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Thema: Leopard 1A4 Radnabenbefestigung |
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28.10.2001, 12:55 Uhr
 Jape

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Hallo zusammen,
da ja die originale Befestigung der Radnaben beim Tamiya Leopard (1:16) für das Fahren eigentlich nicht richtig funktioniert (zuzmindest ziehen bei mir die Ketten jedesmal die Laufräder samt Radnaben heraus...), frage ich mich wie ihr das Problem "gelöst" / befestigt habt.
Ich suche nach einer Möglichkeit die detailreichen, aber leider nur aufgesteckten Kunststoffnaben weiterhin am Modell zu belassen, sie aber so zu modifizieren, daß sie sich im Fahrbetrieb nicht mehr im Gelände oder auf dem Boden verteilen. Zu allem Überfluß wäre es auch sinnvoll, die Radnaben zwecks "Schmierung" und Reinigung bei Bedarf wieder abzunehmen (daher wäre Kleber nicht so angebracht).
Zugegeben, die Ansprüche sind hoch, aber vielleicht hat jemand eine geniale Idee dazu?
Grüße Jape
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28.10.2001, 14:51 Uhr
 SV-Raptor

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Hi Jape,
ich hab es damals so gelöst,dass ich an den radträgern die naben abgeschnitten habe und an den stellen Bohrungen mit Gewinde eingebracht habe,ich glaube M5.Die Originalnabe hab ich dann vorne (Sichtteil) abgeschnitten und dann Schrauben denen ich die Köpfe soweit bearbeitet hab,dass sie das original Aussehen wieder darstellten,durchgesteckt und in den Schwingen verschraubt.
Gruss SV-Raptor
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28.10.2001, 22:16 Uhr
 Robert
BW-Meister [Administrator]

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Hallo Jape,
die Radaufhängungen der Laufrollen beim Leo 1A4 von Tamiya taugten nichts !
1.)Die Radnaben halten nicht im rauhen Gelände.
2.)Das Lager ist aus Plastik und leihert sehr schnell aus.
3.)Die Kettenführung wird durch die ausgeleiherten Plastiklager ungenau und die Kette springt dauernd ab.
Alle diese Punkte haben mich dazu bewogen die alten Plastiknaben nicht mehr zu verwenden, sondern statt dessen, das gesammte Radlager zu überarbeiten.
Ich habe die Achsen am Achsschenkel abgeschnitten und eine 4mm Bohrung in den Achsschenkel gemacht. In der Bohrung habe ich eine M4 Imbusschraube mit Sekundenkleber festgeklebt. Diese ca. 25mm langen Imbusschrauben, haben direkt am Kopf kein Gewinde mehr, und passen deshalb besonders gut in die 4mm Bohrung. Auf die Schraube wird ein Messingröhrchen (Durchmesser: innen 4mm, außen 6mm, Länge: 15,5mm) gesteckt. In die Laufrolle habe ich ein Alluröhrchen (Durchmesser: innen 6mm, außen 8mm, Länge: 15,0mm) mit 2-Komponentenkleber eingeklebt. Das Einkleben muß sehr exakt gemacht werden, damit die Laufrolle später nicht auf der Achse herumeiert. Am besten machst du dir einen Hilfsständer (Die Achse des Hilfsständers muß sehr genau ausgerichtet werden !!!), mit der du die Röhrchen während des Trocknens fixieren kannst. Der nette Nebeneffekt bei Allu ist, das das Laufwerk jetzt quietscht wie bei einem echten Panzer (ein Soundmodul ist schon fast überflüssig ). Das Allu hat sich jedoch als nicht so haltbar erwiesen, heute würde ich statt dessen ein Stahlröhrchen nehmen. Ganz zum Schluß wird das Ganze dann mit einer selbstsichernden M4 Mutter festgeschraubt.
Sieht fast genauso gut aus wie mit den orginal Radnaben und hält wesendlich besser !
Und hier die Bilder dazu:
Und der Hilfsständer zum Montieren:
Gruß Robert
[ Dieser Beitrag wurde von Robert am 28.10.2001 editiert. ]
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29.10.2001, 00:02 Uhr
 Jape

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Hallo nochmal,
Danke euch beiden für die Tips!
Meine Gedanken dazu waren folgendermaßen: Entweder ich versuche mit Priorität den ursprünglichen optischen Zustand (Originalnaben verwenden) zu bewahren (und gehe damit mechanische Unzulänglichkeiten ein), oder ich nehme in Kauf, daß die Optik der Originalradnabe nicht mehr 100% stimmt und habe dafür ein mechanisch optimales System.
Ich habe mich an 1. versucht und auf die Achsen ein M4-Gewinde geschnitten (mir ist aufgefallen, daß die Maße dies ohne weitere Behandlung zulassen). Dann habe ich M4-Rohrhülsen mit eingeschnittenem Gewinde genommen, den Kopf entfernt und sie in die Originalradnabe eingelassen (würden nacher festgeklebt werden). Das hat alles auch gut geklappt, so daß die Laufrolle fest und ohne jede optische Einbuße auf der Achse sitzt (der ganze Aufwand ist jetzt noch nicht einmal zu sehen.. .
Allerdings habe ich auch die Befürchtung, daß - erst einmal im Gelände - die Kunststoffnaben eben doch ausleiern. Für ein Standmodell, daß mal ab und zu nicht im Gelände bewegt wird würde die beschriebene Konstruktion ausreichen.
Ich werde mich nach dieser "Proberolle" aber wohl doch für eine Konstruktion, wie Du sie Robert gemacht hast, entscheiden (in der Art hatte ich mir auch die Alternative überlegt). Der Vorteil, daß nur noch Metalloberflächen übereinander drehen, wiegt letztendlich wohl den Verlust des Original-Radnabenkopfes wieder auf.
Mich wundert nur, daß die M4-Schraube bei der Belastung einfach eingeklebt hält! Ich denke, eine Kombination aus im Achsschenkel eingeschnittenem M4-Gewinde und rückwärtiger Kontermutter (schmal) könnte stabiler sein und wäre im Reparaturfall komplett zu demontieren... . Werde für beide Rohrhülsen wahrscheinlich Messing verwenden.
Aber nochmals Dank an euch, mir fehlte noch die Einschätzung der "Gelände-Experten" (nette "Einsatzbilder")
Grüße Jape
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29.10.2001, 10:15 Uhr
 TOM
MAN Kippa Määähn

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Sieht fast genauso gut aus wie mit den orginal Radnaben und hält wesendlich besser !
Und hier die Bilder dazu:
Und der Hilfsständer zum Montieren:
Gruß Robert
Hi Robert
Coole Lösung, ich muß sagen das ich damit kein Problem habe, bis jetzt. Und mein Leo sieht nach diesem Wochenende ähnlich aus (Verschmutzung...) . Hast Du noch die Originalnaben da? Ich bräuchte dringend noch 3 Stück für meinen Biber, der Vorbesitzer hat wahrscheinlich mit ner Kombizange versuch die Naben abzuziehen, Gott sei dank hat er es nach 3 Versuchen aufgegeben.
Meld Dich bitte mal bei mir: mlrs@silicon-movie.de
TOM
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29.10.2001, 12:41 Uhr
 Robert
BW-Meister [Administrator]

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Hallo Jape,
noch drei kleine Anmerkungen:
quote: Original von Jape:
...Allerdings habe ich auch die Befürchtung, daß - erst einmal im Gelände - die Kunststoffnaben eben doch ausleiern...
Das Gelände ist nicht so das Problem, sondern die Beschaffenheit des Drecks, der in das Laufwerk kommt !
Wenn du nur auf trokenen, harten Flächen fährst, dann hast du keine Probleme. Aber wenn man in einem nassen Sand-Lehm-Gemisch fährt, und anschließenden evtl. noch duch Wasser, dann entwickelt sich daraus eine regelrechte Schleifpaste, die jedes Lager zerstöhrt ! Sogar gekapselte Kugellager !
quote: Original von Jape:
...Mich wundert nur, daß die M4-Schraube bei der Belastung einfach eingeklebt hält! ...
Die Imbusschraube hat einen Kopf mit ca. 6mm Durchmesser und ist von hinten durch die Bohrung des Achsschenkels gesteckt, sodaß der Schraubenkopf wie ein Gegenlager wirkt. Die Verklebung dient nur dazu, daß die Schraube im Lager nicht wackelt.
quote: Original von Jape:
...mir fehlte noch die Einschätzung der "Gelände-Experten"...
Wenn du wüsstest, was mein Leo für Fahrleistungen hat
Das ist mindesetens das 5 Fache, was der im Orginal von Tamiya kann !!!
Da muß man eine solche Konstuktion haben, was anderes hält das auf dauer nicht aus !!!
Gruß Robert
[ Dieser Beitrag wurde von Robert am 29.10.2001 editiert. ]
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01.11.2001, 10:08 Uhr
 TOM
MAN Kippa Määähn

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quote: Original von Jape:
Hallo zusammen,
da ja die originale Befestigung der Radnaben beim Tamiya Leopard (1:16) für das Fahren eigentlich nicht richtig funktioniert (zuzmindest ziehen bei mir die Ketten jedesmal die Laufräder samt Radnaben heraus...), frage ich mich wie ihr das Problem "gelöst" / befestigt habt.
Ich suche nach einer Möglichkeit die detailreichen, aber leider nur aufgesteckten Kunststoffnaben weiterhin am Modell zu belassen, sie aber so zu modifizieren, daß sie sich im Fahrbetrieb nicht mehr im Gelände oder auf dem Boden verteilen. Zu allem Überfluß wäre es auch sinnvoll, die Radnaben zwecks "Schmierung" und Reinigung bei Bedarf wieder abzunehmen (daher wäre Kleber nicht so angebracht).
Zugegeben, die Ansprüche sind hoch, aber vielleicht hat jemand eine geniale Idee dazu?
Grüße Jape
Bei mir hat sich am Dienstagabend auch eine Radnabe verabschiedet, w wie weg!! Am nächsten Morgen habe ich sie wieder gefunden, schwein gehabt!. Danach machte ich folgendes:
In die Rabnaben bohrte ich ein 2 mm Loch. In die Metallaufnahmen ein Loch mit 1,5 mm, Vorsicht!! Das Gußzeugs setzt schnell den Bohrer zu, immer mal mit Bohren stoppen und den Grat aus dem Bohrer entfernen. Danach habe ich M 2-Gewinde reingeschnitten. Nach ein abschließenden gründlichen Reinigung habe ich die Naben mit etwas Öl ein geschmiert und aufgesetzt und von außen mit ner M2-Schlitzschraube (Wird noch gegen M2-Imbuss getauscht) befestigt. Noch mal kurz etwas farbe drüber - FERTIG.
TOM
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01.11.2001, 13:53 Uhr
 Jape

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Hallo,
wie schon beim letzten Post beschrieben, habe ich mal eure Erfahrungen/Ideen zum Thema "Laufrollenbefestigung" bei meiner Konstruktion berücksichtigt und im Hinblick auf die Geländetauglichkeit variiert. Sie ist relativ aufwendig, leider nicht unbedingt 100%ig Originalgetreu, dafür aber hoffentlich sehr robust.

Ich habe die Pseudo-Radachse der Achsschenkel abgetrennt und stattdessen ein M4-Loch mit Innengewinde eingeschnitten. Die neue Radachse wird gebildet durch ein Stück (habe erst gebaut dann gemessen: tatsächlich 25 mm Länge!) M4-Edelstahlgewindestab, der mittelels einer Edelstahlmutter auf der Rückseite gekontert ist. Teilweise sind die Muttern abgeflacht, um die Stoßdämpfer nicht zu behindern. Zusätzlich habe ich die Verschraubung mit Sekundenkleber gesichert (war mir wegen dem Aluguß der Achsschenkel nicht so sicher...). Das Ganze hält, ist unauffällig und rostfrei.

Über die Achse kommt nun ein passendes Messingröhrchen mit 5 mm Außendruchmesser. Das Röhrchen steht steht nach dem Anziehen der Sicherungsmutter fest. Die Radhülsen, welche fest mit der Laufrolle (8 mm Innendurchmesser) verbunden sind (Sekundenkleber), bestehen aus einem Alu-Röhrchen (Außen 8 mm, Innen 6 mm) und einem darin eingelassenen Messingröhrchen (6 mm Außen).

Die Alu-Buchse mußte nur noch einmal mit einem 6 mm-Bohrer kurz nachgebohrt werden, während beim Messingröhrchen ein leichtes Abschleifen (geht gut mit der Bohrmaschine..:-) nötig war. Mit Sekundenkleber und leichten Hammerschlägen hatte ich eine exakte "Verbundbuchse", welche zum einen noch relativ leicht war und zum anderen ein etwas verschleißarmeres Innenlager besitzt. Durch dieses Rohr-in-Rohr-Prinzip benötigte ich keine spezielle Hilfskonstruktion, um eine einwandfreie Zentrierung der Laufrolle zu bekommen. Außerdem hat die Laufrolle nur ein minimales Anfangsspiel von 0,1 mm (!) - es "schleifen" auch nur gleiche Metalle übereinander.

Mit der Sicherungsmutter wird die Laufrolle auf der Achse befestigt, so daß das 4 mm Röhrchen fest steht. Als Schutzkappe dient eine Edelstahl-Unterlegscheibe mit minimalen Spiel frei zwischen der Sicherunsmutter und der Stirnfläche der "Verbundbuchse".
Im ungeschmierten Zustand haben sich schon meine ersten Erwartungen an diese Konstruktion bestens erfüllt: Die Laufrolle ist bombenfest, hat nur minimales Spiel und dreht sich viel leichter, als es mit den geschmierten. original Tamiya-Naben möglich war. Bin mal gespannt, wenn der Leo fertig ist, wie sich das Fahrwerk im Gelände so macht!
Nebenbei: Hat jemand eigentlich wegen dem hohen Zusatzgewicht (Aufgerüstet und Wanne voll, Metallketten...?) die Drehstabfederung modifiziert?
Grüße Jape
P.S.: @Tom - die Regler funktionieren gut, Danke!
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01.11.2001, 14:15 Uhr
 TOM
MAN Kippa Määähn

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quote: Original von Jape:
Hallo,
wie schon beim letzten Post beschrieben, habe ich mal eure Erfahrungen/Ideen zum Thema "Laufrollenbefestigung" bei meiner Konstruktion berücksichtigt und im Hinblick auf die Geländetauglichkeit variiert. Sie ist relativ aufwendig, leider nicht unbedingt 100%ig Originalgetreu, dafür aber hoffentlich sehr robust.

Ich habe die Pseudo-Radachse der Achsschenkel abgetrennt und stattdessen ein M4-Loch mit Innengewinde eingeschnitten. Die neue Radachse wird gebildet durch ein Stück (habe erst gebaut dann gemessen: tatsächlich 25 mm Länge!) M4-Edelstahlgewindestab, der mittelels einer Edelstahlmutter auf der Rückseite gekontert ist. Teilweise sind die Muttern abgeflacht, um die Stoßdämpfer nicht zu behindern. Zusätzlich habe ich die Verschraubung mit Sekundenkleber gesichert (war mir wegen dem Aluguß der Achsschenkel nicht so sicher...). Das Ganze hält, ist unauffällig und rostfrei.

Über die Achse kommt nun ein passendes Messingröhrchen mit 5 mm Außendruchmesser. Das Röhrchen steht steht nach dem Anziehen der Sicherungsmutter fest. Die Radhülsen, welche fest mit der Laufrolle (8 mm Innendurchmesser) verbunden sind (Sekundenkleber), bestehen aus einem Alu-Röhrchen (Außen 8 mm, Innen 6 mm) und einem darin eingelassenen Messingröhrchen (6 mm Außen).

Die Alu-Buchse mußte nur noch einmal mit einem 6 mm-Bohrer kurz nachgebohrt werden, während beim Messingröhrchen ein leichtes Abschleifen (geht gut mit der Bohrmaschine..:-) nötig war. Mit Sekundenkleber und leichten Hammerschlägen hatte ich eine exakte "Verbundbuchse", welche zum einen noch relativ leicht war und zum anderen ein etwas verschleißarmeres Innenlager besitzt. Durch dieses Rohr-in-Rohr-Prinzip benötigte ich keine spezielle Hilfskonstruktion, um eine einwandfreie Zentrierung der Laufrolle zu bekommen. Außerdem hat die Laufrolle nur ein minimales Anfangsspiel von 0,1 mm (!) - es "schleifen" auch nur gleiche Metalle übereinander.

Mit der Sicherungsmutter wird die Laufrolle auf der Achse befestigt, so daß das 4 mm Röhrchen fest steht. Als Schutzkappe dient eine Edelstahl-Unterlegscheibe mit minimalen Spiel frei zwischen der Sicherunsmutter und der Stirnfläche der "Verbundbuchse".
Im ungeschmierten Zustand haben sich schon meine ersten Erwartungen an diese Konstruktion bestens erfüllt: Die Laufrolle ist bombenfest, hat nur minimales Spiel und dreht sich viel leichter, als es mit den geschmierten. original Tamiya-Naben möglich war. Bin mal gespannt, wenn der Leo fertig ist, wie sich das Fahrwerk im Gelände so macht!
Nebenbei: Hat jemand eigentlich wegen dem hohen Zusatzgewicht (Aufgerüstet und Wanne voll, Metallketten...?) die Drehstabfederung modifiziert?
Grüße Jape
P.S.: @Tom - die Regler funktionieren gut, Danke!
Hut ab!! Sieht sehr gut aus. Die durch diesen Tread besprochene Problematik werde ich bei mir auch noch beheben (nach munster!). Der (eventuell) perfekte Mix ist dann wohl Roberts/Japes-Achsaufnahme mit M4-Gewindestange usw + scalekappen der originalen Buchsen, die auf nur den vorderen Teil einschließlich "Begrenzungsring" begrenzt sind. Hier kommt unser "GG" (Gebißgieli - nicht haun) ins Spiel. Er könnte diese Kappen aus Kunststoff nachgießen, diese dann mit M2-Schrauben in die M4-Achsen angeschraubt - und das "Leopardenbesitzerherz" hüpft höher. Freue mich schon auf Fachsimpeleien in Munster.
Happy "Leoparding"
TOM
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01.11.2001, 15:25 Uhr
 Robert
BW-Meister [Administrator]

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Hallo TOM,
die Idee, die Kappen nachzugießen ist klasse.
Aber anstatt aus Kunststoff sollte man sie aus Metall gießen, mit einer Gewindeborung von hinten, und dann statt der selbstsichernden Muttern auf die Gewindeachse schrauben.
Das wäre dann die perfekte Lösung: scale und robust !
Gruß Robert
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01.11.2001, 15:29 Uhr
 TOM
MAN Kippa Määähn

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quote: Original von Robert:
Hallo TOM,
die Idee, die Kappen nachzugießen ist klasse.
Aber anstatt aus Kunststoff sollte man sie aus Metall gießen, mit einer Gewindeborung von hinten, und dann statt der selbstsichernden Muttern auf die Gewindeachse schrauben.
Das wäre dann die perfekte Lösung: scale und robust !
Gruß Robert
Das ist ja noch besser, dann bräuchte man die "Nabe" nur noch mit etwas sekundenkleber fixieren. So ala Hutmutterprinzip - wie doch die Ideen reifen............
TOM
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01.11.2001, 15:54 Uhr
 Robert
BW-Meister [Administrator]

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quote: Original von Jape:
... Bin mal gespannt, wenn der Leo fertig ist, wie sich das Fahrwerk im Gelände so macht!
Nebenbei: Hat jemand eigentlich wegen dem hohen Zusatzgewicht (Aufgerüstet und Wanne voll, Metallketten...?) die Drehstabfederung modifiziert?
Grüße Jape
Hallo Jape,
erstmal herzlichen Glükwunsch zu deiner Lösung
Mit schmieren der Laufbuchsen währe ich an deiner Stelle etwas vorsichtig. Zum einen kann das Schmiermittel auch aus der Nabe an die Laufrollen kommen, und das Plastik zerfressen (ist mir mit dem Orginalgetriebe und der Heckplatte meines Leos passiert). Zum anderen wirkt das Schmiermittel im Gelände wie ein Magnet für Dreck. Es ist besser das Lager trocken zu fahren und regelmäßig zu reinigen.
Ich stehe momentan eh auf dem Standpunkt, daß die Messingröhrchen billige Verschleißteile sind und bei bedarf einfach ausgetauscht werden.
Einen kleinen Wermutstropfen habe ich allerdings bei dieser Konstruktion im Alltagsbetrieb gefunden:
Wenn kleine Sandkörner in die Achse gelangen, kann die Laufrolle blockieren.
Die Drehstabfederung (dünne ca. 5mm breite Metallstreifen) von meinem Leo ist trotz eines Gewichtes von ca. 5kg noch vollkommen ausreichend.
Allerdings habe ich ein kleines Problem mit dem Spiel in der Aufhängung der Federn. Durch dieses Spiel federn die Achsschenkel zu weit nach unten und die Laufrollen verkanten sich gegenseitig beim Rückwertsfahren im Gelände. Eine brauchbare lösung für dieses Problem habe ich allerding bis jetzt noch nicht gefunden.
Gruß Robert
[ Dieser Beitrag wurde von Robert am 01.11.2001 editiert. ]
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06.11.2001, 10:18 Uhr
 TOM
MAN Kippa Määähn

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Hi Robert
Vielen Dank für die Dämpfer und Naben, sind heute eingetroffen.
TOM
Jippi.............auf Munster freu......
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07.11.2001, 11:04 Uhr
 TOM
MAN Kippa Määähn

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quote: Original von TOM:
Hi Robert
Vielen Dank für die Dämpfer und Naben, sind heute eingetroffen.
TOM
Jippi.............auf Munster freu......
Leider sind bei 4 dämpfern beim versuch die ausnahmebuchsen heraus zumachen, die oberen ringe zerbrösselt. Aber egal, hoffe ich bekomme noch irgendwann 4 dämpfer.
MUNSTER WIRD GEIL!!!!!!
TOM
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04.07.2002, 16:37 Uhr
 TOM
MAN Kippa Määähn

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Hi
Baue an meinem Leo gerade das "robertsche" Prinzip mit Messingbuchsen nach. Einzige Änderung: statt selbstsichernden Muttern mache ich Hutmuttern drauf, sieht den Originalnoppes ziemlich ähnlich. Das war bei mir aber auch "allerhöchste Eisenbahn"!!!!! Einige Rollen hat innen statt 8,0 mm Durchmesser schon 9,5 mm erreicht! Die Laufrolleneierei könnt Ihr euch ja vorstellen!
Bilder folgen.............
TOM -- TOM
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