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Thema: Bandai-Tamiya-Getriebe

[ - Antworten - ]
Seiten: [1] 
20.11.2002, 09:56 Uhr
Ulrich besucht im Moment nicht das Board.Ulrich eine private Nachricht schreibenUlrich
Der mit dem Zink tanzt



Hai,
mein PC stürtzt jedesmal in der Suche ab (nein, kein Scherz), daher auf diesem Weg:
Bei Tamiya ist die Treibradaufnahme am Getriebe verschraubt. Ist die bei Bandai gepreßt, geschraubt oder verklebt?
Danke!
huldreich
  
20.11.2002, 12:06 Uhr
Panther besucht im Moment nicht das Board.Panther eine private Nachricht schreibenPanther


Hoi Huldreich,
beim Bandai kommt es auf das alter an. Bei den alten PIV Hummel Stug sind die Kettenräder nur auf ca. 3x3 mm vierkante gesteckt. Bei den neuen sind diese wie bei Tamiya geschraubt.
Gruss Oli:bounce: :drink:
  
20.11.2002, 13:08 Uhr
Morpheus besucht im Moment nicht das Board.Morpheus eine private Nachricht schreibenMorpheus
Tach auch
hätte dann dazu auch mal ne Frage, kann man die Tamiya Getriebe auch in den Bandai einbauen??? Ich geh garnicht davon aus, dass es direkt passt, aber ist es möglich???
Zur Entwarnung, sowas steht bei mir garnicht an, bin zufrieden mit den Bandaigetrieben bis auf, dass es gerade die Motoren wechsel und das Zahnrad von alten Motor nicht runter bekomme.
Morpheus
--
Morpheus
  
20.11.2002, 13:16 Uhr
Panther-H besucht im Moment nicht das Board.Panther-H eine private Nachricht schreibenPanther-H
KALLI KURZSCHLUSS



Hi Morpheus,
das geht leicht. Du nimmst den Motor mit Zahnrad und machst einen Schraubstock soweit auf bis das Zahnrad unten frei rausschaut. Dann nimmste ne Zange und nen Hammer und klopfst das Zahnrad vorsichtig von der Welle.

Thomas
--
Panther-H

http://www.modellpanzer.netfirms.com/
  
20.11.2002, 13:18 Uhr
Norbert besucht im Moment nicht das Board.Norbert eine private Nachricht schreibenNorbert
Puppenspieler

[Administrator]



Hi Morpheus,
bei welchem Bandai denn :look: ? Der IVer, StuG und Hummel haben das selbe Getriebe. Der Tiger hat ein anderes :D .

Norbert
--
http://www.panzerfan.de
  
20.11.2002, 13:21 Uhr
Morpheus besucht im Moment nicht das Board.Morpheus eine private Nachricht schreibenMorpheus

Rede vom Tiger...
Danke für den Tip, werde das mal ausprobieren,
Morpheus

--
Morpheus
  
20.11.2002, 16:49 Uhr
Ulrich besucht im Moment nicht das Board.Ulrich eine private Nachricht schreibenUlrich
Der mit dem Zink tanzt



quote:
Original von Panther:
...alten Pz IV sind die Kettenräder nur auf ca. 3x3 mm Vierkante gesteckt.


Hai Oli,
mit gesteckt meinst Du aufgepreßt bzw. geschrumpft? Wie, außer mit Erwärmen, gehn die runter? Hast Du da schon mal Erfahrung damitsammeln können?
Dank Dir!
huldreich :bounce: :drink:
  
20.11.2002, 17:51 Uhr
Panther besucht im Moment nicht das Board.Panther eine private Nachricht schreibenPanther


Hoi
ich verstehe unter Treibradaufnahme das Teil wo die Ketten antreibt, liege ich da richtig?
Bei den alten Bandai ist das Kunststoff Kettenrad einfach auf den erwähnten Vierkant gesteckt. Hätl bis zun ersten Hügel, dann ist das Plastik im Kettenrad ( auch 4-Kant " Gegenprofil" ) rund, oder die Aufnahme im Kettenrad ist gebrochen.
Bei den "neuen" ist die Aufnahme ähnlich wie bei einem Tamiya, ein Messingdrehteil mit 2 Anfräsungen für die kraftübertragung.
Gepresst sind die Zahnräder ( PIV, Stug, Hummel ) und glaube auch das Messingstück auf die Antriebswelle.
Beim alten, ist es fast auch so, nur da ist statt der Aufnahme einfach der Vierkant der mit einem Stellring fixiert ist, auf dem die Zahnräder laufen, äh das Zahnrad, welchen für den Antrieb zuständig ist.
Aber die Getriebe ( ausser Tiger ) taugen ohnehin nicht viel, gerade bei den älteren Modellen, drehen die Blechräder gerne auf Ihren Messingbuchsen durch.
Ich hoffen es hilft Dir etwas weiter.
Wenn du die Frage genauer stellst könnte ich ja mal in den Modellen nachsehen, habe beide Versionen, wobei die alten nur noch Standmodelle sind, Getriebeschaden, Fahrwerksschaden...

Gruss Oli:D :O :drink: :bounce:
  
20.11.2002, 18:04 Uhr
Panther besucht im Moment nicht das Board.Panther eine private Nachricht schreibenPanther


ich nochmal
habe gerade einen PIV auf dem Schoss alle Zahnräder sind verpresst auf messingzahnräder und die auf die Wellen, aber dei Wellen sind alle mit Stellringen gesichert und eigestellt. Die Welle zum Ketterrad hat eine Bucha´se, dann ein doppeltes Zahnrad, ein einzelnes, was mit einer Madenschraube gesichert ist und dann einen Stellring , so dass die Welle nicht wegrutscht.
So jetzt habe ich es ausprobiert, Tamiya hat beim Antriebsflansch einen kleineren Wellendurchmesser als Bandai und einen längeren Mitnehmer angefräst.
Weiter verwendet Tamiya M5 Schrauben zum befestigen der Kettenräder und Bandai M4
So des wars

Biertime

Gruss

:drink: :drink:
  
20.11.2002, 19:05 Uhr
Ulrich besucht im Moment nicht das Board.Ulrich eine private Nachricht schreibenUlrich
Der mit dem Zink tanzt



Hai Oli, danke und zum Wohl!
Ich wollte das Mesingdrehteil von Tamiya gegen das Messingdrehteil vom Bandai tauschen: Tamiyagetriebe im Bandai...
Mal sehn....
Prost :drink:
huldreich
  
21.11.2002, 12:56 Uhr
rebam besucht im Moment nicht das Board.rebam eine private Nachricht schreibenrebam


Welches Getriebe hast du versucht?Das neue vom Pershing scheint doch um einiges flacher zu sein und zu passen.
:hasi: Tino
--
Wenn Du mit einem Kameraden im Huckepack nicht einsinkst:"Anrollen!"
Aber wo Kühe nasse,schlammige Hufe haben:"Draußen bleiben!"
  
21.11.2002, 14:43 Uhr
rebam besucht im Moment nicht das Board.rebam eine private Nachricht schreibenrebam


Gibt es denn Probleme durch das Vorgelege?Ich meinte ja auch,daß mir die Gesamteinheit(Motor+Getriebe) beim M-26 flacher erscheint.Und ich hatte es von Fotos her auch schonmal nachgemessen.
:hasi: Tino
--
Wenn Du mit einem Kameraden im Huckepack nicht einsinkst:"Anrollen!"
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