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      Gestatten: der Ein-Jahres-Jagdtiger 1:6
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Thema: Gestatten: der Ein-Jahres-Jagdtiger 1:6

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08.01.2015, 12:45 Uhr
bluethunder besucht im Moment nicht das Board.bluethunder eine private Nachricht schreibenbluethunder


Servus Gerhard,

:)) :))

ahh ok....die Perspektive ;D ;D
--
Gruß
Peter
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08.01.2015, 13:43 Uhr
Oldchap besucht im Moment nicht das Board.Oldchap eine private Nachricht schreibenOldchap


Na ja, Hauptsache, die Ausrede stimmt....... :teufel:
--
Viele Grüße

Gerhard

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08.01.2015, 17:32 Uhr
GIJoe besucht im Moment nicht das Board.GIJoe eine private Nachricht schreibenGIJoe
Hallo Gerhard,

sehr schön was Du hier wieder zeigst, macht (wie üblich) ordentlich Appetit!

Schade das Du versuchst dein Spitzen-Idee zu verheimlichen aber ich habe dich durchschaut.
Um Gewicht zu sparen nimmst Du kleinere Kabelquerschnitte und damit diese nicht überhitzen sorgst Du mit der "Kabel-mit-Abstand-Verlegemethode" für eine wesentlich größere Wärmeabgabefläche als wenn sie eng und ordentlich verlegt wären.... :))

Im übrigen ist es auch schade das mein Besuch im November nicht geklappt hat da ich zukünftig nicht mehr beruflich in deine Nähe kommen werde. Firmenverschmelzung sei dank orientiere ich mich gerade neu... X(

Dafür habe ich den letzten Monat genutzt meinen Hobbykeller ein wnig aufzurüsten. Bandsäge, Drehe und Fräse sind eingezogen, jetzt kann das Getüftel bald losgehen!

Äh was? wie?... oh meine Frau meint ich solle erst noch die Kinderzimmer umbauen... na gut, ich will mich ja auch nicht Vollzeit dem "Maschinenlärm" aussetzen ;D
--
Besten Gruß Joe
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09.01.2015, 00:12 Uhr
Oldchap besucht im Moment nicht das Board.Oldchap eine private Nachricht schreibenOldchap


Hallo Joe,

ich glaube, Du hast mich durchschaut...... 8o :D


Ja, schade, daß das im November nicht geklappt hat. Du hättest dann selbst gesehen, wie viele Kabelbinder ich doch verbaut habe...... :teufel:

Aber ich bin jedenfalls gespannt, was Deine Maschinchen so ausspucken werden, wenn Du mal genügend Zeit dafür findest.
--
Viele Grüße

Gerhard

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09.01.2015, 16:48 Uhr
Kapitaen besucht im Moment nicht das Board.Kapitaen eine private Nachricht schreibenKapitaen
gesperrt
Hallo Gerhard!Wow echt lecker der Brocken,nur zu groß und zu schwer für mich.Platz hätten wir,schon aber Urlaub geht vor Hobby.
Mit unserer Baustelle (Haus)braucht man au mal tage nix hören oder sehen von dem Bau durcheinander.
Ich bleibe dran,und sehe mit Freuden was und wie du so tolles zauberst.Echt genial das teil.
Gruß und noch nachträglich gutes neues,Jens.
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10.01.2015, 01:17 Uhr
Oldchap besucht im Moment nicht das Board.Oldchap eine private Nachricht schreibenOldchap


Danke, Jens,

ein gutes Neues wünsch ich Dir auch!


Uups, heute habe ich die Unterwanne wegstellen wollen in der Hoffnung, daß die jetzt einsatzklar (oder zumindest lackierklar) ist. Dabei stand das Ding zum ersten Mal auf seinen (Stahl-) Latschen statt auf dem Bock, und da zeigte sich leider, daß der Jati in einem weiteren Punkt "scale" ist, auf den ich aber gerne hätte verzichten können: er ist zu schwer! Noch ohne Oberwanne sank er hinten schon so ab, daß das Leitrad auf dem Boden auflag! 8o

Dabei habe ich nicht mehr drin als z.B. im Köti, aber das Gewicht ist wegen der großen Lücke von der letzten Laufrolle bis zum Wagenheck schon deutlich ungleichmäßiger verteilt. Da werde ich die hinteren 2 oder 4 Federn mal etwas verstärken müssen.......... :rolleyes:
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Viele Grüße

Gerhard

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21.01.2015, 01:09 Uhr
Oldchap besucht im Moment nicht das Board.Oldchap eine private Nachricht schreibenOldchap


So, es ging ein bissel weiter. An der Kasematte gab es Zurrösen für eine Plane, die über das Dach gezogen werden konnte. Die habe ich aus Stahldraht nachgebildet, weil man da so schön sein Gerümpel hinhängen kann....... :D

Richtig aufwendig war dieser Bienenkorb für die Befehlswagen-Antenne, der mir gleich als echte Antennenführung dienen soll. Allerdings wird diese Antenne "abgebrochen" sein, wenn sie fertig ist, denn sonst bleibt das Ding beim Verladen hängen, entweder noch am Kellerfenster-Rahmen oder spätestens im Auto!


--
Viele Grüße

Gerhard

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27.01.2015, 17:14 Uhr
Oldchap besucht im Moment nicht das Board.Oldchap eine private Nachricht schreibenOldchap


Inzwischen hat mir das abnehmbar gemachte Turmdach (übrigens wirklich ein Segen!) die Idee eingegeben, auch die Luke für das Scherenfernrohr beweglich zu machen. Der BT-Jati hat ja ab Werk nur eine Luke zum Öffnen, das ist schon wenig! Jetzt isse ausgefräst (aber noch nicht verputzt) und geht auf. Irgendwann wird es da auch mal ein Scherenfernrohr geben.........

Übrigens sieht man hier auch mal die bemerkenswert sauberen und scharfkantig "anlaminierten" Schraubenköpfe an den Luken. Komisch nur, daß die innen ein Loch haben! Sicherungsschraubenköpfe mit Innenloch wurden schließlich viel später erfunden. Des Rätsels Lösung brachte der Magnet: es sind echte Muttern, die dort angeklebt sind; welch ein Aufwand! Normale 6-Kant-Schrauben wären deutlich einfacher zu befestigen gewesen: Loch rein, einkleben, fertig.... :D





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Viele Grüße

Gerhard

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11.02.2015, 01:22 Uhr
Oldchap besucht im Moment nicht das Board.Oldchap eine private Nachricht schreibenOldchap


.... Und weiter gehts: der lose und damit gut zu bearbeitende Deckel hat mich auf weitere Ideen gebracht:

Da gibt es u.a. einen -im Original- drehbaren Winkelspiegel:




Der ist von BT m.E. gut nachgebildet und gibt keinen Anlaß zur Beanstandung, auch wenn er am Modell nicht drehbar ist. ABER: ich brauche ja noch eine Befestigungsmöglichkeit für die Turmkamera! Bei meinen Kötis war das kein Problem; da konnte man sie in die geöffnete Ladeschützenluke einklipsen. Sowas gibts beim Jati ja nicht wegen der Doppeltür im Heck. Die aber wollte ich beim Fahren nicht dauernd offen lassen, zumal meine "Schalttafel" da drunter sitzt.

Also kam ich auf die Idee, diesen Winkelspiegel nicht nur -von Hand- drehbar zu machen, sondern ihn wahlweise als Kamera-Halterung zu benutzen. Dazu wurde erst mal der alte Spiegel mit dem Stemmeisen abgesprengt und ein 2-teiliger gefertigt, bei dem das Innenteil einfach entnehmbar ist:





Dieses Außenteil mit "Doppelfunktion" sollte so beschaffen sein, daß der Winkelspiegel drehbar wird, die Kamera jedoch möglichst fest sitzt. Dazu bekam sie eine halbrunde Nut. Das runde Innenteil des Spiegels läßt sich trotz Nut wie beabsichtigt drehen:




Der alternative Einsatz für die Kamera bekam dagegen einen Bolzen angeschraubt, der in diese Nut eingreift und das Innenteil kraftschlüssig mit dem Außenteil verbindet, damit die Cam später nicht wackelt oder sich verdreht:




Jetzt sieht der Spiegel im Normalzustand fast wieder aus wie vorher:




Aber er läßt sich entfernen und macht Platz für die Kamera-Halterung:





Als Gimmick könnte man noch darüber nachdenken, den Spiegel-Einsatz per Getriebemotor drehbar zu machen, aber ich denke, der "Spielwert" dieses kleinen Dings würde sich doch in engen Grenzen halten........
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Viele Grüße

Gerhard

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11.02.2015, 20:16 Uhr
chris_at besucht im Moment nicht das Board.chris_at eine private Nachricht schreibenchris_at
[Moderator]



Clever gelöst Gerhard ;D


--
Gruss

Chris

www.Kanonenjagdpanzer.com

Forum RAG-MM


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Mitglied der RAG-MM
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16.02.2015, 01:08 Uhr
Oldchap besucht im Moment nicht das Board.Oldchap eine private Nachricht schreibenOldchap


So, es geht weiter im Text. Der Ausschnitt fürs TZF ist fertig (das Ausspachteln innen kommt später dran:




Außerdem habe ich die Kamera mal anprobiert. Sie kann mit dem GoPro-Equipment in 2 Höhen angebaut werden. Hier der hohe Anbau. Gleichzeitig hat mein Kommandant mal zur Probe Platz genommen. Wer ihn erkennt: es ist der jüngst verstorbene Otto Carius in seiner Parade-Uniform:


--
Viele Grüße

Gerhard

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16.02.2015, 15:28 Uhr
spot01 besucht im Moment nicht das Board.spot01 eine private Nachricht schreibenspot01


Gerhard,
sehr schön, dass Du dem Otto Carius ein kleines Denkmal gesetzt hast. Er hätte sich sicherlich darüber gefreut ;) ;)
Hier mal noch der Link zu seiner Apotheke:

http://www.tiger-apotheke.de/


Grüße
Peter
--
"Old Ironside" Peter
(der aus der Pfalz kommt)
http://www.rk-modellbau.de
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16.02.2015, 16:23 Uhr
Tigerlilli besucht im Moment nicht das Board.Tigerlilli eine private Nachricht schreibenTigerlilli
Hallo zusammen,

falls Interesse besteht

http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Personenregister/C/CariusO.htm


Gruß
Stephan
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16.02.2015, 18:35 Uhr
Oldchap besucht im Moment nicht das Board.Oldchap eine private Nachricht schreibenOldchap


Hallo Kollegen,

danke für die Infos zu Otto Carius. Ich habe mir noch zu seinen Lebzeiten sein Buch "Tiger im Schlamm" mit persönlicher Widmung gesichert..........
--
Viele Grüße

Gerhard

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22.02.2015, 02:10 Uhr
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Hallo zusammen,

so, der Rohrrücklauf von sage und schreibe 150 mm Weg (im Modell!) ist im Großen und Ganzen fertig. Was noch fehlt, ist der Magnetverschluß für das Rohr, aber das sind Peanuts.

Die ehemals angedachte Laufmieze ist dem gedanklichen Rotstift zum Opfer gefallen. Wie schrieb doch letzthin ein Kollege hier so trefflich? "Modellbau ist die Methode, mit einem Maximum an Aufwand ein Minimum von Wirkung zu erzielen....." :D Na ja, so unrecht hat er gar nicht, denn manchmal läßt man sich schon etwas von den technischen Möglichkeiten hinreißen. Aber eine womöglich kugelgelagerte Laufkatze auf einem Strangprofil hätte irgendwie doch nicht zu einem BT-Modell gepaßt, also wurde es ein simpler Schlitten auf einer Aluschiene mit Langloch; das erfüllt den Zweck genauso.

Zuerst ging es mal darum, das Rohr hinten zu fassen. Schick ist da z.B. eine Steckverbindung, in die das Rohr eintauchen kann. Dazu isses nötig, ein "saugend passendes" Loch in ein Alublech zu bringen, und die einzig wahre Methode dazu (zumindest die einzig sinnvolle, die ich kenne) ist der Ausdrehkopf. Gut, man könnte ein einzeln verstellbares Vierbacken-Drehbankfutter auf derselbigen verwenden, aber das kostet schlapp viermal soviel wie der Ausdrehkopf, und das Ergebnis ist auch nicht besser! Der Ausdrehkopf "bohrt" saubere, exakt runde Löcher (fast) beliebigen Durchmessers in jedes Material, das sich spannen läßt; hier mit immerhin 42,15 mm Durchmesser. Das Ding läßt sich mit seinem Nonius auf 1/100 mm einstellen und ist damit praktisch so rundlaufgenau wie die Fräse selbst:




Wie man sieht (oder auch nicht), läßt sich das -übrigens perfekt runde!- GFK-Rohr mit leichtem Druck einschieben. Damit läßt sich das Rohr mit einem Schiebeschlitten koppeln, der in einer Langlochschiene gleitet. Derzeit habe ich auf POM-Pilze zur Gleitverbesserung verzichtet, aber die ließen sich notfalls noch nachrüsten:




Damit läßt sich jetzt die Ansteuerung mit einer Verlängerung des Servohebels praktisch beliebig ausdehnen, wenn das Servo stark genug ist. Hier in hinterer Stellung:





..... und noch mal fast ganz vorne. Die endgültigen Ausschläge werden am Beier programmiert; ebenso die Geschwindigkeiten:





Hier noch mal je ein Gesamtbild mit "Rohr vorne" bzw. "Rohr hinten". Der Längenunterschied (= Rücklauflänge) ist deutlich zu erkennen, denke ich:





--
Viele Grüße

Gerhard

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