Boardnews:   Editieren von Beiträgen Du bist noch nicht registriert/eingeloggt !
RC-Panzer
  RC-Panzer Boards
    Bauberichte - online
      Manöverschäden am Tamiya Pershing
[ - Registrieren - Login - Passwort? - Hilfe - Suche - Kategorien wählen - F.A.Q. - ] Das Board hat 5418 registrierte Mitglieder
Davon 131 im letzten Monat im Board aktiv
2 Mitglieder, 20 Gäste und 28 Webcrawler online
[ - Aktuelle Beiträge - RC-Panzer-Homepage - Fanlandkarte - Board Regeln - ]

Thema: Manöverschäden am Tamiya Pershing

[ - Antworten - ]
Seiten: (1) [2] (3) 
12.02.2006, 22:30 Uhr
MiBuRiMa besucht im Moment nicht das Board.MiBuRiMa eine private Nachricht schreibenMiBuRiMa
@Dieter

Jep, ich habe direkt Kugellager eingebaut. Ich könnte ja noch verstehen, wenn die Defekte bei übermäßigen Fahren durch die Pampa geschehen würden, aber nicht, wenn der Panzer erstmal nur zuhause auf glattem Laminat oder auf Teppichböden, wie in meinem Fall, gefahren wird.

@Peter

gute Idee, das mit dem Verschieben.
Hast du eventuell noch Bilder von der reparierten Bodenwanne. Ich habe jetzt noch mal bei mir nachgeschaut. Es ist beim vierten Lager auf der Linken Seite in Fahrtrichtung, wo es bei mir so aussieht, wie auf deinem Photo. Wobei das "Problem" mit den Rollen habe ich schon fast gelöst. Ich habe jetzt Material für 21 Rollen bei der Bucht ersteigert. ;D ;D .

Das mit der Rolle heute Mittag wird wohl bei genauer Betrachtungsweise auch ein wenig meine Schuld gewesen sein. Nachdem ich den Pershing gereinigt habe, sah ich, dass doch einiges an Matsch sich in der betreffenden Ecke angesammelt hatte. Und da ich die Rollenhälften dort nur nachträglich zusammengeklebt hatte und nicht kontrolliert, ob die Rolle vielleicht vorher schon einen Sprung hatte, besteht auch die Möglichkeit, dass der Dreck die Rolle weggedrückt hat.

Ich glaube, ich werde den Panzer erstmal zum Lackieren auseinanderbauen und gründlich kontrollieren. Vielleicht kommen noch einige Teile von Axel dran. Und dann wird halt nur noch auf trockenem Gelände fahren. Zur Not wird halt ein Standmodel mit FO aus ihm. Zum
Glück habe ich ja noch einen XC, den ich durch die Pampa jagen kann.

@Gerald

Ich habe auch die Lager aus der Bucht drin, wie auch in den restlichen Modellen und habe dort keine Probleme. Meinst du wirklich es kommt von dem Öl? Das währe mir neu, dass das Öl das Kunststoff angreift.

--
Mit freundlichen Grüßen vom Niederrhein

Michael
  
12.02.2006, 22:40 Uhr
Speedy besucht im Moment nicht das Board.Speedy eine private Nachricht schreibenSpeedy
Alleinfahrer



@Michael,

mit den Fotos muß ich noch mal nachschauen. Das mit dem öl kann ich mir auch nicht vorstellen, will es aber auch nicht ausschließen. da ich im Qualitätswesen arbeite und mit Kunststoffe zu tun habe, könnte ich mir vorstellen, das Tamiyas Spritzling Lieferant bei einer Liefercharge ein Minderwertiges Granulat bei der Fertigung verwendet hat, was eine geringe Elastizität zur Folge hat.

Wie auch immer, wenn der Panzer, wie in meinem Fall, nach 1 1/2 Jahren hartem Geländeeinsatz kaputt geht, so ist das zwar ärgerlich, aber zu verschmerzen. Löst sich der Panzer aber schon beim Zusammenbau in wohlgefallen auf, so hört der Spaß auf, dafür sind die Modelle einfach zu Teuer.

Gruß Peter
  
13.02.2006, 19:08 Uhr
Howie besucht im Moment nicht das Board.Howie eine private Nachricht schreibenHowie


He Leute!

Hab mal versucht das auf ein paar Fotos ersichtlich zu machen mit den Rissen:





Hier die Wanne:



Mein Problem mit der Reklamation ist das der Pershing auch aus der el. Bucht ist - wie schauts da mit Umtausch aus, hat wer Erfahrung?

Ich hab noch eine Frage, bei mir scheuern die Laufräder an den Achschenkeln - mal mehr mal weniger, kennt ihr das auch?



Grüße aus Wien,

Gerald 8)
  
13.02.2006, 19:44 Uhr
rebam besucht im Moment nicht das Board.rebam eine private Nachricht schreibenrebam


quote:
Original von MiBuRiMa:
...
Ich habe auch die Lager aus der Bucht drin, wie auch in den restlichen Modellen und habe dort keine Probleme. Meinst du wirklich es kommt von dem Öl? Das währe mir neu, dass das Öl das Kunststoff angreift.

--
Mit freundlichen Grüßen vom Niederrhein

Michael


Mein Prof. für Werkstofftechnik hatte ein schönes Anschaungstück aus Plexiglas,daß oberflächlich von vielen kleinen feinen Rissen überzogen war.Er fragte wie denn diese Risse da rein kommen.Von der Herstellung behaupteten einige,andere meinten es sein runtergefallen uvm.
Nein,es waren die Studenten,die über Jahre mit ihren Fettfingern das Teil angrabbelten.
Die Fettsäuren greifen Kunststoffe an.
Deshalb gibt es extra fettsäurefreie Schmiermittel auf Teflonbasis im Modellbaubedarf.
Ein Lieblingsbsp. des Profs war auch immer die Plastebutterdose,die sich trotz sorgfälteriger Behandlung beginnt nach Jahren bevorzugt an den Ecken beginnend aufzulösen.
Bei meiner elterlichen Butterdose stimmts ;D
:hasi: Tino
--
ANOTHER ONE BITES THE DUST
      Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von rebam am 13.02.2006 19:45.
13.02.2006, 20:31 Uhr
MiBuRiMa besucht im Moment nicht das Board.MiBuRiMa eine private Nachricht schreibenMiBuRiMa
Hallo alle zusammen

@Tino,

du schreibst, das die Fettsäuren das Plastik angreifen können. Dem will ich auch nicht widersprechen. Ich glaub aber nicht, das diese Säuren das Kunststoff innerhalb wenigen Tagen so angreifen, dass das Plastik unserer Pershing´s so schnell brüchig und porös werden.

Morgen werde ich mal Bilder von meiner Bodenwanneunterseite reinstellen.

@Peter und Gerald

Habt ihr die Spachtelmasse von Tamiya benutzt? Kann ich damit auch größer Stellen ausbessern?


--
Mit freundlichen Grüßen vom Niederrhein

Michael
  
13.02.2006, 20:47 Uhr
Howie besucht im Moment nicht das Board.Howie eine private Nachricht schreibenHowie


Hallo Michael!

Ich hab zur Reperatur 2K Epoxydharz verwendet. Das hat den Vorteil das es zähelastisch bleibt nach dem Aushärten, also nicht so leicht brechen kann unter Belastung.

greetz Gerald 8)
  
13.02.2006, 21:21 Uhr
rebam besucht im Moment nicht das Board.rebam eine private Nachricht schreibenrebam


quote:
Original von MiBuRiMa:
Hallo alle zusammen

@Tino,

du schreibst, das die Fettsäuren das Plastik angreifen können. Dem will ich auch nicht widersprechen. Ich glaub aber nicht, das diese Säuren das Kunststoff innerhalb wenigen Tagen so angreifen, dass das Plastik unserer Pershing´s so schnell brüchig und porös werden.

Morgen werde ich mal Bilder von meiner Bodenwanneunterseite reinstellen.
...



Was heißt wenige Tage?

Unter dynamischen belastungen reichen feine Risse,die durch weiteren Einfluß des aggresiven Medium weiterwandern.Die Rißwanderung beschleunigt sich dann bei anhaltender dynamischer Last.Anfachung!
Da reichen ein paar Betriebsstunden.

:hasi: Tino
--
ANOTHER ONE BITES THE DUST
  
13.02.2006, 21:41 Uhr
OCTAGON besucht im Moment nicht das Board.OCTAGON eine private Nachricht schreibenOCTAGON


Hallo Ihr Pershing Fahrer,

hab mir mal den ganzen Thread durchgelesen und hab zu den Problemen folgende Ideen.

Michael hat du die verbesserten Spannarme von Axel drin?

Wenn nicht kauf dir die. Das Problem mit den Originalen ist das du die Kettenspannung nicht fein genug einstellen kannst. Deswegen hatte ich damals die Kettenspanner mit Feinverzahnung entwickelt, die Axel im Programm hat.

Wichtig ist auch, daß die Kette einen leichten Durchhang hat, damit die Kette Arbeiten kann und nicht durch Schmutzpartikel überspannt.

Anbei mal ein Bild von meiner montierten Kette.

Wenn ich das richtig erkenne ist deine Kette durch den Schmutz ganz schön steif geworden.

Kann das sein?

Da könnte das Problem liegen. Wenn die Kette sich mehr und mehr durch Schmutz versteift wird ein Anlegen an die Umlenkrolle zum Kraftakt. Diese Kraft geht voll und ganz auf die Umlenkrolle bzw. auf den Arm der Umlenkrolle was im schlimmsten Fall zum Ausbrechen aus der Wanne führen kann.

Ich habe auf meinem Pershing die Kenny Kong Metall-Kette drauf. Die Kette hat erheblich mehr Gewicht als die Original und läuft sehr sauber. Selbst in hartem Gelände macht die keine Probleme.

Zum Ausbrechen der Laufräder hätte ich folgende Theorie. Durch die Senkkopfschrauben entstehht am Laufrad eine Kerbwirkung die auf kurz oder lang das Laufrad genau an den Bohrungen auseinanderdrückt. Hat also die Wirkung wie ein Spaltkeil. Bei Glasfasergefülten Kunststoffen ist das nicht so schlimm, da durch die Glasfaser eine lineare Kerbwirkung verhindert wird. Nur sind die Laufrollen leider nicht gefüllt.

Als Beispiel. Wenn man in eine Holzlatte eine Senkkopfschraube zu tief reindreht wird die Holzlatte relativ schnell reißen. Den gleichen Versuch mit einer Zylinderschraube und der Bruch erfolgt wesentlich später. So wird die Kraft senkrecht zur Schraube verteilt und nicht wie bei der Senkkopf nach außen

Abhilfe kann durch die Veränderung der Bohrung für Zylinderschrauben und entsprechenden Zylinderschrauben geschaffen werden. Wenn meine Theorie stimmt :)

Bei meinem Pershing hab ich die Sache dann doch etwas anders gelöst. Meine Laufrollen sind alle aus massivem Neusilber gegossen, woduch ich ein Mehrgewicht von ??? (keine Ahnung mehr wie viel) erreicht habe.

Alles im allem ist mein Pershing wesentlich schwerer als er original von Tamiya geliefert wird.

Mit Akku 8,2 kg

Bis jetzt hat er gute Dineste geleistet und keinen Ausfall verursacht.

Grundsätzlich kann ich auch empfehlen zwischen Laufrad und Schwingarm eine Anlaufscheibe aus Stahl zu montieren. Somit wird ein schleifen der Räder an den Schwingarmen verhindert und auch das Wackeln der Laufrollen durch zu großes Spiel ausgeglichen.

Die Anlaufscheiben bekommt ihr günstig bei Conrad.

Auch würde ich empfehlen die Lager des Vorgeleges zu wechseln. Tamiya hat da absolut besch... Lager beigelegt. Die Dinger haben viel zu viel Spiel und verursachen ein kippen des Antriebrades.

Habe die Lager durch hochwertige Industrielager ersetzt... und siehe da... jetzt wackelt da nix mehr.

Grundsätzlich kann ich auch die Metallstossdämpfer von Axel empfehlen. Bei einigen Usern haben sich die Plaste Dämpfer zerlegt.

Im großen und ganzen ist der Pershing ein sehr gutes Modell, daß zwar kleine Schwächen hat, aber die lassen sich ja beseitigen.

Für alle die diese Beiträge noch nicht kennen:

Laufrollenspiel Pershing

Umbau Pershing

Gruss an alle

Christian

Octagon

--
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

Ernst R. Hauschka


      Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von OCTAGON am 13.02.2006 21:54.
13.02.2006, 21:43 Uhr
Koenigsgambit besucht im Moment nicht das Board.Koenigsgambit eine private Nachricht schreibenKoenigsgambit


Hi,

irgendwie schreckt mich der Inhalt des Themas ein wenig ab. Da mein nächster Panzer, den ich hauptsächlich zum fahren verwenden will (und nicht zum rumbasteln; also fast im Standartzustand belassen), ein Pershing werden soll.

Ist das jetzt nicht so eine gute Wahl?

Sollte ich lieber auf den Tiger oder Sherman zurückgreifen (Köti-alt habe ich schon)?

Ich dachte bisher immer, dass der Pershing die besten Fahreigenschaften hätte und im Standartzustand der beste Panzer wäre?

Das mit den Rädern finde ich nicht ganz so schlimm, aber an der Wanne kann man ja nicht mehr viel machen, wenn die erstmal gebrochen ist.

Gruß Michael


--
Schaut doch mal auf meiner neuen Homepage vorbei. An dieser ist zwar noch einiges zu tun, aber man kann sich schon im Forum anmelden oder einen netten Gästebucheintrag hinterlassen.

http://www.webmi.org
  
13.02.2006, 21:50 Uhr
phoenix besucht im Moment nicht das Board.phoenix eine private Nachricht schreibenphoenix


Ich finde die Fettsäure Theorie schon gut.
Leider hat sie einen Hacken, die Säure sollte den Kunststoff nicht in wenigen Tagen so angreifen, dass die Laufrollen ohne Belastung auseinanderfallen. Ach und die Riesse an der Wanne nicht zu vergessen, hier sollte ja kein Schmiermittel heran kommen, Naja, es bleibt wohl auf ewig ein Rätsel.

@Howie: Wenn du deinen Pershi bei einem Händler über eBay erstanden hast, dann hat dieser ganz normal Garantie zu gewährleisten. Sollte es ein Prvat Verkauf gewessen sein, dann hast du wohl pech.

Gruss Sander
  
13.02.2006, 22:04 Uhr
Howie besucht im Moment nicht das Board.Howie eine private Nachricht schreibenHowie


Hallo Leute!

He Octagon, erstmal vielen Dank für deine hilfreiche Antwort!

Deine Theorie mit den Senkkopfschrauben kann ich nachvollziehen, allerdings sind die Räder erst nach einigen Tagen eingerissen, deswegen dachte ich das das Öl der Lager diese allmählich "aufgeweicht" haben.

Aber vielleicht waren sie wirklich ein bischen zu streng angezogen.

Woher hast du Deine Neusilber Räder bezogen?

Tja und das mit den Anlaufscheiben hab ich ausprobiert, die haben 0,2mm, aber wenn ich eine beilege dreht sich das Rad nicht mehr frei durch. Dünnere hab ich nicht gefunden.

Zum Vorgelege: Meinst du die von Tamiya beigelegten Metallager?

@Königsgambit: Den Sherman kann ich von meiner Warte aus nur empfehlen - den hab ich jetzt eineinhalb Jahre und der läuft wie eine Eins, regelmässige Wartung vorausgesetzt. Bis jetzt habe ich noch keinen Ersatzteil benötigt!. Ich habe den Sherman ausschliesslich im Gelände bewegt - das Aussehen ist halt Geschmackssache.

@phoenix: Werd den Händler mal kontaktieren, mal sehen was er dazu sagt!

So long

Gerald 8)
  
13.02.2006, 22:24 Uhr
OCTAGON besucht im Moment nicht das Board.OCTAGON eine private Nachricht schreibenOCTAGON


Hallo Gerald,

helfe doch gerne wenn ich kann.

Die Räder hab ich bei uns in der Firma gegossen.

Nur zur Info wir fertigen alle Neusilberteile für Axels Modellbau Shop.

Das geht schon mit den Anlaufscheiben. Schau dir mal die Räder genau an. Die haben einen kleinen Wulst direkt an der Lagerbohrung. Diesen Wulst mußt du vorsichtig wegschleifen. Dann gehts.

Bei mir war es so, daß ich dann 1 - 2 Anlaufscheiben unterlegen konnte.

Ja, die Lager meine ich. Du muß nur die Lager der Ausgangswelle austauschen, dh. die Lager der Welle auf der das Antriebsrad sitzt.

Gruss

Christian

Octagon
--
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

Ernst R. Hauschka
  
14.02.2006, 16:54 Uhr
MiBuRiMa besucht im Moment nicht das Board.MiBuRiMa eine private Nachricht schreibenMiBuRiMa
Hallo alle zusammen,

hier erstmal ein Foto von meiner Bodenwanne:





Genau in der Mitte kann man auf das Kugellager des Schwingarms schauen. Meint ihr, dass ich das Loch mit Spachtelmasse wider dicht bekomme?

@Christian

Nein, habe ich noch nicht. Ich möchte mir aber nächsten Monat noch einige Sachen bei Axel bestellen. Unter anderem auch die Spannrollen und die Metallstoßdämpfer. Mit der Kette hast du wahrscheinlich Recht. Der Boden war im Nachhinein wohl doch zu matschig und meine Ansprüche an dem Pershing zu Hoch. Die Kette war auch von innen sehr Dreckig, so das sie sehr wahrscheinlich zu viel Zug auf die Rollen ausgeübt hat, zumal sie mit den Original Kettenspanner sehr Stramm sitzt. Ich wollte eventuell die Kette von Tamtoys drauf machen, falls das klappen sollte. Ich habe bis jetzt allerdings noch nirgends irgendwelche Testberichte gelesen. Na ja, die ketten sind ansonsten schnell gewechselt.
Zu den Senkkopfschrauben: da hast du wahrscheinlich auch recht. Ich überlege, ob ich die Innenseite der Rollen nicht vorher mit Spachtelmasse ausfülle und zusätzlich die Rollenhälften miteinander verkleben soll.

@Michael (Koenigsgambit)

Du solltest das hier nicht Falsch verstehen. In der ersten Aufregung waren meine Äußerungen vielleicht ein wenig zu Emotional. Nur sollte man den Panzer nicht durch zu schwerem Gelände jagen. Das macht das originale Fahrwerk nicht mit.


--
Mit freundlichen Grüßen vom Niederrhein

Michael
  
06.03.2006, 09:32 Uhr
AndreasDunkel besucht im Moment nicht das Board.AndreasDunkel eine private Nachricht schreibenAndreasDunkel


Hallo Panzerbauer,

wenn die Theorie mit den Ölen bei Kugellagern stimmt ( ich halte sie für schlüssig ),
dann sollte man dafür sorgen das es keine Berührung zwischen Öl und Kunststoff gibt.

Das Problem tritt doch verstärkt bei Modellen auf wo die Buchsen mit Kunststoffkontakt gegen Kugellager ausgetauscht wurden ( Laufräder + Schwingarmlager bei diversen Tamiya Modellen ), oder hab ich da was falsch verstanden??

Die Lager werden meist mit einem Übermaß an Öl ( Korrisionsschutzöl??) ausgeliefert, hier wie bei allen Lagern das überschüßige Öl entfernen.
Ich hatte auch Probleme mit gebrochenen Schwingarmen beim Leo,
habe dann alle Teile zerlegt die Zerstörten ersetzt und den Rest vor wiedermontage mit einem Ölresistenten Lack überzogen ( Modellbaulack für Verbrenner ).
Natürlich nicht ertränken sondern nur einen Überzug schaffen.
Danach war Ruhe mit zerbröseln, zumindest bis jetzt!!

Beim Pershi werde ich auch alle Lagerberührungsflächen damit weiträumig überziehen, an Rädern und Wanne!!


Hoffe es hilft weiter um schlechte Erfahrungen zu vermeiden !!
Grüße aus Buchholz
Andreas
  
06.03.2006, 11:07 Uhr
Speedy besucht im Moment nicht das Board.Speedy eine private Nachricht schreibenSpeedy
Alleinfahrer



Hallo Michael,

in diesem Fall kann ich Dir nur zur der gleichen Reparatur Methode wie bei meinem Schaden raten, dessen Bilder ja auch in diesem Thread zu "bewundern" sind. das fehlende Material mit Spachtelmasse auffüllen und trocknen lassen, abchließend das Ganze mit ein oder zwei Lagen GFK überziehen, damit auch die Stabilität gewährleistet ist. Die Spachtelmasse alleine, wird nicht lange halten.

Gruß Peter:) ;)
      Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von Speedy am 06.03.2006 15:32.
Seiten: (1) [2] (3) 
[ - Zurück - Antworten - ]

Forum-Jump: