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Thema: Die Friederike

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05.09.2019, 07:00 Uhr
jhamm besucht im Moment nicht das Board.jhamm eine private Nachricht schreibenjhamm


Moin Gerhard,
mit wenig Aufwand kannst Du die Verwindungssteifigkeit wieder herstellen:

--
Grüße
Jürgen


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06.09.2019, 00:54 Uhr
Oldchap besucht im Moment nicht das Board.Oldchap eine private Nachricht schreibenOldchap


Hallo Jürgen,

genau so ist es. Deshalb hatte ich ja auch ursprünglich die Alternative erwogen, durch Ausbohren einen Teil der Trennwand gleich stehen zu zu lassen. Nach dem Verwurf der Bohrmethode würden jetzt 2 Stege an der Oberkante die ursprüngliche Biegesteifigkeit des Wannenvorderteils nahezu wieder herstellen.

Andererseits ist der vordere Teil der Wanne durch den erkennbaren, zusätzlich in die Wanne eingeschweißten Stahlkäfig im Bereich der Motoren bereits so biege- und verwindungssteif, daß bei den zu erwartenden Belastungen weitere Maßnahmen wirklich überflüssig sein dürften, zumal die Winkelgetriebe entfallen, die tatsächlich nach außen auf die Seitenwände wirkende Druckkräfte erzeugt hätten. Es könnten zwar theoretisch im Fahrbetrieb Biegekräfte auf die Seitenwände wirken (etwa bei Panzerkettenklemmern durch Fremdkörper), doch werden die durch den Gegenzug der inneren Rollenketten gleich wieder ausgeglichen. Ich werde daher bis auf weiteres auf zusätzliche Maßnahmen verzichten, zumal ich die Alu-Panzerkette nicht so bruchfest einschätze, daß durch eine Fahrbelastung den Seitenwänden Schaden zugefügt werden könnte.

Bei meinem Alu-Königstiger ("Pöti") hatte ich diese Art Störung allerdings tatsächlich schon mal, nur sind dort die Voraussetzungen auch ganz anders: die dortigen 500 Watt - Fahrmotoren in Verbindung mit der Stahlkette verbogen bei einer Laufwerkshavarie tatsächlich eine Seitenwand. Jedoch bestand die "nur" aus 3 mm Alu, und es geschah nicht im Bereich der Antriebsräder mit dem "automatischen" Zugmoment-Ausgleich zwischen außerhalb und innerhalb der Wanne, sondern im Heckbereich beim Leitrad! Das hat man davon, wenn man einen Antrieb einsetzt, der notfalls pro Kette mehr als 50 kp Zugkraft entwickeln kann!
--
Viele Grüße

Gerhard

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Bigtanks-Köti 1:6, Hermann-Porsche-Köti 1:6, Bigtanks-Jati 1:6, Armortek-Japa 1:6, Spearhead Pz. IV 1:6
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06.09.2019, 22:38 Uhr
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Hallo zusammen,

ein Kollege bat mich um ein paar Fotos der Friederike. Die möchte ich hier auch mal zeigen. An Oberdeck fehlt noch jede Menge Gerödel, aber das liegt bei.

Die Friederike ist ein interessantes Gemisch aus teils sehr hübschem und aufwendig gestaltetem Äußeren einerseits und, sagen wir, "seltsamen" technischen Lösungen andererseits, die ich so nicht lassen möchte. Aber optisch sehen lassen kann sie sich auch im Lieferzustand durchaus schon, denke ich, und darauf scheint der Hersteller doch das Schwergewicht gelegt zu haben.
















Spaß mit dem Modell habe ich durchaus, denn mir ist es recht, wenn nicht alles immer gleich so ist, wie ich es mir vorstelle. Ich möchte aus den Lösungen lernen, die der Hersteller für bestimmte Funktionsgruppen vorgesehen hat, aber es macht mir auch Spaß, manche Lösungen zu verwerfen und durch eigene zu ersetzen, wenn ich die für besser halte. Ob die dann auch wirklich besser sind, muß die Praxis zeigen.
--
Viele Grüße

Gerhard

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09.09.2019, 14:10 Uhr
Oldchap besucht im Moment nicht das Board.Oldchap eine private Nachricht schreibenOldchap


So, weiter im Text.

Ich habe entschlossen, die restlichen Teile der Panzerplatte vorläufig nicht zu entfernen (auch das war ja eine denkbare Variante), weil der nötige Aufwand (Schweißnähte abflexen an Stellen, wo man kaum hinkommt) in keinem guten Verhältnis zum möglichen Platzgewinn stehen würde. Womöglich könnte die Traverse später auch noch zum Befestigen des Fahrtreglers taugen.

Der erste Motor wird anprobiert, um die genaue Lage der Bettung festzustellen. Die 4 Löcher des Motorenfußes sind senkrecht von oben nicht erreichbar und haben außerdem Gewinde für die Montage von unten. Da kommt man zum Schrauben nicht gut hin, und die Schraubenköpfe stehen dann unten aus der Wanne vor wie bei den Bigtanks. Das hat mir nie gefallen, daher stelle ich die Motoren erst einmal auf Aluplatten, die ich dann von oben (also vom Wannen-Inneren aus) befestigen und ggf. verstellen kann, um die Rollenketten zu spannen.


--
Viele Grüße

Gerhard

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10.09.2019, 23:29 Uhr
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Es geht weiter mit der Motorbefestigung:

Hier werden die Trägerplatten gefräst. Es muß eine Stufe ran, damit sich die Grundplatte an den Rahmen angleicht:




Die Schraubenköpfe für die Motorbefestigung werden versenkt:





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Viele Grüße

Gerhard

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11.09.2019, 08:56 Uhr
jhamm besucht im Moment nicht das Board.jhamm eine private Nachricht schreibenjhamm


Moin Gerhard,
Du machst das ja fast so spannend wie der Hartmut mit dem Hydrodynamischen Getriebe... ;D
--
Grüße
Jürgen
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11.09.2019, 11:25 Uhr
Vossi3 besucht im Moment nicht das Board.Vossi3 eine private Nachricht schreibenVossi3


@Jürgen: Der Bericht, den der Gerhard hier so schreibt, als ob er gerade mitten im Bau ist, ist eigentlich schon alt und in einem anderen Forum vor über einem Jahr gestartet. Dort hat der Panzer auch schon im März/April seine erste Testfahrt absolviert.

Gruß

Jan
--
Don´t feed the trolls!
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11.09.2019, 12:28 Uhr
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Hallo Jan,

so isses, und das ist durchaus Absicht. Ich schreibe in 5 Foren und stelle meine Berichte dort zu unterschiedlichen Zeiten ein, weil ich denke, so die sattsam bekannten "Saure-Gurken-Zeiten" in den Panzerforen, speziell aus Sicht der 1:6-Modelle, ein wenig mit Leben füllen zu können. Ich habe aber keine Lust, deswegen gleich alles umzuformulieren, sondern übernehme i.d.R. die damaligen Texte und Bilder aus meinem "Stammforum" Bigtanks.de. Wer will, kann dort also gerne die bisherige Story "vorab" nachlesen. Fertig ist sie übrigens noch längst nicht, und die bisherige Testfahrt der Wanne ist auch kein Indiz dafür ;) . Bei meinen anderen Modellen vom Köti über den Pöti, den Jati und den Japa habe ich das genauso gemacht, und die Zahl der Leseaufrufe und Kommentare hat gezeigt, daß dies dem Interesse der Kollegen offenbar keinen Abbruch tut.

Ich freue mich auch nach wie vor über jeden Kommentar und (Um-) Bauvorschlag, denn erstens kann man einiges davon auch nachträglich umsetzen und zweitens ist das (hoffentlich) nicht mein letztes Modell dieser Art, so daß ich vorgeschlagene Detaillösungen auch für andere Modelle nutzen kann. Wenn hier also jemand schreibt "ich würde das so und so machen", dann lese ich das eben heute als "ich hätte das so und so gemacht", freue mich über den Hinweis und überlege, ihn entweder "auf Halde zu legen" für eventuelle Korrekturen am Modell oder ihn tatsächlich nachträglich umzusetzen. So ist z.B. die Idee mit der erneuten Versteifung der Quertraverse gegen die Seitenwände oben eine Sache, die jederzeit wieder aufgegriffen werden kann, wenn sie im praktischen Betrieb nötig werden sollte.



Hallo Jürgen,

hihi, ja, stimmt schon irgendwie. :D

Diese "Spannung" hat ihre Ursache auch darin, die Kommunikation zur Friederike im Forum nicht nur über 3 Tage oder so, sondern ein wenig länger aufrecht zu erhalten. Leider verfassen zunehmend weniger Kollegen eigene Threads zu ihren Modellen, so daß ein Leser, der die Foren heutzutage meist sowieso nur noch schnell-schnell nach "Neuem" abflöht, kaum noch was findet. Dies führt dazu, daß das Interesse an Foren und erst recht am Verfassen eigener Beiträge / Kommentare immer weiter abnimmt. DAS kann nicht in unser aller Interesse sein, finde ich.
--
Viele Grüße

Gerhard

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13.09.2019, 13:26 Uhr
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Es geht weiter:

...... und so sieht die montierte Bettung aus. Es fehlen noch die Befestigungslöcher für den Wannenboden:




Die Bettungen will ich mit Schloßschrauben befestigen, weil die außen an der Wanen kaum auftragen. Dazu braucht es Vierkantlöcher in der Stahlwanne. Eins ist fertig, das andere im Werden, die letzten 2 warten noch. Oben im Bild eine der Schloßschrauben:



--
Viele Grüße

Gerhard

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15.09.2019, 23:51 Uhr
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Der erste Motor ist montiert:




und der zweite auch:




Was noch fehlt, ist die Justage nach Länge und Seite.

Ich kenne einige bereits praktizierte Methoden, die Rollenkettenspannung einstellbar zu machen, von den einfachen Langlöchern in den Bigtanks-Wannen bis hin zum hochkomfortablen Spindel-Kettenspanner von Michael (Stahlpanther), bei dem die Motoren auf stählernen Schiebeschlitten laufen und per Gewindestange feinst eingestellt werden können. DIE Methode ist mir nun doch zu aufwendig; die Langlöcher dagegen sind praktisch unbrauchbar, weil die hohen Kräfte unserer Motoren diese in den Löchern IMMER ganz nach vorne verschieben, allen Klemm-Anstrengungen zum Trotz.

Ich benutze in meinen Panzern eine ganz simple Verstellung, bestehend aus Rundlöchern (oder hier meinetwegen Vierkant) und einfachen Beilagscheiben oder Blechstreifen, um den Motor einseitig mehr oder weniger weit zu kippen. Dies ist zu 100% fest, wenn auch eher "digital" einstellbar als wirklich stufenlos. Aber das genügt mir bei den Rollenketten vollkommen! :D


--
Viele Grüße

Gerhard

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22.09.2019, 23:00 Uhr
Oldchap besucht im Moment nicht das Board.Oldchap eine private Nachricht schreibenOldchap


So, es geht weiter.

Ich hatte schon erwähnt, daß die technische Ausführung des Modells nicht mit der optischen Erscheinung Schritt halten kann. Das betrifft z.B. auch die Lagerung der Lauf- und vor allem der Stützrollen. Während die Laufrollen "gerade noch" in Bronzebüchsen gelagert sind, laufen die Aluguß-Stützrollen ungebuchst auf Edelstahl-Wellen. Das heiißt, sie laufen eben nicht, sondern klemmen auf den Wellen! Das hatte ich schon beim Probelauf noch mit den alten Motoren festgestellt, und es hat sich mit den neuen natürlich nicht gebessert!

Normkugellager passen da nicht rein, wenn man die Wellendicke beibehalten will. Nadellager sind nicht abgedichtet; außerdem sind selbst die Laufrollen "nur" in Bronze gelagert, und das wollte ich auch nicht ändern. Also wurden die Stützrollen auch so ausgestattet.

So, das ist eine Stützrolle samt Bock. Den habe ich demontiert, um mir die Kettendemontage zu ersparen.





Die Stützrolle samt Welle konnte zwar leicht aus dem Bock entnommen werden (Klemmschraube), aber dann wurde es knifflig! Die Welle konnte (natürlich) nicht nach innen aus der Rolle gezogen werden, sonst wäre sie längst von alleine abgefallen. Es mußte also die vordere Abdeckung ("Radkappe") entfernt werden, um die Achse nach außen von der Rolle schieben zu können. Die Radkappe machte mir zunächst den Eindruck, als sei sie aus Resinguß. Daß sie eingeklebt war, war an den Kleberresten gut zu erkennen. Ein einfaches Herausdrücken mittels der Welle gegen die Haltekraft des Klebers verbot sich daher, denn das hätte vermutlich den Bruch der Radkappe bedeutet. Also trennte ich die Gummibandage ab und entfernte die Radkappe mittels Zange am Umfang. Das hätte auch Resin überlebt. Doch es stellte sich heraus, daß die Radkappe aus Aluguß gefertigt ist! Damit konnte ich dann die anderen 5 Radkappen bequem und sicher mittels der Achsen abdrücken.


...... und das sind die Einzelteile:




Man erkennt (von links) den Lagerbock, die (knochentrockene) Edelstahlwelle mit ihrem Seegerring, die Aluguß-Laufrolle (die hintere Gummibandage ist noch angeklebt), die "Radkappe" aus Aluguß und die etwas mühsam abgenommene vordere Bandage.
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Viele Grüße

Gerhard

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25.09.2019, 23:42 Uhr
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So, es geht mit der Ausbuchsung weiter. Zuvor schnell noch einmal nachgedacht: warum sollte ich die Stützrollen wälzlagern, wenn schon die Laufrollen "nur" bronzegelagert sind? Und gleich alle Rollen wälzlagern; das wäre mir doch zuviel Aufwand. Also habe ich den Halbzeughändler meines Vertrauens heimgesucht und mir seine Reste an Bronze-Rundmaterial angesehen (das Kilo zu 17 €!).

Zuvor hatte ich aber noch eine weitere Schwachstelle zu beseitigen. Beim Lösen der 2 Schrauben des Lagerbocks an der Wanne ging die eine trotz des Sprengrings verdächtig leicht auf. Die Inspektion ergab, daß das Gewinde durch zu starkes Anziehen beim Hersteller schon vergrießgnaddelt war. Tiefer bohren ging nicht, weil die Löcher -völlig unnötig- so weit nach außen gesetzt sind, daß der Bohrer aus dem konischen Bock seitlich austreten würde. Also habe ich eine zufällig herumliegende Madenschraube mit etwas Klebstoff und mit 2 gekonterten Muttern in das Loch gedreht. Zusammen mit dem Gewinderest sollte das halten. Das andere Gewinde sieht auch nicht schön aus, trägt aber noch:



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Viele Grüße

Gerhard

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28.09.2019, 00:00 Uhr
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So, ich war ja beim Halbzeughändler und habe ihm ein wenig von seinen Bronzerundstab-Resten abgekauft, um auch davon mal einen kleinen Vorrat zu haben (nein, die Holzstecken stammen von Silvesterraketen. Die sind auch sehr brauchbar):




Ohne die Gummibandage läßt sich die Stützrolle gut einspannen zum Ausdrehen:




Die erste Buchse ist grob abgelängt. Zuvor wurde sie auf Untermaß ausgebohrt:




Nach dem Einpressen werden die Enden auf Endmaß gebracht:




Und ganz zum Schluß ist die Reibahle dran, um die Bohrung ebenfalls auf Endmaß zu bringen:


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Viele Grüße

Gerhard

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29.09.2019, 23:43 Uhr
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So, die Rolle sieht aus wie vorher, nur ist sie jetzt vernünftig gelagert und geschmiert:

[url=http://abload.de/image.php?img=f71dzi9t.jpg][/url]


[url=http://abload.de/image.php?img=f72x4fku.jpg][/url]
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Viele Grüße

Gerhard

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01.10.2019, 23:36 Uhr
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Das erste Stück von mehreren kostet bekanntlich viel mehr Zeit als die nächsten. So war es auch hier. Nachdem ich festgestellt hatte, daß die Radkappen aus Aluguß statt aus Resin gefertigt sind, drehte ich mir eine passende Hülse und konnte damit die Radkappen einfach und schnell mit den Achsen rausdrücken, ohne erst die Gummibandage abznehmen zu müssen:


[url=http://abload.de/image.php?img=f73n3dxy.jpg][/url]


Wie man sieht, wird die bei Bigtanks in der Vergangenheit schon vielgeschmähte Silikonkleber-Methode auch bei weitaus teureren Modellen aus westlicher Fertigung verwendet........ und ganz nebenbei in Erinnerung gerufen: die Bigtanks-Laufrollen sind kugelgelagert........ ;)

[url=http://abload.de/image.php?img=f74rpcqw.jpg][/url]


Das und die "Kleinserienfertigung" der anderen 5 Rollen drückten den Aufwand von anfangs 4 Stunden pro Rolle auf weniger als anderthalb Stunden.


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Viele Grüße

Gerhard

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