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Thema: Königstiger 1:10 Full Metall |
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15.03.2017, 18:25 Uhr
 Tijgerhaai
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Hallo zusammen,
damit hier ein würdiger Abschluß entsteht, hier die Fortsetzung von mir zum Tiger II. Zunächst mal habe ich zuhause alles durchgesehen und mir Gedanken gemacht wie ich weiter mache. Mit der Lackierung war ich nicht richtig warm geworden (Sorry Frank :3 ) Deswegen kam die zuerst runter. Da ich durch meine UBoote eigene Bleiakkus (Standardgröße) habe, wollte ich diese Größe weiter verwenden und so kam der Entschluß das Innenleben gleich komplett neu aufzubauen. Ziel ist es eine saubere Kabelführung zu bekommen mit so wenig sichbaren Kabeln wie möglich, also quasi einen cleanen Innenraum . Dazu alles in Modulbauweise, um schnell überall ran zu kommen. Also das CAD angeschmissen und erst mal 2 Nächte gezeichnet. Genug gelabert, hier ein paar Bilder.
Farbe runter.
Das erste Frästeil für die beiden Lautsprecher.

Hier die eingebauten Lautsprecher.
Der Kasten ist komplett, links der Verstärker, rechts das Soundmodul.


Der PVC-Kasten für die beiden Akkus (2x 7,2A 12V)


Und zum Schluß die Elektronikplatte mit Mehrkanalschalter, Sicherungskasten, Ein/Aus Schalter, Empfänger, Blitzer und Fahrtregler für den Turmantrieb.
Gruß
Sascha
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Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von Tijgerhaai am 15.03.2017 18:27. |
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15.03.2017, 18:55 Uhr
 Panzer1905

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Hallo Sascha,
das nenne ich mal gut aufgeräumt, im Gegensatz zu mir
Könntest Du mir bitte deine Bezugsquelle der 4 Poligen Steckverbindung verraten
-- Gruß Arnd
Wenn einer Rechtschreibfehler findet darf er sie behalten 

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15.03.2017, 19:03 Uhr
 Frank (FN)
Der, der nicht nur den Imai sondern auch einen 250/8 zersägte !

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Hey Sacha, ist doch super, neue Ideen braucht das Land oder der neue Besitzer, finde ich gut , berichte mal weiter, würde mich freuen -- Gruß
Frank
Königstiger 1:10 Baubericht
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15.03.2017, 19:12 Uhr
 Frank (FN)
Der, der nicht nur den Imai sondern auch einen 250/8 zersägte !

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Naja mit CAD und Fräse, da biste mir voraus, Du hast ja meine Werkstätte gesehen oldschool eben -- Gruß
Frank
Königstiger 1:10 Baubericht
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15.03.2017, 19:16 Uhr
 Tijgerhaai
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Arnd, das ist kein Steckverbinder, da werden die Sicherungen gesteckt. Oder meinst du etwas anderes?
Frank, das stimmt, ohne CAD und Fräse kann ich mir das garnicht mehr vorstellen
Gruß
Sascha
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15.03.2017, 19:37 Uhr
 Panzer1905

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Hallo Sascha,
danke für die schnelle Rückmeldung.
Hab ich wohl verwechselt, suche diesen Stecker, aber die Anschlüsse sollten
um 90 Grad verdreht sein
-- Gruß Arnd
Wenn einer Rechtschreibfehler findet darf er sie behalten 

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15.03.2017, 20:10 Uhr
 Tijgerhaai
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Sorry, die kenne ich auch nur in deiner Ausführung.
Weiter gehts, gestern habe ich den Turm nackig gemacht um die Verschweißungen anbringen zu können. Nebenbei experimentiere ich auch noch mit einer Walzstahlimitation. Versuche mit 2K Spachtel sehen schon ganz gut aus, morgen schleife ich da mal drüber. Falls da jemand den ultimativen Tip hat bitte her damit.
Die KwK baue ich neu aus Alu, die Mündungsbremse kommt von Gießwerk.
Gruß
Sascha
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15.03.2017, 20:43 Uhr
 essiturbo

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Das schaut doch gut aus.Ich bin mal auf die Lackieung gespannt.
Meinst du das die 7,2 Ah reichen wenn man mal überlegt das diese nicht leer gefahren werden sollen.was haben die Motoren an Leistungsdaten? -- Gruß Jörg!!!
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15.03.2017, 20:50 Uhr
 Tijgerhaai
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Hallo Jörg,
die beiden sind Paralell, also 14,4Ah, falls die leer sind habe ich 4 in Reserve, das sollte für einen Tag reichen. Telemetrie hab ich durch den Jeti direkt auf der Fernsteuerung, also Tiefentladung eigentlich ausgeschlossen. Was die Motoren ziehen habe ich ehrlich gesagt noch nicht gemessen, die Ketten sind zur Zeit auch unten. Evtl. weiß das Frank noch?
Edit: Paralell nicht Reihe...
Gruß
Sascha
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Beitrag 1 mal editiert. Zuletzt editiert von Tijgerhaai am 15.03.2017 21:05. |
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15.03.2017, 20:54 Uhr
 essiturbo

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In Reihe geschaltet wird es dann wohl gehen.Ich werde mein Jagdti mit 8,5Ah silikon akkus betreiben und das auf 24v.was dabei an fahrzeit heraus kommt wird man sehen.diese lassen sich aber leer fahren ohne schaden zu nehmen. -- Gruß Jörg!!!
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15.03.2017, 23:33 Uhr
 Oldchap

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Hallo Jörg,
bitte Vorsicht mit dem Begriff "leer fahren"! Das hat im Bigtanks-Forum auch jemand mißverstanden und geglaubt, man dürfe die Akkus quasi auf 0 V entladen (mit dem Ergebnis, daß er sie danach wegwerfen konnte). Blei-Silizium-Akkus ("Silikon" ist eien falsche Übersetzung) dürfen bei akzeptabler Lebensdauer tatsächlich bis zu 100 % DoD entladen werden. Das meint aber nur, daß bei z.B. 10 Ah Nennkapazität (gemessen mit 20 Stunden bei 0,5 A) auch nur genau diese 10 Ah wieder rausgeholt werden dürfen. Aber auch dann hat der Akku noch gute 12 V!
UND: die vollen 10 Ah darf man auch nur dann rausholen, wenn der Entladestrom wirklich so niedrig ist (und das ist er bei unseren Panzern bekanntlich nie!). Wird so ein Akku aber z.B. mit 10 A entladen, darf dieser Strom keineswegs eine Stunde lang fließen, sondern vllt. nur 50 Minuten! Die Hersteller geben i.d.R. Tabellen heraus, wie sich die entnehmbare Kapazität im Verhältnis mit dem Entladestrom ändert. Nur wer sich daran hält, wird mit den Greensavern lange Zeit zufrieden sein. -- Viele Grüße
Gerhard
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Bigtanks-Köti 1:6, Hermann-Porsche-Köti 1:6, Bigtanks-Jati 1:6, Armortek-Japa 1:6
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16.03.2017, 00:04 Uhr
 essiturbo

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quote: Original von Oldchap:
Hallo Jörg,
bitte Vorsicht mit dem Begriff "leer fahren"! Das hat im Bigtanks-Forum auch jemand mißverstanden und geglaubt, man dürfe die Akkus quasi auf 0 V entladen (mit dem Ergebnis, daß er sie danach wegwerfen konnte). Blei-Silizium-Akkus ("Silikon" ist eien falsche Übersetzung) dürfen bei akzeptabler Lebensdauer tatsächlich bis zu 100 % DoD entladen werden. Das meint aber nur, daß bei z.B. 10 Ah Nennkapazität (gemessen mit 20 Stunden bei 0,5 A) auch nur genau diese 10 Ah wieder rausgeholt werden dürfen. Aber auch dann hat der Akku noch gute 12 V!
UND: die vollen 10 Ah darf man auch nur dann rausholen, wenn der Entladestrom wirklich so niedrig ist (und das ist er bei unseren Panzern bekanntlich nie!). Wird so ein Akku aber z.B. mit 10 A entladen, darf dieser Strom keineswegs eine Stunde lang fließen, sondern vllt. nur 50 Minuten! Die Hersteller geben i.d.R. Tabellen heraus, wie sich die entnehmbare Kapazität im Verhältnis mit dem Entladestrom ändert. Nur wer sich daran hält, wird mit den Greensavern lange Zeit zufrieden sein.
--
Viele Grüße
Gerhard
_________________________
Bigtanks-Köti 1:6, Hermann-Porsche-Köti 1:6, Bigtanks-Jati 1:6, Armortek-Japa 1:6
Hallo Gerhard!Ich hatte schon fast mit einer folgenden Berichtigung gerechnet
Es war mir schon bewusst das es nur Umgangssprachlich gemeint war und ja klar werden diese nicht komplett leer gefahren.Ich wollte nur auf die erhöhte Kapazität hinweisen die sich wohl doch laut Hersteller deutlich vom normalen Bleiakku unterscheidet.Ich werde berichten wenn es so weit ist. -- Gruß Jörg!!!
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16.03.2017, 08:44 Uhr
 modellspezi

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Moin Jungs,
das is ja auch mal wieder so ne Dauerbaustelle.... Nein ich will nich motzen, aber wird das Ding mal fertig?
Ich habe das Gefühl je mehr Leute an dem Panzerchen rumbasteln desto schlimmer wirds (verschlimmbessert).
Noch eine Anmerkung:
Der Tiger wird mit der getriebetechnik nie richtig fahren können. Da sollte zuerst angesetzt werden. Ich spreche aus Erfahrung.
Bei meinem Projekt-Tiger waren genau diese Motoren verbaut. Die Power der Einheit ist für die Kette zu groß. Das ganze in Verbindung mit dem Gewicht von ca. 40kg und der breiten Antriebskette lässt die Rollenkette längen und das Kettenschloß biegt sich auf.
Wir haben damals eine Lösung mit einem Winkelgetriebe gefunden....
Viel Spaß weiterhin. -- Gruß
Florian
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16.03.2017, 13:18 Uhr
 Oldchap

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Hallo Jörg,
ich hab das hauptsächlich geschrieben, weil ich es war, der im BT-Forum dazu mißverstanden wurde! Ich hatte nämlich auch gedacht, daß "100 % DoD" nicht mit "Tiefentladung" gleichgesetzt werden würde, aber das war ein Fehler!
Hallo Florian,
wenn sich diese Rollenkette längt, würde ich lieber eine stärkere nehmen als auf ein Winkelgetriebe umzusteigen. Es gibt m.E. kaum Winkelgetriebe (und nur wenige Schneckengetriebe), die diese Kräfte aushalten, und wenn doch, sind sie viel zu groß! Die Crux beim Stirnrad- oder Winkelgetriebe ist ja immer, daß EIN Zahn alle Kräfte alleine aushalten muß, während bei der Kette immer das halbe Rad umschlungen ist. Beim Winkelgetriebe kommt noch erschwerend hinzu, daß dabei axiale Kräfte auftreten, die die Zähne auseinander drücken wollen und sauber nur mit Kegelrollen- oder zusätzlichen Druckkugellagern abzufangen wären.
Daher ist in meinen Augen das Winkelgetriebe die schlechteste (oder aufwendigste) Möglichkeit, einen Panzer anzutreiben. -- Viele Grüße
Gerhard
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Bigtanks-Köti 1:6, Hermann-Porsche-Köti 1:6, Bigtanks-Jati 1:6, Armortek-Japa 1:6
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16.03.2017, 14:20 Uhr
 Tijgerhaai
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Sorry Leute genau DAS sind die Hirnfürze von irgendwelchen Pseudopfeiffen und Dauernörglern auf die ich so gar keinen Bock hab. Es geht in einem Baubericht um Erfahrungsaustausch und angebrachte Kritik. Wenn ich mir dann anhören muß das ich was verschlimmbessere hab ich da keine Lust und keine Zeit überhaupt drauf zu Antworten. Da ist mir echt die Zeit zu schade da mich noch rechtfertigen zu müssen.
Bitte an den Admin: Deckel drauf, bitte schließen, ich bin hier raus.
Sascha
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