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Thema: usm rc soundmodul von beier |
[ - Antworten - ] |
23.02.2009, 09:33 Uhr
 stollenreiter
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hallo
ich habe eine frage zu dem modul.
in der anleitung steht das man zum aufspielen eines sounds nur noch das standgereusch braucht, und dan beim fahren errechnet das modul den rest nach oben.
das heist aber das dan zum beispiel der turbolader nicht zu hören ist (weil der ja im standgereusch nicht zu hörbar ist erst sspäter ) stimd das so ?
wie ist das dan bei einem sound der schon vom hersteller her auf der platine drauf ist ?
mfg ludwig
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23.02.2009, 14:43 Uhr
 TriadeDragon
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Also erstmal würde ich das genau so sehen wie. das der Turbo nicht zuhören ist. Und bei fertigen platinen wird bestimmt der sound vom Turbo mit eingespielt (abgespielt) also grund ton wird hoch gerechnet und ab ner bestimmten stelle wird der turbo mit eingemischt.
Das is zwar nur ne idee wie man es machen könnte. obs jetzt wirklich so ist weiss ich aber nicht. Hier sind aber bestimmt ein paar leute die dir das mit sicherheit sagen können.
fg td
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23.02.2009, 16:13 Uhr
 HARRY

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...bei den meißten Soundmodulen werden nur der Grundton,d.h. das Standgeräusch vom Motor in die einzeln FS (Fahrstufen) übertragen und einfach nur die Frequenz erhöht.Heng Long z.B.!Das heißt das in der letzten Fahrstufe das Geräusch nicht mehr mit dem Originalgeräusch übereinstimmt.Es ist dann ein undeffinierbarer nicht mehr orginaler Motorton bei höchster Drehzahl.
Deshalb immer versuchen den Originalton aufzunehmen,auch in der Fahrt,nicht im Stillstand(Standgas)
Dann die Sounddatei "auseinandernehmen"und in die einzelnen FS selber mit dem mitgeliefertem Pogramm
einbauen,dann stimmen auch die FS Angleichungen!
...einfach probieren.Versuch macht kluch!
Mfg Harry
-- http://panzomanie.isthier.de
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23.02.2009, 22:20 Uhr
 Radfahrer

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Hallo Standgaser!
Ich hab es auch mehrmals durchgelesen und so verstanden, daß es noch ein separates Standgeräusch gibt, und ein Fahrgeräusch, welches dann tatsächlich je nach Geschwindigkeit live umgesampelt wird.
Ich habe noch den analogen Vorgänger, bei diesem konnte man diverse Geschwindigkeitsstufen separat aufspielen. Es gab eine Anleitung wie man sich Sounds aus Originalklängen selbst zusammenstellen könnte, da wurde aber genau die obige Vorgehensweise vorgeschlagen. Wahrscheinlich haben sie daher aus der Not eine Tugend gemacht. Ein klarer Rückschritt. Bei Kettenfahrzeugen hört man bei langsamer Fahrt die Ketten Quietschen und klappern, was bei schneller Fahrt in ein Brummen und Dröhnen übergeht. Das bekommt man bei nur einem Basisklang nicht hin.
Andererseits habe ich einige Experimente mit Originalklängen angestellt und muß sagen, sooo dramatisch ist der Unterschied zwischen, bei unterschiedlichen Drehzahlen aufgenommenen Motorsounds und den "zurechtgebogenen" verschieden schnell abgespielten Klängen gar nicht. Es kommt wohl eher darauf an, einen rund klingenden repräsentativen Einzelfetzen herauszuarbeiten. Insofern vereinfacht das neue Modul die Arbeit.
-- Kein Platz für
Schnick und Schnack!
Olaf (der Radfahrer)
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