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Thema: Steckbare Antennensockel für den Tamiya Leo 2 A5/A6 |
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15.04.2006, 13:29 Uhr
 Schoppy

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Hallo zusammen...
Ich habe in den letzten Tagen in diesem Forum vergeblich nach Lösungen für die Antennen des Leo 2 gesucht und daher wollte ich meine Variante hier mal für andere User festhalten. Vor dem Umbau hatte ich mir eigentlich mehrere Ziele gesetzt...zum einen sollte die Antenne voll funktionsfähig sein und zum anderen aber auch möglichst originalgetreu aussehen. Als drittes Ziel mußte das ganze natürlich steckbar ausgeführt werden um die Leo einfacher transportieren zu können.
Das ganze habe ich dann wie folgt umgesetzt
Zunächst wurde der Tamiya - Sockel um das letzte Drittel gekürzt und von oben längs mit einem 0,5mm Bohrer durchbohrt. Von unten wurde ein 2,2mm Loch mit einer Tiefe von ca. 3mm angesetzt. Diesen Sockel habe ich nun auf einen 0,5mm Federstahl geschoben. Am unteren Ende habe ich dann einen 2mm Hirschmann - Stecker (gibt es bei Conrad) verlötet und anschließend wurde der Sockel mit dem Stecker verklebt. Damit die Antenne nicht aus dem Sockel bricht, wurden den ersten Zentimeter noch mit einem Schrumpfschlauch verstärkt.
Im Turm des Leo befindet sich dann entsprechenderweise eine 2mm Metallbuchse an die das Antennenkabel des Empfängers angelötet wurde. Hier aber nicht vergessen, das Kabel um die Länge der Antenne entsprechend zu kürzen, da die Antennenlänge auf den Empfänger abgestimmt ist.

-- Gruß Sascha
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15.04.2006, 15:55 Uhr
 Schoppy

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Hi...ob es es wirklich muß, kann ich dir nicht sagen...ich habe es jedenfalls so gemacht... -- Gruß Sascha
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15.04.2006, 16:16 Uhr
 Volki
Smilekönig

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ähnlich gebaut wie hier in meinem Ex-Leo Anfang 2005....
Innen im Turm, zusätzlich eine Steckverbindung, damit man den Turmdeckel komplett entfernen kann.
Die Länge ist eher entscheidend, wenns um größere Entfernungen zw. Sender/Empfänger geht. Also Flieger o.ä.! Ich habe öfters die Strippe gekürzt und aufgrund dessen nie ein Problem gehabt. Die Fahrzeuge operieren ja schließlich auf Sichtweite.
Volki -- MTC Bad Oeynhausen
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16.04.2006, 14:26 Uhr
 Frank (FN)
Der, der nicht nur den Imai sondern auch einen 250/8 zersägte !

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Hallo Sacha ,
gute Idee , werde ich mal testen , ob das auch mit den Königstigernsockel geht , habe auf meinem 3 verschiedene Antennen drauf , eine davon für Funk.
Nur der Schrumpfschlauch geht nicht .
Gruß
Frank
Hast Du eigentlich Deinen Gepard noch ?
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16.04.2006, 15:58 Uhr
 Schoppy

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Hallo Frank,
nein...der Gepard hat zwischenzeitlich bei Christian an neues Zuhause gefunden... -- Gruß Sascha
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16.04.2006, 16:23 Uhr
 MB-Trac-Fan

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Hallo Sascha,
ich meinte mal von nem Elektroingenieur gehört zu haben, dass die Antennekabel-Länge nicht nur so rein zufällig sei, insofern ist obiger Input wohl nochmals zu überdenken. Es kann gut sein, dass du durch die "Antennenverlängerung" insgesamt probleme bekommen könntest..
Gruss
André
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16.04.2006, 16:30 Uhr
 Schoppy

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Hallo Andre...
wie weiter oben nachzulesen, habe ich das Antennenkabel um die entsprechende Länge der Außenantenne gekürzt. Daher stimmt die Gesamtlänge der Antenne nun wieder... -- Gruß Sascha
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16.04.2006, 21:29 Uhr
 MB-Trac-Fan

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tatsächlich, hab ich wohl glatt überlesen
Gruss
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17.04.2006, 14:58 Uhr
 halbkette

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Hallo André,
es ist schon so, wie Volki sagt: die Antenne funtioniert auch ungekürzt für unsere Fahrzeug-Reichweite.
Das Einhalten bzw. Wiederherstellen der originalen Empfängerantennenlänge - die übrigens physikalisch gesehen einen Teil der verwendeten Sender-Wellenlänge darstellt ( Stichwort Resonanz ) - ist nur für das Erzielen einer optimalen Reichweite notwendig. Flieger brauchen das unbedingt - für uns reicht es allemal auch ohne Anpassung.
Mit anderen Worten:
Rein technisch gesehen hat man mit einer schwächeren Empfangsleistung zu rechnen, wenn man bei Einbau einer Stabantenne die Gesamtlänge der Empfängerantenne nicht anpaßt.
Soweit die Theorie. In der Praxis stellt man schnell fest, dass das für unsere Zwecke völlig unbedeutend ist.
Kritisch wird es nur, wenn die Antenne in einem Metallgehäuse verschwindet und nur eine kleine Stabantenne nach außen wirksam ist. In diesen Fällen hilft aber einfach ein Reichweiten-Test. Den sollte jedermann, der sich im Zweifel befindet, einmal durchführen, dann wird er beruhigt sein.
Wer trotzdem seine Antennenlänge anpaßt , macht jedenfalls nichts verkehrt.
-- Gruß Hartmut
" Ein Modell ist mehr als nur die Summe seiner Teile "
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25.04.2006, 07:00 Uhr
 MB-Trac-Fan

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Hallo Hartmut,
danke für dein sehr lehrreiches Feedback...
Gruss
André
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