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Thema: Panzermueseum Pivka - Slowenien |
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16.09.2007, 15:03 Uhr
GerhardP
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Gestern waren wir in Kroatien und haben einen schönen Tag am Meer verbracht. Auf der Rückfahrt sind wir in Slowenien bei der alten Kaserne in Pivka vorbei gefahren. Dort gibt es ein neues Museum, das ich natürlich kurz besuchen mußte.
Das Pivkabecken liegt am niedrigsten Übergang zwischen Alpen, Mitteleuropa und der nördlichen Adria und stellt eines der strategisch bedeutenden Gebiete Europas dar. Bekannt ist die Gegend auch als Adelsberger Pforte.
Im Konflikt um den slowenischen Unabhängigkeitskrieg von 1991 sind von dort die Panzer zur Verteidigung ausgerückt.
Das alte Kasernengelände mit den eingeschlagenen Fesntern machte auf mich einen bedrohlichen Eindruck. Es ist auf dem Berg oben und hat eine beherrschende Stellung. Im Tal ist die neue Kaserne gebaut, die der slowenischen Armee heute als bedeutende Panzerkaserne dient.
Ich lasse nun ein paar Bilder sprechen, die Panzertypen kennt Ihr sicher alle.

























-- Schöne Grüße aus Österreich
Gerhard
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16.09.2007, 17:07 Uhr
 chrisch

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Hallo Gerhard,
ein interessanter Reisebericht. Die Exponate sind ja alle in einem hervorragenden Zustand.
-- MfG Chrisch
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16.09.2007, 20:09 Uhr
 amy

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Hallo Gerhard
schöne Bilder das dingen wo du davor stehtst( LWK auf Ketten) wofür war das zu gebrauchen hab ich noch nie gesehen.Ich war letztens auch in kroatien in Vukovar da steht ein abgeschossener Panzer von den Serben als denkmal hab ich auch mal fotografiert .

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16.09.2007, 20:58 Uhr
 Ivotank
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Hallo amy
Das "Ding" ist ein Pioniergerät, und hatte auf der Ladefläche einen Grabenbagger (ähnlich wie im Tagebergbau) installiert um Stellungen und Gräben auszuheben.
Das ganze war auf ein T55 - Fahrwerk mit LKW-Kabiene montiert, und gab es auch als Bergefahrzeug und Artellerieschlepper.
'Hat einen seeeehr urigen Sound, und irgendwo in den Weiten dieses Boardes meine ich mich erinnern zu können, das es einen Link gab (Bowington-War and Peace show) wo das "Ding" live zu sehen war...
Grüße
Ivotank
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16.09.2007, 21:11 Uhr
GerhardP
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Das imposante Exponat ist meines Wissens nach eine Bat. Die Ausmasse sind gewaltig und die Grabeinrichtung flösst Respekt ein.


-- Schöne Grüße aus Österreich
Gerhard
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16.09.2007, 21:21 Uhr
 amy

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Aha wieder was dazu gelernt ich habe zwar damals in der Yugoslawischen Arme gedient aber so ein ungetüm habe ich damals nicht gesehen. Sieht irgendwie geil aus wäre als Modell ganz interresant aber bestimmt schwer zu bauen . momentan habe ich viel zu viel baustellen da ist an einem neuen projekt gar nicht u denken. MfG Zoran
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16.09.2007, 21:46 Uhr
 Ivotank
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n'Abend Gerhard
Interessant zu sehen was die Slowenische b.z.w. Ex-Yugoslawische Armee alles im Arsenal gehabt hat.
Neben russischen Gerät scheint viel US-Equipment eingesetzt worden zu sein ; M8 Greyhound/Scout-Car, M5 Stuart "Hony", M4 Sherman und M47 Patton, meines Wissens nach wurde auch das deutsche MG42 im WH-Kaliber 8x57 (Nato 7,62x51 beim MG3) und ohne "Natobremse" (Kadenz beim MG42 1300 Schuß p.M , MG3 "nur" 850-950) weiterverwendet, und nachproduziert!
Eigentlich ein Unikum, wenn mann bedenkt das Slowenien (als Teil von Yugoslawien) ehemahls dem Ostblock angehörte.
Der T55-Brückenleger, und besonders die MDK-2M Erdfräse (Der Grabenbagger ) sind ja wirklich Fahrzeuge die nicht überall zu sehen sind
Schöne Fotos (bei denen das Wetter zweifelsfrei mitgespielt hat), erstklassig restaurierte Fahrzeuge, und ein Museum in dem noch Platz zum Fotografieren ist ...
...zusammen mit deiner einleitenden Beschreibung ein perfecter Besuchsbericht
Beste Grüße aus der Heide
Ivotank
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