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      Sherman Kette von Kenny
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Thema: Sherman Kette von Kenny

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Seiten: [1] 
22.10.2001, 23:01 Uhr
Borgy besucht im Moment nicht das Board.Borgy eine private Nachricht schreibenBorgy
Kettentester
Hallo Leute,

es geht nochmal um die Sherman Ketten von Kenny.

Er hat mir geschrieben, daß er seine Gußform geändert hat, so daß es mit der Länge der Kette und der Endverbinder keine Probleme mehr geben kann. Nächste Woche schickt er mir kostenlosen Ersatz für meine Teile.

Außerdem hat er mir geschrieben, das er ein entsprechendes Antriebskettenrad für den Leopard 1 passend für Tamiya herstellen wird (Liefertermin habe ich schon angefragt). Dann passen seine Sherman Ketten endlich problemlos auf den Leo.

Als nächstes Projekt hat er vor für den 1/16 M1 Abrams von Doyusha Antriebskettenräder zu machen, so daß man den mit Kenny´s Metallketten ausrüsten kann.
Wenn das so klappt wäre das bisherige "Spielzeug" eine ganz gute Basis für ein Funktionsmodell.
--
Gruß Borgy
  
22.11.2001, 22:32 Uhr
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Kettentester
Hallo alle miteinander,

es geht weiter mit den Sherman Ketten.

Letzte Woche hab ich ein Päckchen mit der Ersatzlieferung von Kenny bekommen.
Inhalt war ein kompletter Satz T-84 Ketten. Er hat sich nochmals entschuldigt und die Lieferung frei geschickt und so deklariert, dass ich mit dem Zoll nichts zu tun hatte.
Seit dieser Woche bin ich dabei alle neuen und alten Endverbinder (ca. 1000 Stück) zu vermessen. Die neue Ausführung ist im Schnitt 0,4 mm (Bohrungsabstand) kürzer als die Alte. Damit passen sie gut in das Sherman Kettenrad und schon fast in das Leopard Kettenrad. Sie sind aber immernoch 0,7 mm (Bohrungsabstand) länger als die Originale von Tamiya. Die Bohrungen in den Endverbindern können bei Kennys Ketten nicht noch näher zusammen liegen, da sonst Bruchgefahr bei der Befestigung der Mittelstege besteht.
Die Verarbeitung der Kettenteile machte bis auf die Endverbinder wieder einen guten Eindruck. Die neuen Endverbinder haben sehr viele überstehende Gußfahnen was wohl an der schnellen Lieferung aus den neuen Gußwerkzeugen liegt. Die Endverbinder sind offensichtlich nicht wie die anderen Teile mit Stahlwolle behandelt worden.

Jetzt am Wochenende kommen wieder Hammer, Schraubstock und Metallkleber zum Einsatz.
Ich werde euch dann berichten wie die Montage funktioniert hat und welches Ergebnis ich erzielt habe.
--
Gruß Borgy
  
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