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Thema: ATF Dingo 2 Pick-Up |
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18.03.2015, 20:43 Uhr
 Einheitsdiesel

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Hallo,
nach dem Dingo 2 und dem Berge-Dingo war es nur logisch, den nächsten Dingo 2 zu bauen.
Da ich aber keinen Bock auf den Dingo 2 GSI hatte war es nachliegend, den Pick-Up zu bauen, da er gegenüber dem Berge-Dingo lediglich eine Achse weniger hat.
Hier nun die Fahrwerksteile:

Rahmenträger, Motorträger und Rahmenverstärkung zusammengeklebt

Die Teile für die Dämpferaufnahme der Vorderachse

Hier die Aufnahme der Spiralfederdämpfer der Hinterachse, aussen eine Scheibe, mittig 2 Scheiben a 2 mm

Das Vorderteil des Fahrgestells, im Hintergrund die beiden Hinterachsdämpferhalter

Der Spiralfederdämpferhalter wird mit ner Scheibe 4mm dick bestückt, wo später die Feder drübergeht und festgehalten wird mittels 1 mm Federstahlbolzen. Hab zur Zentrierung 2 mm aufgebohrt und mit M2 Schraube/Mutter die angeklebte Scheibe festgehalten

Der vordere Dreieckslenker wird mit ner Platinenabstandsschraube vom Computerzubehör um 6 mm verlängert, zur besseren Steifigkeit noch ne Messinghülse drüber ( alternativ kann auch Viagra daran festgebunden werden )

Die gerade Links werden beidseitig mit einer Mutter M3 auf die richtige Länge gebracht.
Kulak-Motoreinheit in die Rahmen geschraubt

Der vordere Kugelkopf für den Dreieckslenker bleibt aussen, die hinteren werden gedreht und zeigen nach innen

Fahrgestellplatte und Rahmenteile werden miteinander verklebt

Die Heckplatte des Rahmens an Ort und Stelle, die Achse wurde bereits umgebaut.
Der einfache Umbau wurde bereits im Baubericht zum 6x6 Proto beschrieben
( https://www.rcpanzer.de/apboard/thread.php?id=23577&start=1&seite=1)
Dieser Umbau ist aber vorgesehen für ein anderes Projekt, also nicht zwingend für den
Pick-Up notwendig, es geht auch mit dem einfachen Umbau. Die Teile hierfür liegen dem Frässatz bei, alles 4 mm dicke Teile.

Der Dreieckslenker hinten hat 3 Teile, die neu angefertigt werden müssen. Die beiden seitlichen haben 21 mm, der zentrale hintere 27 mm Länge. Die Längen müssen angepasst werden.

Hier nochmal die einfach umgebaute Hinterachse

Zur besseren Haltbarkeit kann man (wie hier beim 6x6) die Dämpferhalter mit 4 mm Rohr verstärken.

Hier noch ein Vorschaubild auf den (fast) fertigen Pick-Up, der Baubericht zum Fahrerhaus und zum Pritschenaufbau folgt:



Gruß
Stephan
-- Suum cuique
3./262 German KeyCoy AMF ´88/´89
Der Fallschirmjäger, die natürliche Antwort auf das Gesetz des Durchschnitts!
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19.03.2015, 08:55 Uhr
 tiger1200
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Hallo Stephan,
wieder mal ein tolles teil was du da Gefräst hast und jetz tauch super beschrieben wie man es zusammenbaut danke werde es weiter verfolgen.
gruss Marc
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19.03.2015, 09:04 Uhr
 Tekobi

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Hallo Stephan!
Ein interessantes Projekt!
Am 2ten Bild, sieht man doch im Hintergrund die Räder des Berge-Dingo´s.
Welche Radkappen hast du den da verbaut? bzw. sind da die Felgen schon grundiert?
MfG tobi -- Wirkung ist die Summe aus Zeit und Präzision\\\\\\\"
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19.03.2015, 11:33 Uhr
 Einheitsdiesel

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Hallo Tobi,
die Radkappen kennst Du, die hat warlock76 gemacht. Ich hab sie innen glatt abgedreht, Schraubenköpfe reingeklebt und in den Felgen Magnete drin

Gruß
Stephan
-- Suum cuique
3./262 German KeyCoy AMF ´88/´89
Der Fallschirmjäger, die natürliche Antwort auf das Gesetz des Durchschnitts!
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24.03.2015, 22:59 Uhr
 Tekobi

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Habe die Ehre, Stephan!
Sorry, das ich erst jetzt antworte..
Hatte Probleme mit dem IPad hier im Board zu antworten.
Du überrascht mich jedes Mal aufs neue,
auf welche ausgebufften Ideen du immer wieder kommst !!!
Und den Einfall mit den Magneten finde ich sehr interessant.
Ich glaube das werde ich auch machen, wenn es recht ist?
MfG tobi
P.S: werde in den nächsten Tagen , Bilder meines Dingos uploaden .
Hoffe dass ich ihn bis Freitag fertig bekomme oder zumindestens,
in einen prensentablen Zustand! -- Wirkung ist die Summe aus Zeit und Präzision\\\\\\\"
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05.04.2015, 22:00 Uhr
 warlock76
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Hallo zusammen,
hier passt es doch ganz gut, wenn wir ein paar Detailbilder vom Bau des Fahrerhauses beisteuern:
Zunächst die benötigten Teile für den Anfang:


Nach und nach setzt man die Einzelteile aneinander.
Das mittlere Teil des Dachs wird an der gefrästen Nut leicht gebogen, die Form gibt die Rückwand vor.





Die beiden Spanten trennen Motorhaube und Fahrerhaus voneinander und bilden die Auflagefläche für die Einzelteile der Motorhaube. Bei Bedarf kann hier auch die Motorhaube vom Fahrerhaus getrennt werden.


Um die Motorhaube verkleben zu können müssen zusätzlich die beiden Kotflügel leicht nach innen gebogen werden. Sobald die Teile miteinander verklebt sind, wird dies wieder stabil.



Die Teile liegen auf den Kotflügeln auf und müssen später noch verschliffen werden, leicht abgerundet.

Hier dann noch die Türpanzerung


Soviel für heute.
Gruß, Frank
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