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      Neuaufbau des Königstiger SD.KFZ. 182 FO 1:16
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Thema: Neuaufbau des Königstiger SD.KFZ. 182 FO 1:16

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31.12.2006, 11:23 Uhr
Eidgennosse besucht im Moment nicht das Board.Eidgennosse eine private Nachricht schreibenEidgennosse
Hallo Frank

Du schreibst ganz zuletzt, das wen man den Empfänger an die Antenne anschliesst solle man das Kabel entsprechend kürzen.

Wiso genau???

gruss René :rolleyes:
  
31.12.2006, 11:29 Uhr
Frank (FN) besucht im Moment nicht das Board.Frank (FN) eine private Nachricht schreibenFrank (FN)
Der, der nicht nur den Imai sondern auch einen 250/8 zersägte !



Hallo Rene ,
die Länge des Kabels ist genau auf den Empfänger abgestimmt und sollte immer für den bestmöglichen Empfang so bleiben , deshalb nicht verlängern . Auch keine Kabelrollen oder Schleifen herstellen , dieses beeinflußt auch den Empfang .
Es gab aber hier irgendwo im Forum eine Erklärung dazu , nur frag mich nicht genau Wer und Wo das war .
Vielleicht kann ja Einer weiterhelfen ?
--
Gruß

Frank

edit : Hallo Jan ,
habe da so einen kleinen Kübel und da hat der Vorgänger vom Empfänger das Antennekabel gekürzt , nach ca. 8m fängt er Empfänger an zu spinnen und steuern ist nicht mehr möglich , also ich mache das mal lieber , so wie ich es aus dem Flugmodellbau gewöhnt war.

Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens durch Nachdenken: Das ist der Edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der Leichteste. Drittens durch Erfahrung: Das ist der Bitterste.
      Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von Frank (FN) am 31.12.2006 11:42.
31.12.2006, 11:38 Uhr
Vossi3 besucht im Moment nicht das Board.Vossi3 eine private Nachricht schreibenVossi3


Hallo Frank,

grundsätzlich sind Deine Ausführungen richtig. Dies ist bei weiter entfernt zu steuernden Objekten (über-)lebenswichtig, z.b. bei RC-Fliegern oder Booten. Da unsere Panzer aber immer nur 'ne begrenzte Reichweite haben, braucht man da nicht so ein Theater zu machen.

Richtig ist (das gilt auch für die Panzer), dass die Antenne möglichst gradlinig geführt wird und dass die Antenne nicht direkt neben Motoren, Reglern, Empfängern, Servos platziert wird. Da könnte es sonst zu Störungen kommen.

Bei Metallpanzern ist es ausserdem sehr wichtig, dass die Antenne möglichst rasch aus dem Modell herausgeführt wird und dass die Antenne keine leitenden Kontakt zu den Metallteilen des Panzers hat. Dazu ist z.B. der Antennenfuss vom Panzer zu isolieren.

Gruß

Jan
  
31.12.2006, 11:41 Uhr
TOM besucht im Moment nicht das Board.TOM eine private Nachricht schreibenTOM
MAN Kippa Määähn



Hi Frank

Genau richtig, die Länge des Kabels am Empfänger ist so bemessen, das es für 40 MHz den besten Empfang gibt. Nimmt man "zusätzlich" noch eine "Stabantenne sollte das Kabel um die Länge der "Stabantenne" gekürzt werden, damit die Gesamtlänge wieder passt.
Das Antennenkabel NIE in einem Ring legen, das wirkt wie eine Spule und verschlechtert den Empfang immens! In Schleifen legen geht wiederum, was manchmal bedingt durch die Platzverhältnisse garnicht anders möglich ist.
Anbei noch ein Capture vom Screen - Hatte mir mal der Poldi hier aus dem Forum geschickt. Das sollte auch die Techniker befriedigen! ;D

TOM

--
AFV-MODEL
Scalemodels & Spareparts
http://www.afv-model.com


  
31.12.2006, 11:48 Uhr
Frank (FN) besucht im Moment nicht das Board.Frank (FN) eine private Nachricht schreibenFrank (FN)
Der, der nicht nur den Imai sondern auch einen 250/8 zersägte !



Hallo Jan , Hallo Tom ,

Danke für die Ausführungen.
Um das lange Kabel nicht aufzurollen , habe ich es in Schlangenlinien verlegt.
--
Gruß

Frank



Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens durch Nachdenken: Das ist der Edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der Leichteste. Drittens durch Erfahrung: Das ist der Bitterste.


  
31.12.2006, 15:04 Uhr
jpdomein besucht im Moment nicht das Board.jpdomein eine private Nachricht schreibenjpdomein


Leider steht in der Berechnung einen kleinen Fehler.
Die antennen länge sollte man nicht durch 4 sondern 2 teilen.
Eine Antenne muß in der lage sein umm ein Signal sinus für die hälfte auf zu nehmen.
Damit komme ich bei 40MHz auf eine länge von ungefähr 90cm., genau die länge des drahtes an meinen Empfänger.

Gesehen von der NULL linie, geht die hälfte des signals nach oben (+) und die hälfte nach unten (-), insgesamt besteht es aus 4 Quadrate (1/4 nach oben (+), 1/4 nach unten (+) noch 1/4 nach unten (-) und wieder 1/4 nach oben (-) und wir sind wieder auf Null.

Soweit meine kentnisse vom Sinus.

Gruß ,
Jan
  
31.12.2006, 15:15 Uhr
Frank (FN) besucht im Moment nicht das Board.Frank (FN) eine private Nachricht schreibenFrank (FN)
Der, der nicht nur den Imai sondern auch einen 250/8 zersägte !



Hallo Jan ,
Danke für die Korrektur !

Denke mal , das hat Keiner nachkontrolliert , aber Jan hat nachgerechnet , nicht schlecht .

Jetzt wissen aber Alle Bescheid und Wir können wieder zum Umbau übergehen !!!

Danke nochmals an Alle für die Hilfestellung.
--
Gruß

Frank



Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens durch Nachdenken: Das ist der Edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der Leichteste. Drittens durch Erfahrung: Das ist der Bitterste.
  
01.01.2007, 14:51 Uhr
Frank (FN) besucht im Moment nicht das Board.Frank (FN) eine private Nachricht schreibenFrank (FN)
Der, der nicht nur den Imai sondern auch einen 250/8 zersägte !



Hier noch die versprochenen Bilder zu der FuG 8-Sternantenne für Führungsfahrzeuge

Hier im Detail : habe als Basis die Sternantenne im oberen Bereich original belassen und unten mußte ich aufgrund der längeren Tiefe der Buchse , die ineinandergesteckten und verlöteten Messingrohre verlängert herstellen. Alle Rohre und Stecker sind verlötet um einen RC Einsatz zu gewährleisten.
Seitlich im unteren Bereich wurde ein 0,6mm Loch gebohrt und noch eine Flügelmutter mit Gewindestange angelötet. Kleiner Aufwand große Optik.
(Im Bausatz liegt eine kleine funktionsfähige Flügelmutter bei , diese habe ich aber nicht verwendet )

Für den Antennenfuß habe ich einen Originalteil vom Bausatz genommen , läßt sich besser bearbeiten und nachdem ich nochmals Uwe Hennings Bilder gesichtet habe , die er mir mal geschickt hat , vom Antennenfuß , kommt diese Variante dem Original am Nächsten .





Hier angebaut :







Hier wurde verbaut :
Sternantenne als Ätzteil von WECOHE (leider konnte ich nur den oberen Bereich verbauen)
Mini Stecker Hirschmann
Flügelmutter mit Gewindestab 0,6mm ( hatte ich noch aus meinem Sammelsourium )
Messingrohr 2mm
Messingrohr 1,4mm
Stahlantenne 0,8mm
Antennenfuß Tamiya aufgebohrt
--
Gruß

Frank



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      Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von Frank (FN) am 01.01.2007 14:55.
03.01.2007, 22:03 Uhr
Frank (FN) besucht im Moment nicht das Board.Frank (FN) eine private Nachricht schreibenFrank (FN)
Der, der nicht nur den Imai sondern auch einen 250/8 zersägte !



Weiter gehts ,
erstmal wurden am Turm die Kettenhalterungen und die Poly Heckluke entfernt .




Die Polyluke hatte ich zwar gesandstrahlt und mit einem Verschlußstopfen mit Kette versehen , innen . mit Magneten ein Verriegelung gebaut und detailiert usw., aber weg muß Sie trotzdem.

Meine Erfahrung war , das im Turmheck Gewicht fehlt und es mir zu doof ist , einfach eine Bleiplatte reinzulegen.
Das kommt dadurch , weil Tamiya ein Kunststoffrohr für die Mechanik ausgelegt hat und Wir alle Metallrohre verbauen , deshalb schon meine größeren Turmrollen um ein Schleifen des Turms wegzubekommen , aber das Gegengewicht im Turm fehlt immernoch !

Also wird gesucht und gefunden : eine Vollmetallheckluke innen vordetailiert mit einer guten Gußstruktur , aber leider ungebohrt und nicht funtionsfähig und Vollmetallgeschoße , die später im Turmheck untergebracht werden , da die Heckluke über RC gesteuert wird , soll man so die Innendetailierung im Turmheck sehen können.
Jetzt muß die Luke funktionsfähig gemacht werden mit allen Bohrungen :eine lange Stange dient als Welle und ein Messinrohr wird an einigen sichtbaren Stellen drübergeschoben um einen dickeren Effekt zu erreichen und gleichzeitig als Lagerung zu dienen. Hierzu eignet sich gut die Ständerbohrmaschine.


Da es sich um eine späte Luke handelt müßen kleiner Veränderungen vorgenommen werden und ein Verschlußstopfen mit Kette darf auch nicht fehlen.
Später werden die beiden Pilze obendrauf noch plan geschliffen .

Zur Befestigung habe ich in die Lagerung der Heckluke eine Längsnut eingefräst und dann eine Gewindeschraube eingeschoben und das Längsloch wieder geschlossen , jetzt kann die Luke verklebt und verschraubt werden , erleichtert das Anpassen .
Und seitdem ich Michaels Sekundenkleber mit Aktivator habe , wird das Zeugs Steinhart und Bombenfest !



Später kommen noch die Verrieglungsgriffe und weiteres Innedetail dran , aber erst nach den Lackieren

Hier das Bild von den Vollmetallgeschossen ,



Hier wurde verbaut :
Heckluke von WECOHE
Verschlußstopfen mit Kette vonProffesionallkits
Geschosse von Proffessionalkits
Griff Eigenbau
Messingrohr,Metallstange,Gewindeschrauben,Metallpilze









--
Gruß

Frank



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07.01.2007, 15:50 Uhr
Der_PzAufklaerer besucht im Moment nicht das Board.Der_PzAufklaerer eine private Nachricht schreibenDer_PzAufklaerer


Hallo Frank,


toller Baubericht (Bilder & Beschreibung) und ein super Modell.

Vorallem hat mich deine akkurate Bauweise im inneren überzeugt. :bounce:

Gruß Jens



--
Zieh nie das feindliche Feuer auf dich, es irritiert deine Umgebung.

Murphys Law
  
09.01.2007, 12:43 Uhr
Frank (FN) besucht im Moment nicht das Board.Frank (FN) eine private Nachricht schreibenFrank (FN)
Der, der nicht nur den Imai sondern auch einen 250/8 zersägte !



Hallo Jens,
Danke , erfreut das Herz !


Hier mal die Luke angebaut :

der Vorteil ist , duch die Verschraubung kann die Luke beim Anbau genau justiert werden , vereinfacht die Sache ungemein.


--
Gruß

Frank



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10.01.2007, 10:50 Uhr
Frank (FN) besucht im Moment nicht das Board.Frank (FN) eine private Nachricht schreibenFrank (FN)
Der, der nicht nur den Imai sondern auch einen 250/8 zersägte !



damit es nicht langweilig wird , noch 3 Bilder

Bild 1 : Heckluke grün grundiert




Bild 2 : seitl. Befestigungsösen angebracht ,
hergestellt aus 1mm starken verchromten Metall , werden von außen durch die Turmwand gesteckt und von innen verklebt , wenn es stabil sein soll , die Ösen länger lassen und innen im Turm umbiegen und dann verkleben.
Anfertigung der Ösen : das Draht wird über einem passenden Schraubenzieher halbrund gebogen.




Jetzt wir eine Schablone von der rechten Turmseite hergestellt , damit die Anbringungsorte der Ösen links identisch sind.
Genauso wir auch mit den 3 Reihen Kettenhaltern verfahren.

Desweiteren werden noch die alten Beschußschäden verschwinden und die alten Bohrungslöscher der Kettenhalter , nachdem alles neu gebohrt ist.

.
--
Gruß

Frank



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10.01.2007, 11:03 Uhr
Sönke besucht im Moment nicht das Board.Sönke eine private Nachricht schreibenSönke
(Gepardheizer)



Moin Frank,
blöde Frage: Wozu sind die Ösen am Turm gedacht? Habe ich so noch nie gesehen.

Grüsse aus Jork
      Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von Sönke am 10.01.2007 11:04.
10.01.2007, 11:12 Uhr
Frank (FN) besucht im Moment nicht das Board.Frank (FN) eine private Nachricht schreibenFrank (FN)
Der, der nicht nur den Imai sondern auch einen 250/8 zersägte !



Hallo Sönke ,
es gibt keine blöden Fragen , nur doofe Antworten .

Das sind Halteösen für Tarnmaterial , kamen aber erst in der späten Ausführung , ab Werk.
  
10.01.2007, 11:22 Uhr
Frank (FN) besucht im Moment nicht das Board.Frank (FN) eine private Nachricht schreibenFrank (FN)
Der, der nicht nur den Imai sondern auch einen 250/8 zersägte !



Hallo Sönke ,
hier mal die Detailzeichnung nach der ich mich richte , nur ich baue eine Befehlsversion mit kleinen Abänderungen , wie es bei späten Modellen üblich war :


  
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