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Thema: Umbauprojekt, Tiger 1:8 |
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24.07.2011, 14:04 Uhr
 Leopold1A4

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Hallo Michael,
wieder ein echter "Stahl-Panther", Dein Tiger!
Wenn man (wie in Munster jedes Jahr) Deine "Autos" mal in Oroginal sieht und ein büsschen darüber palavert (eigentlich egal mit wem) dann wird einem klar worüber hier geschrieben wird.
Deine böcke faszinieren immer wieder aufs Neue. Und wenn man dann bei bestimmten "Serien-Modellen" die ausgetauschten Teilen daliegen sieht, ist alles erklärt.
Freue mich schon wieder aufs nächstes Munster: MUNSTER 2012
-- _______________
Gruss
Herbert
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30.07.2011, 20:52 Uhr
 stahlpanther
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Hallo Leute,hier geht es auch weiter,
hier die immer von Bigtanks bestrittene Lagersicherung durch Körnerschläge


und diese Teile gehen wieder in den Bestand,für die Ausstellung " Wie man es nicht machen sollte"



hier die neuen Laufradwellen


die geänderten Laufrollen

die ersten Laufrollen sind montiert


und schon steht er auf den ersten Laufrollen


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30.07.2011, 21:35 Uhr
 Radfahrer

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Hallo Stahlpanthau!
Öhhh- keine Kettenspanner? Oder hab ich was überlesen? Oder kommt noch was?
Ansonsten - feine Sache. -- Isch ´abe ga´ keine Fahrrad!
Olaf (der Radfahrer)
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30.07.2011, 22:53 Uhr
 stahlpanther
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Hallo,
die Kettenspanner kommen als Letzte dran, sind ja auch hinten.
Ich fange immer erst mit den Antriebsrädern an, danach richtet sich der restliche Aufbau.
Gruß stahlpanther
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30.07.2011, 23:08 Uhr
 Oldchap

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Die Sicherung der Kugellager per Körnerschlag findet man auch an den aktuellen Bigtanks noch. Ich habe daran nichts auszusetzen, zumal die neuen Bigtanks wie mein Köti die (abgedichteten!) Kugellager erst noch in einer Lagerhülse zusammenfassen, auf der dann die Laufrolle steckt. Man sollte das nicht überbewerten, denn es gibt wohl kaum einen Bigtanks-Besitzer, der schon jemals in die Not gekommen wäre, so ein Lager austauschen zu müssen. Man muß den Panzer schon viel im Wasser bewegen und wenig pflegen, damit da wirklich Schäden entstehen. Ich persönlich schließe jedenfalls die vom Hersteller angegeben 200 Stunden Fahrwerksbetrieb ohne Austausch nicht aus, nachdem bei meinen bisherigen ca. 6,5 Stunden nicht das geringste Problem aufgetaucht ist. Allerdings frage ich mich, ob ein solches Modell, das man ja nicht jeden Tag fährt, überhaupt 200 Stunden betrieben wird. Bei 10 Fahrstunden pro Jahr (und das ist für den Durchschnittsbesitzer schon viel) wären das immerhin 20 Jahre in Folge! -- Viele Grüße
Gerhard
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31.07.2011, 00:01 Uhr
 chris_at
[Moderator]

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quote: Die Sicherung der Kugellager per Körnerschlag...Ich habe daran nichts auszusetzen
Hi,
so ein quatsch, mit Verlaub, habe ich lange nicht mehr gehört.
Als gelernter Metaller rollen sich bei mir die Fußnägel rauf und runter, wenn ich so einen Murks sehe!
Du musst die Hobel nicht dauernd verteidigen, das ist ein Umbaubericht von teils schrottig umgesetzten Lösungen, die selbst der Postbote techn. als nicht ausgereift oder dem Stand der Technik entspr. für gut heisen könnte.
Geht einfach nicht!
-- Gruss
Chris
aktualisierte HP!
www.Kanonenjagdpanzer.com
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31.07.2011, 02:19 Uhr
 Oldchap

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Aus der Sicht des Edelmetallers mag das ja stimmen, aber hier geht es um Gebrauchsmodelle, an denen nicht zwangsläufig die höchsten Grundsätze der Mechanik ausgelebt werden müssen. Viel wichtiger ist, daß die Modelle bezahlbar bleiben und für die Größe einen echten Gegenwert bieten! Wer unbedingt einen Edelpanzer kaufen möchte, bekommt ihn bei deutschen oder englischen Herstellern gemäß deutscher Handwerkskunst, aber eben zum doppelten bis dreifachen Preis. Natürlich kann man ein russisches Modell (für viel Geld, wenn man es nicht wie Stahlpanther selbst tun kann) in Richtung Edelpanzer umbauen, aber ein Armortek etc. wird dennoch nicht daraus. Wer einen Heng Long kauft, weiß doch auch, was er bekommt, und dennoch werden diese Modelle in Riesenstückzahlen gekauft. Die werden dann ebenfalls recht häufig mit Metallteilen zum vierfachen Preis des Grundmodells "getuned", aber niemand käme deswegen auf die Idee, das Grundmodell derart zu kritisieren.
Mal ganz nebenbei: dieser Hang, alles super-ingenieurmäßig durchzuplanen und zu bauen, hat uns damals die hochkomplexen und kaum fronttauglichen Tiger und Königstiger beschert, während die Russen ihre T34 sozusagen mit dem Vorschlaghammer zusammengekloppt haben. Wurden von denen an einem Tag 10 Stück abgeschossen, klapperte es in der Nacht kräftig und am nächsten Morgen fuhren 6 davon wieder los! War am Tiger auch nur eine Kupplung kaputt, konnte einer eine 14-tägige Dienstreise zu Henschel machen und das Ersatzteil besorgen. So hat es mir jedenfalls mein Vater erzählt, der den Schlamassel mitmachen durfte. -- Viele Grüße
Gerhard
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31.07.2011, 08:03 Uhr
 SkorpionTiger

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Hallo Oldchap (Gerhard),
bei deinen Äußerungen werde ich den Verdacht nicht los, daß dich Herr Ebsen angeheuert hat hier alles
schön zu reden. Bei der negativen publicity hat Herr Ebsen wohl Angst nichts mehr zu verkaufen und
hat dich gebeten/überredet hier etwas positives zu schreiben, damit seine Modelle in ein besseres Licht
gerückt werden. Da die Mißstände ja offensichtlich sind und du jedesmal schreibst, daß es nicht so
schlimm ist und wie du dein Köti lobst...unglaublich und merkwürtig. Warte erst mal die nächsten
50 Betriebsstunden ab, dann wirst du vielleicht anders reden. -- MfG
Martin
http://www.skorpti.de
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31.07.2011, 09:14 Uhr
 chris_at
[Moderator]

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Hi,
gerade weil es um Gebrauchsmodelle geht kommt man nicht drumherum, bewegliche Teile entsprechend auszulegen. Sicher kann man über die Definition "entsprechend" diskutieren, aber nicht an den besagten Beispielen. Das hat nichts mit "Edelausführung" zu tun, da fehlts bei einigen Komponenten schlicht an jegl. Basic`s!
Und ja, Deine stetigen Versuche aus Scheisse relativiertes Gold zu machen stimmen nachdenklich!
-- Gruss
Chris
aktualisierte HP!
www.Kanonenjagdpanzer.com
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31.07.2011, 13:56 Uhr
 Oldchap

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Hihi, noch bekomme ich kein Geld von den Bigtankern (schön wär's ja!).
Nein, nix gegen eine Aufrüstung von Komponenten, die einem nicht gefallen. Ich mache das bei meinem Panzer ja schließlich auch! Der hat inzwischen ein originalgetreueres Bug-MG, nachgerüstete Komponenten wie Feuerlöscher, Wagenheber, Drahtschere usw.; die Wanne unter den Lüftern ist ausgefräst usw. usw.
Auch echte Schwachstellen sind behoben; z.B. das Risiko, daß die Feder der ersten Laufrolle beim starken Einfedern vom Antriebszahnrad des Motors mitgenommen werden kann, oder die großen Langlöcher für die gemeinsame Leitradachse zwecks Kettenspannung, durch die das Wasser regelrecht hereinströmen kann.
Mit den sonstigen "russischen" Lösungen kann ich aber leben, weil die zwar vllt. primitiv aussehen und es irgendwo auch sind, aber dennoch genauso ihren Zweck erfüllen wie eine Arbeit nach deutscher Werkmannskunst. Dazu gehört auch der Körnerschlag zum Befestigen der Kugellager. Inzwischen sieht das übrigens auch etwas anders aus, denn es wird die Achse stirnseitig leicht angebohrt, so daß eine stirnseitige Kerbe das Kugellager besser fixiert als der Körnerschlag. Muß das Lager wirklich mal raus, zieht man es eben über die Kerbe ab, steckt das neue auf und kerbt es an einer anderen Stelle frisch. Wer will, kann bei der Gelegenheit auch die bereits angebohrte Welle tiefer einbohren und ein Gewinde für eine stirnseitige Verschraubung schneiden. Das wäre dann die Luxusvariante der Befestigung, die aber im Endeffekt auch nicht besser ist.
Bitte versteht mich nicht falsch: wie ich meinen eigenen Panzer verschönere und was ich dafür aufwende, ist ja allein mein Problem; auch wenn das richtig Geld kostet. Aber Stahlpanther schreibt ja selbst, daß es nicht seine Modelle sind, die er umbaut.
-- Viele Grüße
Gerhard
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31.07.2011, 14:41 Uhr
 stahlpanther
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Hallo Leute,
die letzten Laufrollen und Achsen sind montiert und die Federung ist voreingestellt.



die richtige Bodenfreiheit hat er jetzt auch, nicht mehr diese tiefer gelegten BT- Tiger, fehlt sonst eigendlich nur noch der Spoiler und Fuchsschwanz



Gruß stahlpanther
Eine Bitte noch an die Admins,
ist es möglich, die Beiträge, welche nicht direkt zum Baubericht gehören zu entfernen.
Das sollte eigendlich nur ein Baubericht werden, hatte ich auch schon malgeschrieben, aber eine bestimmte Person hat das überlesen oder begreift es nicht.
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Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von stahlpanther am 31.07.2011 14:43. |
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01.08.2011, 08:52 Uhr
 modellspezi

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quote: Original von Oldchap:
Aus der Sicht des Edelmetallers mag das ja stimmen, aber hier geht es um Gebrauchsmodelle, an denen nicht zwangsläufig die höchsten Grundsätze der Mechanik ausgelebt werden müssen. Viel wichtiger ist, daß die Modelle bezahlbar bleiben und für die Größe einen echten Gegenwert bieten! Wer unbedingt einen Edelpanzer kaufen möchte, bekommt ihn bei deutschen oder englischen Herstellern gemäß deutscher Handwerkskunst, aber eben zum doppelten bis dreifachen Preis. Natürlich kann man ein russisches Modell (für viel Geld, wenn man es nicht wie Stahlpanther selbst tun kann) in Richtung Edelpanzer umbauen, aber ein Armortek etc. wird dennoch nicht daraus. Wer einen Heng Long kauft, weiß doch auch, was er bekommt, und dennoch werden diese Modelle in Riesenstückzahlen gekauft. Die werden dann ebenfalls recht häufig mit Metallteilen zum vierfachen Preis des Grundmodells "getuned", aber niemand käme deswegen auf die Idee, das Grundmodell derart zu kritisieren.
Mal ganz nebenbei: dieser Hang, alles super-ingenieurmäßig durchzuplanen und zu bauen, hat uns damals die hochkomplexen und kaum fronttauglichen Tiger und Königstiger beschert, während die Russen ihre T34 sozusagen mit dem Vorschlaghammer zusammengekloppt haben. Wurden von denen an einem Tag 10 Stück abgeschossen, klapperte es in der Nacht kräftig und am nächsten Morgen fuhren 6 davon wieder los! War am Tiger auch nur eine Kupplung kaputt, konnte einer eine 14-tägige Dienstreise zu Henschel machen und das Ersatzteil besorgen. So hat es mir jedenfalls mein Vater erzählt, der den Schlamassel mitmachen durfte.
--
Viele Grüße
Gerhard
Gebrauchsmodelle
Geiler Ausdruck für diesen Mist!!! - Wie Chris schon geschrieben hat, sollten ja bei 'Gebrauchsmodellen' alle Teile gut funktionieren. Bei BT geht es eher um Standmodelle, aber da gibt es Hersteller die Wietaus Maßhaltiger arbeiten.
@Micha,
Sorry, dass ich in diese Diskussion einhacke, aber deinem Baubericht tut das nichts an. Im Gegenteil, ich finde dies ist die beste Werbung für deine super Arbeit!!!
@Martin,
unser Oldchap wird nicht mit Geld bezahlt... Nein er erhält regelmäßig 'Ersatzteile', du weisst ja wie wichtig das bei BT ist
Gruß
Florian
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Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von modellspezi am 01.08.2011 08:54. |
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01.08.2011, 17:48 Uhr
 Oldchap

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Hallo Stahlpanther,
ich wollte Dir Deinen Baubericht nicht vermiesen. Allerdings dachte ich doch, daß man auch solche Vorhaben direkt hier diskutieren kann. Wozu sollte ein Baubericht sonst gut sein? Wenn dem nicht so ist und nur "ach, wie toll"-Kommentare gewünscht oder erlaubt sind, damit daraus eine Art Werbeveranstaltung wird, muß man mir das sagen; dann spare ich mir meine Beiträge.
Auch ich zolle Dir Respekt für Deine handwerklich herausragende Arbeit; das habe ich schon mehrfach geschrieben. Ich finde nur (und das betrifft hauptsächlich Deine "Fangemeinde"), man kann solche Umbauvorhaben genauso gut darstellen, ohne das Original schlechter zu machen, als es ist. Es gibt inzwischen m.W. deutlich über 1.000 Bigtanks-Panzer, und darunter werden sich bestimmt ein paar weitere Kunden für Dich finden, auch ohne daß denen vorher suggeriert wird, sie hätten nur Schrott gekauft.
Soweit dazu. Ich hoffe, ich konnte meinen Standpunkt deutlich machen. Nix für ungut.
Den Tipp, mich "in Ersatzteilen bezahlen" zu lassen, nehme ich gerne auf . Vorläufig sehe ich da aber noch 2 kleine Hindernisse:
1. Mein Panzer braucht (noch?) kein Ersatzteil.
2. Ich glaube nicht, daß irgendjemand Geld für meine Beiträge locker machen wird..... -- Viele Grüße
Gerhard
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01.08.2011, 20:38 Uhr
 stahlpanther
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Hallo Gerhard,
wie ich schon mal geschrieben habe, das hier ist ein Umbaubericht,
ich brauche die BT nicht schlecht machen,ich lege nur die Schwachpunkte dar und die lassen sich nun mal nicht leugnen und es ist kein Einzelfall, ich habe schon reichlich 1:8 und 1:4 umgebaut und überall die gleichen Schwachpunkte, wie es bei den 1:6 ist weiß ich nicht, da ich davon noch keinen in den Händen hatte. Und , ich besitze selbst einen 1:4 Tiger von BT, welchen ich nicht gekauft habe, sondern gegen einen T34 aus eigener Fertigung getauscht habe und den habe ich so umgebaut, das es ein einmaliges Teil ist und bleiben wird.
Und wenn Du dir einige Beiträge von Heng Long in diesem Forum durchliest, wirst Du feststellen, das auch diese heftig debattiert wurden, also nicht nur BT.
Trotz alledem wünsche ich Dir mit Deinem Modell viel Freude und Fahrspaß.
Hier jetzt noch ein kleines Video von der ersten unbemannten Probefahrt.
http://s122.photobucket.com/albums/o260/dodge204/?action=view¤t=DSCF3134.mp4
Hallo Admins, der Bericht kann geschlossen werden, sonst wird das Hier nur wieder eine ........
Diskussion:
Gruß stahlpanther
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02.08.2011, 02:32 Uhr
 Oldchap

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Hallo Stahlpanther,
wie schon gesagt, ich wollte Dir Deinen Baubericht nicht vermiesen; aber was ist denn so schlecht an einer Diskussion? Es gibt hier zwar auch unsachliche Beiträge von Personen, die womöglich noch nie einen Bigtanks selbst besessen haben, aber uns beide betrifft das doch nicht!
Was ich gerne wüßte, ist, wie die Umbauten, die ja ein beträchtlich höheres Gewicht als die Originale haben, z.B. mit den verbliebenen Originalteilen zurechtkommen. Ich denke da z.B. an den Kettenverschleiß oder den der Laufrollen, die ja auch keine super-massiven Alu-Gußteile sind, sondern den moderaten Gewichten der Oríginale angepaßt wurden. Müssen die auf Sicht womöglich auch gewechselt werden? Ich gucke da mit bangem Blick auf den Umbau-Preis, denn das könnte doch den Bigtanks preislich alles in allem schnell zum Armortek machen, nur weiterhin ohne dessen Aufbau-Qualitäten (Oberwanne, Turm etc.). Ist es da nicht günstiger, gleich mit dem Armortek einzusteigen? -- Viele Grüße
Gerhard
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