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Thema: Geräuschentwicklung

[ - Antworten - ]
Seiten: [1] 
09.04.2026, 00:19 Uhr
stp besucht im Moment nicht das Board.stp eine private Nachricht schreibenstp
Wie ist das eigentlich mit dem Rc-Panzer-fahren in Wohngebieten (z.B: auf dem eigenen Grundstück)? Thema Geräuschentwicklung.

Natürlich versucht man schon mal von vornherein vermeidbare Konflikte mit den unmittelbaren bzw. "mittelbaren" Nachbarn auch zu vermeiden, klar. Wie sieht das aber (im Notfall) rechtlich aus? Die Db dürften im Normalfall bei RC-Panzern ja nicht allzu viele sein... - Wie ist das, wenn man ein Treffen veranstaltet??

Ich habe bisher keine konkreten Probleme - aber ich möchte sie, wenn möglich auch vermeiden.

Viele Grüße! Andreas
--
Tamiya Leo 2 A7V
  1    Beitrag 2 mal editiert. Zuletzt editiert von stp am 09.04.2026 00:20.
09.04.2026, 10:10 Uhr
OliverRauls besucht im Moment nicht das Board.OliverRauls eine private Nachricht schreibenOliverRauls
3D - Drucker



Lieber Andreas (ich rede dich mal bewusst so an da du scheinbar ein sehr rücksichtsvoller Mensch bist!),
wenn alle Leute sich soviel Gedanken um Lärm machen würden den Sie (oder Ihre kleineren Familienangehörigen) verursachen wär die Welt ein Stück besser. Das mein ich ernst.
Ich meine tagsüber ist sowieso alles legitim (ausser vielleicht Sonntags. Ich denk da jetzt an Benzinrasenmäher, Laubbläser.....
Wenn Ihr ein Nachtfahren plant wär ich vorsichtiger. Aber deine Stadt oder Gemeinde müsste doch eine Lärmschutzverordnung im Netz stehen haben. Schau doch da mal konkret rein. Aber tagsüber- seh ich überhaupt kein Problem.

Respekt vor deiner Rücksichtnahme. Toll.
Oli
  1
09.04.2026, 11:35 Uhr
Robert besucht im Moment nicht das Board.Robert eine private Nachricht schreibenRobert
BW-Meister

[Administrator]



Hallo Andreas.

Solange man die Ruhezeiten einhält, und die elektrischen Soundmodule einen Lautstärkeregler haben, die kann man ja leiser dehen.

Ich habe wegen dem Fahren im Garten noch keinen Ärger bekommen. Und das selbst mit meinem großen 1/7er Leo nicht, und der hat einen wirklich kräftigen Motorsound.

Wo ich schonmal ärger bekommen habe:

- Abends um kurz nach 20:00, als ich mit der Flex draußen im Garten bei einem gehärtetes Zahnrad die Nabe schmaler geflext habe.

- Nachmittags als ich (zum ausprobieren) mit einem Schweißbrenner und einem provisorischen Kanonenrohr eine Acetylen-Sauerstoff-Explosion erzeugt habe, um mal zu sehen, ob sowas als Kanonensound funktionieren könnte.
Ist etwas heftig ausgefallen ;D ... zum Glück hatte ich dabei Ohrenschützer auf.


PS:
Es gibt natürlich Nachbarn, für die ist jeder Militarismus ein rotes Tuch. Da reicht dann der bloße Anblick, und schon schaut dich der Nachbar selbst mit dem Arsch nicht mehr an. :rolleyes:
Die sind aber zum Glück selten.


Gruß Robert
  2    Beitrag 2 mal editiert. Zuletzt editiert von Robert am 09.04.2026 15:44.
09.04.2026, 13:34 Uhr
OliverRauls besucht im Moment nicht das Board.OliverRauls eine private Nachricht schreibenOliverRauls
3D - Drucker



Meine Sorge ist immer das der Nachbar denkt ich wär nicht mehr ganz dicht.... sozusagen....

Obwohl der/die Nachbarn.... naja.... :D
  2
09.04.2026, 15:41 Uhr
SLT50-2 besucht im Moment nicht das Board.SLT50-2 eine private Nachricht schreibenSLT50-2
Der Dachsmaster



Naa Naa Naa Robert , Du machst aber auch Sachen , denk doch mal an Deine Nachbarn ;D

@Andreas,
schön , dass Du Dir darüber im Vorfeld bereits Gedanken machst.
Wie hier schon zu lesen ist , ein bisschen Feingefühl bei der Lautstärke kann nicht schaden, für die einen ist leise schon sehr laut, weil´s ein Panzer ist , für die Anderen nicht.
Je nach dem , was für ein Soundsystem verbaut ist , kann man da auch schon richtig Krawall machen :rotate:
Das Ganze ist natürlich auch davon abhängig wie dicht die Bebauung ist und wie sich dadurch der Schall auswirkt.

Grüße
Michael

--
nicht´s ist unmöglich,wenn man es nur will
  1
09.04.2026, 20:23 Uhr
Radfahrer besucht im Moment nicht das Board.Radfahrer eine private Nachricht schreibenRadfahrer


Hallo Andreas.
Ich habe auch im Raum Berlin eine Truppe erlebt, die echte Reservistenübungen auf einem Wochenendgrundstück durchführten. Mit Schanzen, Klettern, Üb-Gran. werfen. Und natürlich Fahrzeugerkennung mit RC-Panzern. Jepp. So habe ich auch geguckt. 8) :rolleyes:
Was viel entscheidender sein könnte ist die Parksituation. Kommen zu einem Treffen auch nur 10 Männeken, hat man automatisch 8-10 PKW oder gar Transporter stehen. In manchen Ecken gibt das sofort ein Parkchaos. Und da kann eine zugeparkte Einfahrt mehr Ungemach hervorrufen als ein Bisschen Krach.
Auch ein Thema: Grillen. Im Sommer ein tolles Gemeinschaftserlebnis. Ein paar Würste, Nackendsteaks [sic!] oder auch Grillkäseschnitten. Egal. Es ist wesentlich mehr als wenn man für 2-4 Personen schnell was brutzelt. Die Nachbar werden sich über Stundenlang Schwaden nicht freuen. Außer sie können mit essen.
Campen auf dem Gelände. Manche genießen zu solchen Gelegenheiten gern ein paar alkoholisch fermentierte Getränke. Und fahren dann nicht mehr, sondern packen sich in ein Zelt oder hinten in das leere KFZ. Wenn solche Gestalten dann in einer gesitteten Wohngegend nachts oder morgens durch die Botanik wanken. Dann kann das dem einen oder andern Nachbarn aufstoßen.
Das sind einige Sachen, die mir als (mit) Organisator von größeren und mehrtägigen Treffen so einfallen.
Das lässt sich alles lösen. Man kann mit den Anliegern reden. Man kann mit den Besuchern reden. Man kann klare Regeln aufstellen was geht und was nicht.
Was man keinesfalls tun sollte eine öffentliche Einladung für jedermann aussprechen. Dann hat man rein rechtlich eine öffentliche Veranstaltung ausgelobt und daaannn hat man echt die ganze Hölle an BRD Vorschriften, die über einen herein brechen. Also IMMER als private Einladungsveranstaltung bezeichnen.
Viel Spaß und Erfolg wünsche ich trotzdem!
--
Isch ´abe ga´ keine Fahrrad!

Olaf (der Radfahrer)
  1
09.04.2026, 23:19 Uhr
Oldchap besucht im Moment nicht das Board.Oldchap eine private Nachricht schreibenOldchap


Hallo Andreas,

also bei 1:16 sehe ich in Sachen erzeugbaren Lärm kein Problem; mit den Großmodellen ist das schon anders. Das lauteste mir bekannte Modell hat einen 2.000 W - Verstärker eingebaut und auch den passenden Subwoofer dazu. Aber das ist ja nicht dein Bier.

Etwas aufpassen sollte man z.b. mit dem Abspielen von Militärliedern; da gibt es sehr empfindliche Zeitgenossen. Ich wurde schon mal als Neo-N*** beschimpft, als mein Panzer (der 30 Lieder kennt) das Marschlied "Erika" spielte (auf der Heide blüht ein kleines Blümelein....).
--
Viele Grüße

Gerhard

_________________________
Hermann-Porsche-Köti 1:6, Bigtanks-Jati 1:6, Armortek-Japa 1:6, Spearhead Pz. IV 1:6
  1
10.04.2026, 00:52 Uhr
stp besucht im Moment nicht das Board.stp eine private Nachricht schreibenstp
"als mein Panzer (der 30 Lieder kennt) das Marschlied "Erika" spielte (auf der Heide blüht ein kleines Blümelein....)." (Oldchap)

:rotate: :rotate:

Na, ich habe auf jeden Fall schon gehört, dass die Über-Nachbars-Kinder beim Spielen den Sound meines Leo nacharmen. - Gut, das kann mir jetzt auch Wurscht sein. Im Übrigen ist es ja vielleicht echte Begeisterung.

"Meine Sorge ist immer das der Nachbar denkt ich wär nicht mehr ganz dicht.... sozusagen...." (OliverRauls)

Das geht mir auch öfter so im Kopf rum. Aber: "Geh Deinen Weg, und lass die Leute reden" sagte schon der alte Dante (höhö)


Viele Grüße! Andreas
--
Tamiya Leo 2 A7V
      Beitrag 4 mal editiert. Zuletzt editiert von stp am 10.04.2026 01:09.
10.04.2026, 13:13 Uhr
Radfahrer besucht im Moment nicht das Board.Radfahrer eine private Nachricht schreibenRadfahrer


Hallo Andreas.
Im Privaten Bereich wird man als Militärmodellbauer auf alle Fälle komisch angeguckt und bekommt Bemerkungen. Auf Veranstaltungen aller Art habe ich bisher bessere Erfahrungen gemacht. Da ist die Toleranzschwelle ein klein wenig höher und die Erwartungshaltung eine andere. Ich denke wenn man sowas macht, helfen Flyer oder direkte Gespräche mit den lieben Nachbarn am meisten. Wobei immer was in den falschen Hals geraten kann.
Also meine Frau hier nach NRW zurück in die Wohnung ihrer Eltern zog, machte ich ein Infoaushang im Haus am schwarzen Brett und einige Anhänger für den Zaun im Hof mit der Bitte, dort am Umzugstag nicht zu parken, um dem etwas größeren Umzugswagen (Dreiachser mit kurzem Überseecontainer), das Rangieren zu erleichtern. Dazu verwendete ich das allgemein übliche Parkverbotszeichen. Was mir eine erboste Nachbarin vor die Tür brachte, die sich in ihrem Eigentumsrecht am Parkplatz eingeschränkt sah. Keine der restlichen 20 Parteien hatte irgendwas gesagt. So kanns gehen, lässt sich nicht immer vermeiden. So sehr man sich auch bemüht.
--
Isch ´abe ga´ keine Fahrrad!

Olaf (der Radfahrer)
  
10.04.2026, 16:20 Uhr
Oldchap besucht im Moment nicht das Board.Oldchap eine private Nachricht schreibenOldchap


Tja, die Grenzen der Toleranz sind halt fließend. Wer z.B. mit seiner Veranstaltung so "brutal zuschlägt" wie Reinhold bei seinen Treffen (bis hin zur Sperrung öffentlicher Straßen, um sie für den Panzerverkehr freizuhalten), der ist faktisch gezwungen, das von den Behörden genehmigen zu lassen. Und das klappt auch!










Wenn es etwas kleiner angedacht ist, etwa in Stil einer "runden" Geburtstagsfeier, hilft es meistens, die Nachbarn vorab per Eigenbau-Flyer im Briefkasten zu informieren.


--
Viele Grüße

Gerhard

_________________________
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