcher
im steirischen Graz seine Geburtsstunde hatte.
Wer schon einmal einen Haflinger gefahren ist, der weiß um die
"nicht vorhandene" Verschränkung des Fahrwerks und deshalb
hebt er das Beinchen bei Geländefahrten.
Jetzt isses schon mal da, das Fahrgestell, nun werde ich es mal probieren.
Wenn es nix wird, dann bin ich für Tipps offen. Einzelradaufhängung bei dieser Größe?
Ein Zentralrohrchassis mit Pendelachsen und Transaxlegetriebe mit Motor hinten
will ich nicht bauen, da ich sonst erst 2019 zum Fahren komm
Grüße aus der Steiermark,
Peter
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