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Thema: gel - akkus

[ - Antworten - ]
Seiten: [1] 
07.05.2004, 11:30 Uhr
leo1a besucht im Moment nicht das Board.leo1a eine private Nachricht schreibenleo1a
gesperrt
hallo,

ich konnte günstig an 2 12 volt gel akkus kommen. ist es richtig das es dafür extra ladegeräte gibt? und wenn ja weiß jemand wo?


mfg
peter
  
07.05.2004, 11:56 Uhr
Panzertruppe besucht im Moment nicht das Board.Panzertruppe eine private Nachricht schreibenPanzertruppe


Hallo Peter,

Bin im bei einer Akkufirma im Vertrieb tätig.
Es gibt für Blei-Gel-Batterien spezielle Ladegeräte die sich
nach der Kapazität der Batterien richten.
Ladegeräte können über mich auch bezogen werden.
Einfach kurze PN mit Angabe der Kapazität an mich wenn gewünscht, dann such ich die passenden Ladegeräte und Preise raus.

m.f.g.
PT
--
...man muß das unmögliche wollen um das Machbare zu erreichen!
  
11.05.2004, 09:26 Uhr
IanMalcom besucht im Moment nicht das Board.IanMalcom eine private Nachricht schreibenIanMalcom
hab mir eins unter

http://www.pollin.de bestellt

Für Bleiakkus, Blei-Gel-Akkus und Microglasvlies-(AGM)Akkus. Mit Kurzschluss-,Verpolungs- und Überladeschutz. Konstante Ladeschluss-Spannung.
9,95 EUR (Preis incl. MwSt.)

Best. Nr. 350 257


ist für 6,9,12V akkus geeigent

MfG
  
03.04.2010, 19:24 Uhr
Andi76 besucht im Moment nicht das Board.Andi76 eine private Nachricht schreibenAndi76


Hallo PT,

ich habe Dir schon eine PN geschickt, wollte aber nochmal hier nachfragen:

Könnte ich über Ihre Quelle 2 Akkus und ein Ladeerät beziehen?

Grüßle

Andreas

P.S.: Frohe Ostern noch.
--
Was ist das größte Glück für einen feindlichen Grenadier ???
Wenn ein Leo auf ihm ausrutscht.
  
08.04.2010, 12:05 Uhr
Andi76 besucht im Moment nicht das Board.Andi76 eine private Nachricht schreibenAndi76


Hallo @ all

Ich weiß nicht, ob der User "Panzertruppe" gerade im Stress ist. Ich habe Ihm schon eine PN geschickt.

Es geht bei meinem Panzer in die "Heiße Phase".
Da er ja bei einer Akku-Firma tätig ist, wollte ich Ihn fragen, ob ich über ihn Blei-Gel/Vlies-Akkus und dazugehörigem Ladegerät beziehen könnte. Bei der Bucht weiß man ja nicht, wie die Akkus drauf sind. Und da er Fachmann ist ....

Wäre es möglich, dass mir jemand von Euch helfen könnte, sodass ich mit "Panzertruppe" in Verbindung treten könnte? Natürlich mit Abstimmung von Ihm.

Sonst verzögert sich mein eigentlicher Start-Termin noch weiter. Und dann ist der Krieg zu Ende 8o

Danke @ all

Andi
--
Was ist das größte Glück für einen feindlichen Grenadier ???
Wenn ein Leo auf ihm ausrutscht.
  
08.04.2010, 12:15 Uhr
alfred besucht im Moment nicht das Board.alfred eine private Nachricht schreibenalfred


moin andy,
also ich persönlich habe schon oft akkus in der bucht gekauft. hatte nie probleme, es waren meistens akkus die in alarmanlagen für notstrom gedacht waren. die kannst du wenn sie günstig sind eigentlich ohne bedenken nehmen. ein günstiges ladegerät gibts bestimmt auch bei conrad .
--
mfg
peter
-----------------------------------------
Mitglied der RAG
      Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von alfred am 08.04.2010 12:17.
08.04.2010, 13:12 Uhr
maggi besucht im Moment nicht das Board.maggi eine private Nachricht schreibenmaggi


Hallo Peter !!!
Und es gibt dieses Automatic Ladegerät von Graupner,das Du in der Bucht sehr günstig
bekommen kannst auch.Da mußt Du beim Laden auf gar nichts aufpassen.Natürlich nur auf Plus und Minus
richtig anstecken,und das ist auch noch farbig gekennzeichnet.Den Rest macht der Lader von allein.
Gruß
Magnus


  
08.04.2010, 13:13 Uhr
maggi besucht im Moment nicht das Board.maggi eine private Nachricht schreibenmaggi


Hier noch das Typenschild.


  
09.04.2010, 10:26 Uhr
Andi76 besucht im Moment nicht das Board.Andi76 eine private Nachricht schreibenAndi76


Hallo Alfred und Magnus,

danke für Eure Hilfe. Ich habe mir gestern doch überlegt, ob ich nicht vorerst Akkus von der Bucht kaufen soll und mich dann nach gescheiter Qualität umschauen tue.

Ich beobachte mal die Bucht und schlage dann zu. Hoffe mal, dass ich ein paar Fischchen an Land ziehen kann.

Ich habe halt schon einmal, vor langer Zeit, Blei-Gel Akkus ins Jenseits geschickt, weil ich nichts passendes zum Laden hatte.

Lieber gebe ich etwas mehr aus und habe was gescheites. Wenn man zu arg spart, dann geht viel mehr schief und das kann leicht mehr Kosten verursachen (und man ist ja kein Schüler mehr, der jeden Euro umdrehen muss).

Grüßle Andi
--
Was ist das größte Glück für einen feindlichen Grenadier ???
Wenn ein Leo auf ihm ausrutscht.
  
22.04.2010, 20:40 Uhr
Andi76 besucht im Moment nicht das Board.Andi76 eine private Nachricht schreibenAndi76


Akkus sind anekommen. Panzer fährt !!!
Juhu.

@ maggi:
Ist das Ladegerät auch für Blei-Vlies geeignet? Habe hier irgendwo gelesen, dass man da ein spezielles braucht, wegen der Kristallbildung.
Oder ist das nur Einbildung?

Grüßle Andi
--
Was ist das größte Glück für einen feindlichen Grenadier ???
Wenn ein Leo auf ihm ausrutscht.
  
23.04.2010, 03:15 Uhr
halbkette besucht im Moment nicht das Board.halbkette eine private Nachricht schreibenhalbkette


Hallo Andi,

ich habe den Thread kurz überflogen und vermißte Hinweise auf die besonderen Anforderungen an das Laden von Blei-Gel-Akkus. Egal, ob mit oder ohne Vlies, problematisch im beschriebenen Sinne sind alle Gel-Akkus..
Deshalb hänge ich schnell noch so etwas hier an, bevor durch Unwissenheit ein Schaden entsteht oder unnötig Geld ausgegeben wird.

Also: sei lieber vorsichtig und kaufe nicht das obige Graupner-Ladegerät. Das sieht so aus, als sei es nur für Blei-Säure-Akkus gedacht ( s. Aufdruck ).
Der Unterschied zu Blei-Gel-Akkus ist ja schon am Namen zu erkennen, aber daraus ergibt sich dann auch noch ein wesentlich wichtigerer Unterschied in der Ladetechnik.

Der normale Autoakku mit flüssiger Säure kann schon mal eine ständige Überladung vertragen. Im schlimmsten Fall wird das vom Ladestrom zersetzte Wasser ergänzt und das war`s auch schon.

Für den Blei-Gel-Akku dagegen ist das Ladegerät mit viel komplizierter Elektronik ausgestattet, die ein Überladen sicher verhindern soll. Es wäre auch ein Fiasko, wenn die beim unkontrollierten Überladen entstehenden Knallgasblasen den versiegelten, gasdichten Akku sprengen würden. Das Säure-Gel wäre überall im Modell verteilt ....wenn vom Modell noch etwas übrig wäre.

Was du brauchst ist also kein einfacher Blei-Batterie-Lader, sondern ein spezielles Ladegerät für Blei-Gel-Akkus. Die Elektronik hält die Ladespannung exakt bei der Lade-Schluß-Spannung, so dass auch der Ladestrom langsam gegen Null geht und keinen Schaden anrichten kann.

So, das reicht an Technik - mehr muß man darüber nicht wissen.
Mach`s richtig.

;)
--
Gruß Hartmut

" Ein Modell ist mehr als nur die Summe seiner Teile "
      Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von halbkette am 23.04.2010 03:18.
23.04.2010, 19:46 Uhr
JuergenL besucht im Moment nicht das Board.JuergenL eine private Nachricht schreibenJuergenL
quote:
Original von halbkette:
...Für den Blei-Gel-Akku dagegen ist das Ladegerät mit viel komplizierter Elektronik ausgestattet, die ein Überladen sicher verhindern soll. Es wäre auch ein Fiasko, wenn die beim unkontrollierten Überladen entstehenden Knallgasblasen den versiegelten, gasdichten Akku sprengen würden. Das Säure-Gel wäre überall im Modell verteilt ....wenn vom Modell noch etwas übrig wäre....

Hallo Hartmut,

so kompliziert ist die Elektronik auch wieder nicht. Ein geeignetes Ladegerät hat eine der Zellenzahl angepasste, feste Spannung (bei 6 Zellen und 2,3V je Zelle Ladeschlussspannung also 13,8 V). Der Strom stellt sich dann in Abhängigkeit vom Ladezustand selbständig ein. Wenn der Akku voll ist, ist der Ladestrom so gering, dass er gerade die Selbstentladung ausgleicht, der Akku kann also am Ladegerät verbleiben. Etwas anders sieht das aus, wenn das Ladegerät nicht mit einer konstanten Spannung lädt, sondern mit kurzen, stärkeren Strompulsen und ev. noch zusätzlich den Akku wieder entlädt. Das ist deutlich mehr Elektronik (und Programm im Mikroprozessor), soll aber den Akku dann auch ganz besonders pfleglich behandeln.
Dicht sind die Akkus alle nicht. Bei den Gel-Akkus ist nur im Vergleich zur Autobatterie der Elektrolyt so weit eingedickt, dass der Akku in jeder Lage betrieben werden kann. Wird er mit einem ungeeigneten Ladegerät überladen, gibt es auch die Elektrolyse mit Wasserstoff- und Sauerstoffentwicklung. Diese Gase werden durch Sicherheitsventile abgeführt; der Akku verliert dann Kapazität, da in der Regeln nicht mehr Wasser ergänzt werden kann.


--
Beste Grüße
Jürgen
____________________________
Nicht denken lassen; selber denken
  
24.04.2010, 17:43 Uhr
halbkette besucht im Moment nicht das Board.halbkette eine private Nachricht schreibenhalbkette


Hallo Jürgen,

du hast schon recht, es klingt da aus heutiger Sicht etwas übertrieben, aber ich habe diese Akkus schon kennengelernt, als das noch gültig war. Inzwischen ist die Entwicklung sicherlich nicht stehen geblieben ( siehe Überdruckventil ) und meine Beschreibung "komplizierte Elektronik" stammt auch daher, dass ich früher diese Spannungs-Stabilisierungs-Schaltungen und Ladegeräte noch selber aus "diskreten Teilen" aufgebaut habe - das war verdammt nicht einfach damals. Wer heute ein IC verwendet hat normalerweise leider keine Ahnung, was sich alles an Schaltung und Bauelementen darin verbirgt.
Andererseits: So soll es ja auch sein - das ist eben der Fortschritt.

Also korrigiere ich meine Warnung dahingehend, dass der Akku nicht platzt bei Überladung, sondern nur sein Leben verkürzt wird. :))
--
Gruß Hartmut

" Ein Modell ist mehr als nur die Summe seiner Teile "
  
25.04.2010, 14:21 Uhr
Andi76 besucht im Moment nicht das Board.Andi76 eine private Nachricht schreibenAndi76


Hallo Hartmut,

ich habe mir schongedacht, das der Graupner-Lader nur für Säure ist.

Ich habe zwar schon einen passenden Lader für Gel/Vlies zuhause, allerdings liefert der nur 600 mA. Wenn ich den dann an meine 2x 20 Ah Dinger hänge, dann braucht der ja ziemlich lange :sleep:

Ich suche deshalb ein Ladegerät mit 2 Anschlüssen (für jeden Akku 1 Anschluss), oder 2 Ladegeräte für jeden Akku, welche die Akkus etwas zügiger aufladen kann.
Oder einen Lader mit 3 Anschlüsse, bei dem ich noch meinen Turm-Akku (2 Ah) laden kann. Dann hätt eich nur ein Ladegerät für alles.

*** Stell Dir vor, es ist Krieg, und der Akku ist noch am Laden :shock1: ***

Notfalls kann ich ja meinen Akku im Turm immernoch mit meinem vorhandenen Ladegerät aufladen. Da ist ja der Verbrauch nicht so hoch.

Bei andern Akku-Typen habe ich gelernt, diese mit max. 1/10 der Nennkapazität laden. D.h. eigentlich 10 Stunden laden.
Halten sich da die Gel/Vlies-Akkus etwa nicht an das Gesetz ???? Wenn ja, Schweinerei


Grüßle Andi

P.S.: In einem anderem Beitrag habe ich gelesen, dass jemand einen "LiPo-Wächter" an seine Gel-Akkus angeschlossen hat, sodass diese nicht in Gefahr laufen, tief-entladet zu werden.
Sinnvoll???
--
Was ist das größte Glück für einen feindlichen Grenadier ???
Wenn ein Leo auf ihm ausrutscht.
  
25.04.2010, 18:00 Uhr
halbkette besucht im Moment nicht das Board.halbkette eine private Nachricht schreibenhalbkette


Hallo Andi,

ich verstehe schon genau, was du gerne hättest, aber das wird ein Traum bleiben - es sei denn, du läßt dir das von einem Elektroniker so bauen, wie du es brauchst.

Zum besseren Verständnis ( und auch als Antwort ) noch etwas Theorie zum Ladestrom bei Gel-Akkus:
Mit dem Strom der geregelten Ladegeräte für Gel-Akkus ist es in der Praxis so, dass du anfangs einen recht großen Strom laden kannst - meist soviel wie das Gerät hergibt - und dann sinkt der Ladestrom mit zunehmender "Füllung" des Akkus, weil die "antreibende Spannungsdifferenz" zwischen der ansteigenden Akkuspannung und der konstanten Ladespannung immer kleiner wird. Entsprechend verlängert sich die Ladezeit immer mehr, je voller der Akku wird. Mathematisch geht das nach einer Kurvenform, die alle natürlichen Vorgänge beschreiben kann - man nennt sie die "e-Funktion". Ihre Eigenheit ist, dass sie erst steil ansteigt und dann immer mehr in die Horizontale übergeht. Man sagt eigentlich, dass sie nie endet - höchstens im Unendlichen....

Also läßt sich nur über einen großen Anfangsstrom etwa 2/3 der Ladung relativ schnell aufladen.

Da die Gel-Akkus zu den Blei-Säure-Akkus zählen, können sie vom Prinzip her auch sehr hohe Ladeströme vertragen. Nur dabei gibt es sicherlich eine obere Grenze, weil dadurch evtl. auch schon der "verbotene" Wasservergasungs-Effekt ( Elektrolyse ) auftreten kann, was ja zur frühzeitigen Alterung führt.
Das heißt aber praktisch gesehen, dass du für deine großen Akku-Kapazitäten mit einem Ladegerät, dass z.B. 20-50 Ampere liefern kann, gut zurecht kommen würdest. Der Haken ist die damit verbundene große Ladegeräts-Leistung, denn die kostet eine Menge Geld für die Bauteile. Außerdem kann ich dir nicht sagen, wer sowas in der Ausführung "geregelt" herstellt.
So ein 12 Volt-Gerät sollte also nicht/niemals mehr Ausgangs-Spannung haben als 13,8 Volt - für den Fall, dass du im Internet danach suchen willst.

Alle anderen Wünsche, wie mehrere Ladebuchten , sind da sicher nebensächlich...falls du überhaupt sowas findest.

Ich hoffe, das hilft dir weiter.
;)
--
Gruß Hartmut

P.S. ( 29.4.10 )
Ich sehe gerade, dass ich deine letzte Frage nicht beantwortet habe:

Ein Tiefentladungsschutz ist bei Bleiakkus nicht unbedingt sinnvoll, weil sie das mehrere Male überstehen, wenn bald wieder nachgeladen wird - anders als bei Lipo-Akkus. Allerdings auf Dauer geht auch ein Bleiakku dabei kaputt.

Trotzdem kann ein derartiger Schutz bei Bleiakkus auch nicht schaden. Das Problem ist aber, dass so ein Schutz nur funktioniert, wenn sich die Schaltschwelle auf den jeweilig benutzten Akkutyp einstellen läßt. Lipo- und Bleiakku liegen da doch eher entscheidende 1 Volt/Zelle auseinander.
Anders ausgedrückt: es macht keinen Sinn, eine Blei-Zelle ( normal 2Volt ) mit einem Liposchutz von ca.2,5 Volt/Zelle zu sichern. ( Lipo hat vollgeladen etwa 3,7 Volt/Zelle.)


" Ein Modell ist mehr als nur die Summe seiner Teile "
      Beitrag 3 mal editiert. Zuletzt editiert von halbkette am 29.04.2010 13:55.
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