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Thema: Die Friederike

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24.12.2019, 00:13 Uhr
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Zurück zur Friederike:

Die Aluplatte wird zum Aufnehmen des Servos gefräst; das Kugelgelenk ist schon am Servoarm montiert:




Die Platte hat einen Winkel bekommen und ein Stück Alu, mit dem ich die Konstruktion ursprünglich am Turmdach (und mit einer 2. Platte am Turmboden) festkleben wollte. Dazu hätte die Platte noch Löcher bekommen, um sie via Kleber "vernieten" zu können. Der Stahlwinkel war ehemals am Rohrwiegenblock befestigt und kam mir hier gerade recht:




Passend zu den Endanschlägen mußten die richtige Position sowie die richtigen Hebelverhältnisse des Servos ermittelt werden. Feinkorrekturen werden dann über den Sender erledigt (Servowegverstellung):







.
--
Viele Grüße

Gerhard

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25.12.2019, 23:57 Uhr
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Frohliche Weihnachten Gerhard ...

Statt im letzten Bild was drunter zu stellen , wirste wohl trotz starken Servo noch etwas Ausgleichgewicht zusteuern
müssen . Mir gings jedenfalls so (1/16) . Da du Räumlich nicht viel Platz hast gehts wie im Orginal mit großen Halbstirnzahnrad
und kleinem Ritzel mit Getriebe über Fahrtregler dosiert nicht .

Gruß ohne Schnee ...RELAIS Habe nichtmal vom eigenen Modell ein Foto .
--

Es gibt keine \"UNDO\" Zurück-Funktion, jede Veränderung ist sofort gültig . (Frsky)
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26.12.2019, 23:28 Uhr
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Danke für die Weihnachtsgrüße!

Da steht nur was drunter, weil das Servo nicht in Betrieb ist. Das Rohr ist -bei dem langen Hebelarm- schwer genug, um das Servo zu bewegen. Ist die Anlage eingeschaltet, ist dieser Spuk schnell vorbei.

Aber ja, ich weiß, daß bei dieser Methode das Servo einiges an Haltestrom braucht und heiß werden könnte, wenn kein Gegengewicht dran ist. Ob das ohne Gegengewicht taugt, muß die Praxis zeigen. Ein Gegengewicht würde ich ungern benutzen, weil das den Turm deutlich schwerer machen würde, wenn es was nützen soll. Dann federt beim Fahren womöglich der gesamte Turm auf der Oberwanne.
--
Viele Grüße

Gerhard

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27.12.2019, 16:54 Uhr
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Ja Gerhard , das mit dem zu schweren Turm ,auf der einen Seite , vom Gewicht her müßt es ja wegzustecken gehen .
Anderenseits mit dem federn wärend der Fahrt kann ich jetzt nichts sagen ????
Wenn der Jumbo Servo über den Hebel schon nachgibt was ich eigendlich nicht erwartet hatte . Da werd ich wohl in die Falle
geraten sein. Dann hebelt warscheinlich bei 1/5 mein Halbstirnzahnrad das Ritzel vom Großen Servo ( der läuft aber als unändlicher Getiebemotor mit Endabschaltern ) im Stromlosen Zustand auch zurück .
Eigendlich ist`s ja mit Schneckengetr. im orginal bei allen , gesichert aber ......
Ich kan bei allen (Modellen) am offenen Hertzen operieren und nachträglich eingreifen . Du hast auf Grund des geschlossenen Turmsystems nur ein kleines Revisionsloch zur verfügung .
Bilder und Fehler sollen anderen Helfen es besser zu machen , oder seh ich das jetzt falsch ?
--

Es gibt keine \"UNDO\" Zurück-Funktion, jede Veränderung ist sofort gültig . (Frsky)

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3023,9 KBs
H Lg t34 01.jpg
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27.12.2019, 23:56 Uhr
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Hallo RELAIS,

danke für die Bilder. Mich interessiert jede Art von Lösung.


Das mit dem Turmgewicht sehe ich ein wenig kritisch, weil der Turm ja nur auf 3 Stahlkugeln läuft. So eine Stahlkugel liegt auf einer planen Fläche nur mit einem ganz winzigen Punkt auf, und wenn der Turm ein paar kg wiegt (und das tut er), dann liegt ein sehr hoher Druck auf diesem kleinen Auflagepunkt. Ich gehe deshalb davon aus, daß die 3 Kugeln (die wohl kaum auf einer gemeinsamen Kreisbahn laufen werden) sich mit der Zeit 3 ringförmige Rillen in die Wannenoberseite drücken werden. Das möchte ich nicht noch durch ein unnötig hohes Turmgewicht fördern, sonst fängt irgendwann der Turm zu schleifen an. Allerdings könnte es auch passieren, daß das Rohr in der Resin-Führung ohne besondere Lagerung durch die extrem einseitige Gewichtsverteilung zu klemmen beginnt, wenn ich mir doch den Rohrrücklauf gönnen sollte. Da könnte dann ein gewisser Gewichtsausgleich helfen, auch wenn der Turm damit insgesamt schwerer würde. Das bleibt noch abzuwarten.

Das Servo hat ein relativ leichtgängiges Stirnradgetriebe, das ziemlich mühelos und vor allem ohne Schaden vom Rohr bewegt werden kann. Meine Anlenkung ist trotz des Kunststoff-Kugelgelenks stabil genug, um auch keinen Schaden zu nehmen. Daher bleibt als einzige leichte Unannehmlichkeit das Sinken des Rohrs in die unterste Position, sobald der Empfänger abgeschaltet wird. Für den Transport wird das unerheblich werden, denn ich plane, das Rohr abschraubbar zu machen; schon wegen der Gefahr von Transportschäden. Wenn ich es also bei eingeschaltetem Empfänger an- und abschraube, wird sich das Absinken gar nicht bemerkbar machen.


--
Viele Grüße

Gerhard

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28.12.2019, 18:42 Uhr
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Ja Gerhard , so wie du`s erklärst kommts funktiosmäßig ja alles erstmal super rüber .
Bei mir sind drei kleine Minikugellager auf hochkant , zur superleichten Turmdrehung und Führung .
Da bei mir auf Grund der Teilung , herausnehmbare Kampfraumdecke mit aufgeschraubten Drehkranz , um zu Wartungsarbeiten auf einer Holplatte und hinterer Motordecke sich ein Stoß ergibt , trotz gleicher Materialstärke (2mm).
Muste ein Dünner 0.7er Metallring den Stoß (wie bei der Bahnschiene) das Klaken überbrücken .
Leg mal ein Blatt Papier unter um die unterschiedlichen Bahnen der Gleitrollenlager als Muster zu haben und brobiere mal son Ring wegen eindrücken .
--

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29.12.2019, 00:24 Uhr
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Ja, hochkant stehende Kugellager verwenden z.B. auch die Bigtanks-Türme. Diese Lager liegen ja wenigstens in voller Breite auf und nicht nur an einem Punkt wie einzelne Kugeln. WENN also die Kugeln zum Problem werden sollten, könnte und würde ich auf solche Kugellager umsteigen.

Vorläufig möchte ich, ähnlich wie schon bei der praktisch nicht vorhandenen Federung der Laufrollen, erst mal bei der Lösung des Herstellers bleiben, einfach um zu sehen, ob die vllt. doch praxistauglich ist. Geht das schief, gibts in der nächsten Bausaison dann eben eine weitere "Kampfwertsteigerung" :D . So habe ich es bei meinen anderen Modellen auch gehalten. Wirklich fertig wird ein Einsatzfahrzeug m.E. nie; das klappt nur bei den Diorama-Modellen (wenn überhaupt ;) )
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Viele Grüße

Gerhard

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29.12.2019, 21:06 Uhr
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Gerhard ,entschuldige bitte , ich muß der Friederike noch einmal an die Brust gehen ....
Ich habe jetzt meinen Comp. und Youtupe ausgeschüttet und nichts gefunden , das warst du , wo der Rollenwagen das Bein so hebt.
Seid den Bildern mit deinen Rollenwagen (stares Eisen zwei feste Punkte) brennd es mir auf den Lippen dich zu fragen .
Technische Federn Käubler, die wohnt gleich bei mir um die Ecke , habe sofortigen Zutritt zum Lager da sie alles in unterschiedlichen Flach-rohmaterial zur Auswahl anzubieden hat.

Habe hier eine Bildliche-Überlegung , an der Maus ist 's schon schwer nachzuvollziehn . Dank des Bauberichtes kann man sich aber gut reinversetzen .
Aber hier Pzkw III u. IV die haben doch die gleichen Rollenwagen . Und wie funktioniert ????
Wenn es so ist , wie ich auf meiner Skitze vermute......dann must du die Rollenwagen Komplett überarbeiten .(kan ich dir aber auch Laserteile besorg.)
Aber erst muß mein Wissbegieren des Funktionieren dieser Hebelasche im klaren sein .
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30.12.2019, 00:18 Uhr
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Der Rollenwagen ist im Original nicht schlecht konstruiert, denn ein einziges, einfaches Federpaket sorgt dafür, daß beide Rollen des Wagens sich bei dieser Aufgabe gegenseitig unterstützen.

Hier noch einmal ein kleiner Rückgriff:




Ohne Federpaket würden beide Laufrollen an ihren Armen einfach nach außen / oben wegklappen. Das Federpaket, hier am rechten Arm befestigt, hält aber dagegen und zwingt beide Rollenarme so weit zusammen, bis es entspannt ist bzw. bis sich Federkraft und Rollenbelastung gegenseitig aufheben. Dazu MUSS das Federpaket aber im linken Rollenarm frei auf der Achse gleiten können und natürlich ein ganzes Stück über diese hinausreichen, damit es beim Einfedern nicht von der Achse gleiten kann.


Bei der Modell-Friederike ist das nicht der Fall: hier hat der Hersteller das linke Ende der Feder aufwändig (und völlig sinnlos!) um die linke Achse gerollt und damit das ganze Konstrukt am Federn gehindert. weil die Feder jetzt an BEIDEN Enden starr befestigt ist! Das ist m. E. einer der zum Glück seltenen Fälle, wo die richtige Lösung sogar einfacher zu erstellen gewesen wäre als der Fehlbau! :rolleyes:
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Viele Grüße

Gerhard

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30.12.2019, 14:16 Uhr
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Ja am Anfang hatte ich mir keine gedanken weiter darüber gemacht weil das ja mit dem gerollten Federauge links mir komisch vor kam dann noch die Bilder , bei dem Alu in der Mitte , war auch so ein Auge aber eben länger . Was bei dir fehlt . Jetzt von hinten wird erst mal klar wie`s funkt. soll .
Ich würde ein Eisensägeplatt ,eingeschlitz wo die befestigungsschraube ist , und dann immer weiter unterlegen (Ausgleichbleche) bis ungefähr .......

Ich hatte mir das schlimmer vorgestellt weil ich nur einen Dreieckigen unbeweglichen Eisenklumpen in Gedanken hatte .
Neues Jahr neue Arbeitsaufgaben .
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30.12.2019, 23:37 Uhr
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Ja, ganz genau so ist die Federung auch gedacht! Und die Idee mit dem Sägeblatt ist auch prima; das dürfte nach erster Einschätzung ziemlich gut hinkommen.

Es gäbe sogar die vage Chance, das vorhandene Federblatt mitsamt der Öse zu benutzen. Dazu müßte ich es eben auf der anderen Seite beweglich machen, wo es heute geklemmt ist. Wenn man dort ein Langloch hätte und das Blatt insgesamt lang genug wäre, müßte sich das machen lassen.
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Viele Grüße

Gerhard

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01.01.2020, 14:05 Uhr
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Hallo ,

Allen die besten Neujahrsgrüße , Gesundheit u. Frieden an alle angeschlossenen Stationen .

Gerhard ich denke machmal nur für mich . Die blauen Handsägeblätter nutzbar 11mm Breite obs die in anderen Farben gibt weis ich jetzt nicht . Der Vorteil , sie sind auf einer Seite , schon glatt . und wennse nicht schmäler werden müssen , reichts die Schränkung abzuschleifen wegen aufeinander zu gleiten und immer mal mit Wasser eintauchen .
Drei ,vier Lagen wirste schon brauchen .
Deine vorhandene Federblätter mitsamt der Öse zu benutzen. Die sind ja zu kurtz ..... Der ,der das mal zusammengebaut hat war sich über die Funktion überhaupt nicht bewusst . Fraun ..., Alkohol im Spiel ......

Hier mal meine Modell Hand-Stichsäge für Plastewannen meist zur Zweitteilung . Am Anfang war ein Blaues drin . Jetzt ein doppeltes abgeflextes . 2mm ist die Trennscheiben Nut , sie lassen sich eben nicht Bohren .(Herzbolzenloch)
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02.01.2020, 00:05 Uhr
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Die Sorte wie das gezeigte blaue Sägeblatt sieht mir ganz danach aus, als könnte ich sie gut nutzen! Mit dem Bearbeiten inkl. Bohren sollte ich kaum Probleme bekommen, denn zum einen könnte man die Bohrstelle mit einer feinen Flamme punktuell weich machen (die Auflage für den harten Rest ist groß genug) und zum anderen bin ich recht zuversichtlich, daß meine Vollhartmetallbohrer auch durch ein unbehandeltes Blatt kommen würden, denn die bohren sogar Glas ziemlich mühelos! :teufel:


--
Viele Grüße

Gerhard

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04.01.2020, 23:41 Uhr
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Hallo zusammen,

es ging ein wenig weiter mit der Friederike, auch wenn mir eine andere Baustelle (Test) immer wieder mal dazwischenkommt.

Die Anlenkung ist endgültig angepaßt:





Jetzt muß die Servoplatte noch im Turm verankert werden. Wie schon gesagt, habe ich die Idee inzwischen aufgegeben, die Platte auch an der Turmdecke festzukleben. Eine stabile Befestigung am Turmboden sollte reichen, um eventuelle Schwingneigungen zu unterdrücken. Die Ebenen von Turmdecke und Turmboden stehen nicht parallel zueinander; ich wollte aber auch an der Turmdecke auch eine feste Auflage haben. Also wurde am Turmboden die Schräge der Befestigung angepaßt:




Am Turmboden ist die Halteplatte mit 4 x M5 Schrauben befestigt. Das ist extrem stabil:







Damit ist die Höhenrichtmaschine funktionsfähig.
--
Viele Grüße

Gerhard

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14.01.2020, 13:04 Uhr
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So, es geht mal wieder voran.

Nach der Umsetzung der Höhenrichtanlage stellt sich mir jetzt die Frage nach dem Rohrrücklauf. Mancher erachtet den für weniger wichtig, aber für mich ist das so eine Art Markenzeichen, ähnlich wie meine Eimer. :D

Die Bigtanksmodelle z.B. haben vergleichsweise federleichte Rohre, die trotz ihrer Lackierung leicht in de Führung gleiten. Der Rohrrücklauf ist also problemlos mit einem Servo zu erledigen. Allenfalls die extreme Rücklauflänge von 15 cm beim Jagdtiger bereitete da einige Probleme.

Der Jagdpanther von AT und der Königstiger von NH sind beides Vollmetallmodelle, zwar mit schweren Rohren, aber auch mit dicken und stabilen Alu-Führungen, die ein Linearlager (Japa) oder sogar 3 davon (Köti) problemlos verkraftet haben.


Tja, anders die Friederike. Sie ist mein erstes Modell, das mit einem schweren Alu-Rohr in einer dünnen Resin-Führung eine sehr unglückliche, weil klemmende Material-Kombination von Rohr und Rohrführung hat. Überflüssig zu erwähnen, daß der Hersteller das auch nicht vorgesehen hat.

Ich habe mich daher entschlossen, mal einen Rohrrücklauf "auf Verdacht" einzubauen und mich dann sozusagen überraschen zu lassen, ob er funktionieren wird. Folgende Kriterien müssen dabei erfüllt werden:

-- er soll funktionieren (wer hätte das gedacht :D )

-- er muß in den Turm passen (dito! :D )

-- der volle Rücklaufweg lt. Original soll möglich sein

-- er muß sich im Turm zusammenbauen und wieder zerlegen lassen, weil er voraussichtlich nicht im Stück ein- und ausgebaut werden kann

-- das Rohr muß "im Feld" werkzeuglos angebracht und wieder entfernt werden können


Aus Platzgründen will ich dabei auf eine Kurbelstangenanlenkung ähnlich einer Dampflok zurückgreifen, verbunden mit einem weiteren 60 kg - Servo.
--
Viele Grüße

Gerhard

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