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Thema: Tiger I früh 1:10 Stehr |
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27.12.2014, 21:31 Uhr
Morog
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Ich starte hier den Baubericht meines Tigers in 1:10 von Stehr. Nach kurzer Wartezeit sind nun alle Teile eingetroffen und der Bau kann beginnen. Angefangen habe ich mit den Fahrwerk. Da ich die Wanne bis Oberkante Wasserdicht haben will sind einige Änderungen notwendig. Die Seitenteile bekommen zum Dichten Lippringe verpasst, dahinter sind die Achsen jeweils mit 2 Kugellagern versehen.
Viel sieht man noch nicht, daher heute nur 2 Bilder. Oben die Seitenteile mit den Öffnungen für die Lippringe, darunter ist das Aluprofil zu sehen das später die Lager und die Drehstäbe aufnimmt.
Eine Frage habe ich noch an das Forum, ich plane die Dichtung der Aluteile (Wanne) mit Sikaflex zu machen. Wäre evtl Epoxi (Endfest 300) die bessere Wahl? Wie sieht es da mit Langzeiterfahrungen aus, ich mache mir da etwas sorgen wegen der sprödigkeit der Verklebung auf Alu.
Gruß
Sascha
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Beitrag 5 mal editiert. Zuletzt editiert von Robert am 16.11.2015 15:49. |
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27.12.2014, 21:31 Uhr
Morog
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Seitenteile mit verschraubten Schürzen.
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28.12.2014, 00:00 Uhr
 modellspezi

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Sehr schönes Modell wird das!!!
Es gibt hier im Forum einen Baubericht von unserem Projekt, das waren sozusagen die Väter von deinem Tiger.
Zum Dichten würde ich immer Sika nehmen.
Wenn ich Dichtungen an Motoren z.B. unterstützen will mache ich das immer mit sika. - Perfekt auch bei z.B. ansaugbrücken. Die sind meist auch aus Alu.
Langzeitelastisch und zäh...
-- Gruß
Florian
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28.12.2014, 09:24 Uhr
Morog
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Moin Florian,
den Bericht von eurem Projekt kenne ich natürlich, da hab ich mir schon etliche Infos rausgeholt. Danke, dann wird es Sika werden.
Gruß
Sascha
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28.12.2014, 17:56 Uhr
 petitloup

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Hallo Sacha,
ich gratuliere dir zu deinem Tiger, wird bestimmt ein sehr schönes Project.
Zu deinem Kleberproblem, schau doch mal bei Loctite auf der Seite, die haben ein riesiges Sortiment an 2K Klebern und ebenfalls Dichtklebstoffen...sieh dir einfach die technischen Merkblätter an und du hast dein passendes Produkt gefunden. Von Uhu 300 zeugs halte ich nicht viel, hab ich selber ne Zeit lang verwendet....bin von der Langzeitwirkung nicht Happy. Lieber guten Industriekleb/ Dichtstoff, etwas teurer aber saugut.
Das mit den Kugellagern halte ich für unnötig,
1. Du braucht kein so geringes Losbrechmoment.
2. Da die Lager eh nie ne ganze Umdrehung machen sondern nur ein paar Grad werden die Lager schneller verschleissen bzw einlaufen.
3. Bonzebuchsen brauchen im Durchmesser weniger Platz.
4. Winkelfehler bei den Bronzebuchsen kannste leicht mit ner Reibahle korrigieren
Ist meine Meinung, du machst natürlich wie du es für richtig hältst
Wenn ich das richtig sehe sind die Senkbohrungen in der Seitenwand für die Wellendichtringe?
Hier mal ein Link:
http://www.woembi.de/Wellendichtringe/Zeige-alle-Produkte.html
vieleicht auch für andere Mitleser sehr interessant.
Du weißt schon das du dann auf den Schwingarmachsen gehäuseseitig noch Distanzbuchsen brauchts bei deiner Umsetzung mit den Wellendichtringen...oder sind die Achsen schon dafür vorgesehen?
Jedenfalls wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg mit deinem Tiger, ich werde hier gerne rumstöbern...garantiert.
Viele Grüsse,
Serge Custers
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28.12.2014, 18:13 Uhr
 modellspezi

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In Bezug auf die Lager muss ich bSerge recht geben...
Bronzegleitlager reichen völlig aus.
Ich hab auf einem Bild im Hintergrund deine Schwingarme gesehen.... - Hast du die mal gechekt? - Die eingegossenen Stahlwellen haben manchmal etwas Spiel. - Einfach mal kräftig dran biegen (von Hand), wenn du merkst das die leicht lose sind, austauschen lassen!!!!
Ist zwar nicht schlimm, aber es kann langfristig zu größerem wackln der Laufrolle führen. - Lösen wird sich die nicht, ist nicht nur stumpf eingegossen...
Es macht nen riesen Spaß so gut verarbeitete Bausätze zusammen bauen und noch verfeinern zu können...
Ich merk das grad an meinem StuG 1:6
--
Gruß
Florian
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Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von modellspezi am 28.12.2014 18:15. |
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28.12.2014, 19:29 Uhr
Morog
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Hallo und danke für eure Vorschläge. Der Einsatz von Bronzebuchsen klingt logisch, werd ich so machen.
Serge, warum meinst du nochmals Distanzbuchsen an den Schwingarmen? Durch die Drehstabfederung ist deren Position doch sowieso vorgegeben, die Schwingarme können dann ja nicht an den Lippringen schleifen. Oder verstehe ich dich falsch?
Loctite Fügeklebstoff habe ich ebenfalls da. Mit Sika hab ich schon Erfahrungen, das nutzen wir auch im U-Bootbau. Durch die komplette Verschraubung der Wannenteile sollte es da keine Probleme geben.
Florian, die Schwingarme habe ich gerade alle kontrolliert, da wackelt nix. Danke aber für die Info.
Gruß
Sascha
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28.12.2014, 21:28 Uhr
 petitloup

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Ja das mit den Distanzbuchsen sollte sich durch die festgelegte Länge bestimmt durch die Federung erübrigen, da haste recht
Viele Grüsse,
Serge
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29.12.2014, 01:35 Uhr
 modellspezi

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Gut dann hat der gute Jürgen da nachgearbeitet. - Er hatte Prbleme mit den ungleichen Thermischen Eigenschaften. Zu schnell oder zu langsam abgekühlt und das Problem war da.... -
War bei unseren teilweise so. - Haben die getauschet. -- Gruß
Florian
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30.12.2014, 18:33 Uhr
Morog
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Heute habe ich mich etwas an den Kleinteilen verweilt, da einige Teile für das Fahrwerk noch unterwegs sind ohne die ich nicht weiter machen kann. Zuerst war die Kommadantenluke dran, dort gibts aber noch einiges an Verbesserungsbedarf. Auch den Verschlußmechanismus will ich bauen.
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30.12.2014, 18:35 Uhr
Morog
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Die Becherhalter habe ich neu aus Messing gefräst, zum Vergleich die gedruckten Teile daneben. Die Schrauben werden noch getauscht, ich hatte nix anderes in M2.
Gruß
Sascha
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03.01.2015, 19:30 Uhr
Morog
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In der Zwischenzeit habe ich etwas weiter gemacht. Die laufrollen bekommen ihre Verschraubung. Diese besteht aus Bolzen mit 6-Kantkopf. Die Bolzen selbst habe ich zuerst in Aceton gebadet und dann mit Loctite eingeklebt.
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03.01.2015, 19:30 Uhr
Morog
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Hier das Antriebsrad ebenfalls mit den Bolzen auf beiden Seiten.
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03.01.2015, 19:32 Uhr
Morog
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Den Sichtschutz und die dazugehörige Kulisse/Panzerung habe ich ebenfalls eingebaut und verklebt. Geändert wurde noch die Ausfräsung hinter der Panzerblende. Die ist im Original ebenfalls vertieft eingesetzt, die beiden verschweißten Löchen fehlen noch. Die Panzerscheibe wird erst ganz zum Schluß eingeklebt.
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03.01.2015, 19:33 Uhr
Morog
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Als nächstes steht der Zusammenbau der Kotflügel auf dem Programm. Angefangen hab ich mit den hinteren.
Gruß
Sascha
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