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Thema: V12 Motor 1 zu 6 für Tiger und Co |
[ - Antworten - ] |
28.03.2015, 20:21 Uhr
 petitloup

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Hallo Gerhard,
wie ich sehe ist deine Planung im vollem Gange, klasse.
Ich bin gespannt auf weitere Details
Zum Thema härten hätte ich evtl. noch eine Idee und zwar Nitirieren, ist nicht sonderlich teuer und man entgeht dem Risiko das die Kurbelwelle sich beim thermischen Härten verziehen könnte.
Vieleicht könnte man ja auch als Pleulzapfen auf gehärtete und geschlifene Zylinderstifte zurückgreifen, gibt es in allerlei längen und durchmesser, bleibt dann nur die Frage offen wie das ganze dann zusammenhält
Grüsse,
Serge
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28.03.2015, 21:12 Uhr
 Gerhardtank
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Hallo Serge
Nitrieren ist sicher eine gute Idee, auch dafür hab` ich einen Betrieb in der Nähe.Die Welle sollte aus einem Stück gedreht sein, um ungenauigkeiten im Rundlauf zu vermeiden, mit Stiften geht da (fast) nichts. Und da ja die Kurbelwangen als Lagersitze fungieren, ist es einfacher, die Welle als kompletten Teil zu fertigen und keine Experimente mit "Stückchen" zu machen.
Weiter geht`s dann Morgen mit den Pleuellagerschalen und den Pleueln, ist bei 12 Stück eine ziemliche Arbeit!
LG Gerhard
--
Probleme sind nur noch nicht gefundene Lösungen.
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Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von Gerhardtank am 28.03.2015 21:14. |
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30.03.2015, 18:51 Uhr
 Gerhardtank
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IHR habt ja sooooo Recht
Nachdem die Kurbelwelle an ihren Stümpgen doch etwas dünn geraten war, hab ich mich übers Wochenende nochmal hingesetzt, und die Enden neu gezeichnet, Zwar nur als Handskizze, aber nun mit 10mm Wellenstümpfen, die sollten auf jeden Fall halten. Zwar ist die gesamte Welle nun um ca 20mm länger, aber im Panzer spielt das keine sooo grosse Rolle. Die etwas undefinierbaren Linien seitlich über der Welle dienen nur der Bestimmung der Gehäusekanten, damit hab` ich im 3D-Programm wesentlich weniger Arbeit, als Alles erst am PC dauernd korrigieren zu müssen
LG Gerhard
-- Probleme sind nur noch nicht gefundene Lösungen.
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